gemeinnütziger Tierschutzverein - Hilfe für Hunde in Not

Der sichere Hafen

… oder wie es auf italienisch heißt:  Zona protetta

Die Hunde im Dog Village:


Eiszeit im ´sicheren Hafen´: (11.01.2017)

Kurzbericht von Claudia: Es ist im Moment wirklich heftig hier, weil Italien diese Temperaturen nicht gewohnt und ausgerüstet ist!! Mein eigens Haus ist eine Eisgrube und  meine Finger frieren fast am PC fest 😥  (heute minus 6 Grad)

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Derzeit sind zwei unserer pro-canalba Mitglieder (Josef und Ela) vor Ort um die maroden Bäume zu schneiden (Hier ein paar Bilder. Der ausführliche Bericht hierzu folgt).

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Sie helfen jetzt auch die akuten Wasserschäden zu bekämpfen wie geplatzte Leitungen und Wasserhähne. Täglich muss zudem die Eisdecke auf den Wasserbehältern entfernt werden da die Hunde sonst nicht trinken können.

Am schlimmsten ist die Situation für die jüngsten Hunde. Der Betonboden ist eiskalt und es zieht überall durch. Wir versuchen sie in beheizbare Unterkünfte zu setzen. Für diese Plätze müssen wir Pensionen bezahlen da wir im ´sicheren Hafen´ keine passenden Plätze haben.

Wir hoffen das alle Babys bis Anfang Feb. Ein Zuhause oder eine Pflegestelle in Deutschland gefunden haben damit wir sie mitnehmen können.


Aus aktuellem Anlass bitten wir um Ihre Aufmerksamkeit:

Kaum haben wir große Teile des `Dog Village´ angepachtet, ´knallen´ zwei  Riesenbäume durch einen  Sturm auf das Grundstück. Einer der Bäume zerstörte dabei leider in das Dach vom ´gemauerten Bereich´.

Anfang letzter Woche (12.09.2016) gab es ein schreckliches Hagelgewitter. Es war sehr schlimm, eine Wasserwand kam herunter und richtete sehr grossen Schaden an. Ein Baum fiel auf einen Teil des gemauerten Bereiches und beschädigte das Dach. Ein weiterer Baum fiel vom Nachbarn auf das Grundstück des ´Dog Village´ und drückte den Zaun zum grossen Auslauf nieder.

Das Schöne am ´Dog Village´ ist, dass viele Bäume die Häuser und Ausläufe säumen und speziell im heissen Sommer den Hunden ein schattiges kühles Plätzchen verschaffen. Die Pappeln und Ulmen müssen aber gepflegt und geschnitten werden, da sonst das Holz morsch wird. Die Wurzeln sind oberflächlich und können bei Sturm  die zu hohen Bäume nicht halten. Das ´Dog Village´ konnte in den letzten Jahren die Kosten nicht aufbringen, um die Bäume fachgerecht schneiden zu lassen und so sind die Hunde nach wie vor bei jedem Unwetter durch Baumsturz gefährdet.

Unser Projekt „Sicherer Hafen“ hat noch nicht ganz begonnen und kämpft schon jetzt mit den ersten Schwierigkeiten. Die ungefähren Kosten werden wir kurzfristig separat auflisten. Hier ein paar Bilder:

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Das Dach ist kaputt, Zweige und Laub sind in den Zwingern der armen Hunde gelandet, die teilweise sehr verstört waren. Es ist allerdings körperlich weder Mensch noch Tier zu Schaden gekommen.

Giovanni sägte den Baum in kleine Stücke, damit man ihn wegräumen konnte. Es war so schwierig, dass wir Paolino, Dranas Mann, zu Hilfe rufen mussten.Die Motorsäge lief heiss und blieb sogar im Baum stecken. Aber Giovanni ist ein Profi und findet immer einen Weg, weiter zu machen. Trotzdem musste am Ende des Tages eine neue Kette gekauft werden.

Zum Glück waren alle betroffenen Zwinger mit einem Gitter gedeckt und das bewahrte die Hunde davor, mehr Äste und Teile des Baumes abzubekommen. Paolino musste auf die Gitter steigen, um sie von Laub und Holz zu befreien. Drana kehrte dann alles zur Tür hinaus …

Bitte helft uns, dass das nicht noch einmal passiert. Wenn wir die Bäume richtig schneiden, dann sind die Hunde nicht in Gefahr beim nächsten Sturm verletzt zu werden!

Falls Sie eine Geldspende senden möchten, geben Sie bitte als Betreff:

„Baum und Dach“ an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ein Beleg gibt es automatisch, soweit Sie uns als Pate, Spender, Mitglied, Pflegestelle oder Adoptant bekannt sind. Alle, die einen Spendenbeleg möchten und uns nicht bekannt sind, geben bitte hier ihre Daten für einen Beleg an. Vielen Dank.

Übrigens für junge Menschen bieten wir ein interessantes Praktikum an: „Tierschutz hautnah“


Ist das Dog Village und die einsitzenden Hunde noch zu retten?
pro-canalba sagt JA!

Dog  Village – Ende des Canile und doch ein Neubeginn?

Leider gibt es nichts Gutes zum weiteren Betrieb des Dog-Village als Canile zu berichten.

Die letzten Wochen und Monate haben sich die Ereignisse leider überschlagen.

Jahrelange, jetzt bekannt gewordene, Misswirtschaft der Betreiber, zahlungsunfähige oder zahlungsunwillige Kommunen und auch ein großes Desinteresse seitens der verantwortlichen italienischen Stellen haben letztlich dazu geführt, dass keine weitere Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen stattfindet. Das Dog Village wird als öffentliches Tierheim somit geschlossen. Allerdings wird das Dog Village als private Tierpension unter der Leitung von der Tierärztin Paola weiter geführt. Dies ist für uns als pro-canalba  eine großartige Chance für ein neues Kapitel, welches wir wohl aufschlagen wollen.

Doch bis dahin stellt sich die Frage: „Was können wir für die verbliebenen Hunde der Kommunen tun?“

Unser Ziel ist es, diese jetzt noch einsitzenden Hunde, schnellstmöglich zu retten, denn sonst werden diese Hunde in Hundelager verbracht, wo wir keine Zugriffsmöglichkeit mehr haben.

Warum der sichere Hafen für unsere Hunde so wichtig ist:

Sie sind sicher vor Deportationen und haben durch uns medizinische Versorgung. Auch die eher „unvermittelbaren“  Hunde haben dadurch Schutz!

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Wir können mit ihnen arbeiten, ihnen das Vertrauen in die Menschen zurückgeben und sie genau einschätzen.

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Wir überlegen, diese Hunde zu „adoptieren“. Das bedeutet, wir müssen die Hunde bei den Kommunen anfragen. Kommt dann die Freigabe, sind wir sofort für die Unterbringung und Versorgung verantwortlich, auch wenn oder gerade weil die Hunde zu diesem Zeitpunkt noch in Italien sind.

Unser Plan ist es, einen Teil des Dog-Village zu pachten und dort quasi einen „sicheren Hafen – eine Zona protetta“ für unsere Hunde und die vielen anderen Hunde, die dringend auf unseren Schutz angewiesen sind, zu schaffen.

Ob wir diesen Plan umsetzen können, liegt in erster Linie natürlich an unseren finanziellen Möglichkeiten. Neben der Pacht kommen noch Kosten für die tierärztliche Versorgung der Hunde, die Kosten für Tierpflegerinnen, Futterkosten  und vor allem weitere dringend erforderliche Renovierungskosten und die damit verbundenen Arbeiten auf uns zu.

Der Vorteil ist: Wir haben ja schon die letzten Jahre den Bereich, den wir pachten wollen, dank eurer Spenden erheblich mit verbessert. Die monatlichen Kosten für Pacht und Mitarbeiter belaufen sich auf ca. 2.000,00 Euro pro Monat. 

Aber es ist noch viel zu tun. Zäune reparieren, Den Wasch-Raum für Hundepflege neu herrichten. Und wir brauchen mehr Sand und Kies….

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Unsere Überlegungen sind abgeschlossen:

  • Wir machen ´DAS´ und suchen über alle Zugangswege regelmäßige Spender für die gesamte Aktion und auch Paten für die Futterversorgung, für die medizinische Versorgung und für die Hunde die wohl auf immer im Dog Village verbleiben müssen.
  • Unterstützung erhalten wir von unseren langjährigen Partnervereinen:
    Animala Amo Int. e.V. und von Hundepfoten in Not e.V.

Die Futterversorgung

Seit dem 01. September sind wir neben der Unterbringung und dem Personal auch für das Futter für unsere Hunde im Dog Village verantwortlich.

Wir wollen ein Basisfuttermittel für die Hunde bereithalten damit wir nicht ständig wechselnde Trockenfuttersorten verfüttern müssen.

Wir haben jetzt ein Futter ausgesucht, welches über viele Händler zu beziehen ist und zudem recht günstig zu bekommen ist.

Davon brauchen wir ca. 500kg im Monat.

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Zusätzlich brauchen wir ein gutes Welpenfutter. Hier haben wir etwas ausgesucht.

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boschfutterHier brauchen wir dringend Ihre Unterstützung. Sei es in Form von finanzieller Hilfe oder Futterspenden. Größere Mengen ab 200kg können (soweit der Händler es als Lieferoption anbietet ) natürlich gern auch direkt in den sicheren Hafen (Anschrift auf Anfrage gerne) geschickt werden. Kleinere Mengen bitte an die Vereinsadresse liefern lassen, wir nehmen es dann jeweils beim Transport mit.

Unsere Senioren und kranken Hunde brauchen Nierendiätfutter und Seniorenfutter (Nassfutter). Das können wir aber gut über Futterspenden abdecken.

Sollten Sie hierzu noch weitere Ideen haben, wie wir dauerhaft eine gute Grundversorgung unserer Hunde sicherstellen können, freuen wir uns sehr über Ihre Vorschläge und Anregungen.

Bitte beteiligen Sie sich daran, dass wir das ´Dog Village´ langfristig weiter nutzen können.

Vielen Dank

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