gemeinnütziger Tierschutzverein - Hilfe für Hunde in Not

Das „Lager“

Hund auf BetonMitten im Nirgendwo befindet sich ein Hundelager, dessen Namen wir nicht nennen dürfen. 500 Hundeseelen fristen da ein unvorstellbar trostloses Dasein. Betonzwinger reiht sich an Betonzwinger. Hunde in Gruppen oder einzeln verbringen ihr Leben auf ein paar wenigen Quadratmetern Beton. Ohne Auslauf, ohne Fürsorge, ohne Hoffnung.

Besucher sind unerwünscht, Adoptionen finden fast niemals statt. Medizinische Versorgung existiert nicht. Die Hunde, die da landen, verlieren alle Hoffnung. Eingesperrt und vergessen – bis sie sterben.

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Sowie ´Franz´ aus Zwinger 64. R.I.P… kleiner armer Bube…

Unsere Möglichkeiten, den Hunden vor Ort zu helfen, sind sehr gering. Unsere befreundete italienische Tierschutzorganisation hat sich das Recht erkämpft, wenigstens einigen dieser armen Seelen helfen zu dürfen. Das alles gegen den Widerstand des Lagerbetreibers.

Zu den Hunden aus diesem Lager können wir oft recht wenig sagen. Wir erleben sie fast ausschließlich in ihren Zwingern. Möglichkeiten, ihr Verhalten unter „normalen“ Bedingungen zu testen, gibt es fast nicht. Der Gesundheitszustand dieser Hunde ist oft unklar, da wir keinen Tierarzt ins Lager kommen lassen dürfen.

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Um diese Hunde zu retten, sind wir darauf angewiesen, sie von den zuständigen Kommunen zu adoptieren, in unserem ´sicheren Hafen´ unterzubringen, sie dann medizinisch versorgen lassen zu können, zu impfen und auf die Ausreise vorzubereiten. Die Vorbereitungszeit beträgt mindestens drei Wochen, da die Tollwutimpfung vor Ausreise 21 Tage alt sein muss. Die entstehenden Kosten sind sehr hoch und für uns oftmals nicht tragbar, da die Hunde in einem erbärmlichen und verwahrlosten Zustand sind. Alte, nicht versorgte Wunden, unbehandelte, schlecht verheilte Brüche sind an der Tagesordnung und für uns oft erst diagnostizierbar, wenn wir den Hund bei uns haben.

Hier brauchen die Ärmsten der Armen unsere Hilfe.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, diese Hunde zu retten.

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