WIR über uns
pro-canalba ® e.V.

gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein
Hilfe für Hunde in NOT

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unsere Projekte

Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen zurück.


Pythagoras

Wir helfen da wo unsere Hilfe gebraucht wird!

Die Projekte, die wir mit unserer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen, haben eines gemeinsam: Die Lebensbedingungen der Tiere in den betreffenden Ländern zu verbessern und die Bevölkerung zu sensibilisieren.

Um das zu schaffen, sind wir regelmäßig im Ausland unterwegs, stellen unsere Zeit, Energie und Erfahrung zur Verfügung, sammeln Spenden und suchen für die Hunde ein gutes Zuhause.

 

´Die Seele eines Menschen kann danach beurteilt werden,
wie er seinen Hund behandelt.´

Charles Doran

 

Warum ein Hund aus dem Auslandstierschutz – muss das sein?

Und warum aus Italien? Vielleicht kennen Sie diese Fragen!

Hier finden Sie ein paar Antworten!

► ´Warum Italien?´

In Spanien, Portugal, Südfrankreich, auf dem Balkan, in Griechenland, in der Türkei sind alle immer hocherfreut, wenn Hunde nach Deutschland, nach Österreich oder in die Schweiz geholt werden.

In Italien NICHT - es geht um Milliarden von €uros.

Es wird mit aller Macht gegen uns und die italienischen Tierschützer gekämpft.

Warum? Das lesen Sie hier

´katastrophale Zustände´

Hunde südlich der Linie Turin, Mailand, Verona und Venedig:

  • sie laufen in Italien oft frei herum

 

  • sie werden kaum kastriert

 

  • Welpen dienen den Familien oft als Spielzeug. Werden Sie älter, dann werden sie entsorgt, frei gelassen, auf Müllhalden ausgesetzt

 

  • Jäger und Schäfer vermehren ohne Ende (Setter und Herdenschutzhunde)

 

  • wer nichts taugt, wird erschlagen, verbuddelt, ertränkt, erschossen, ausgesetzt

 

  • oder in einer Schachtel bei uns abgestellt oder über unseren Zaun geworfen

 

  • sie müssen in Italien gechipt sein (Chip in ganz Italien) und sind in das offizielle, behördliche Haustierregister eingetragen. Deshalb werden ihnen vor dem Aussetzen oder dem Erschlagen die Chips rausgeschnitten um nicht nachverfolgen zu können wem dieser Hund gehört hat

 

  • sie dürfen in Italien nicht in ein Tierheim (Canile) abgegeben werden, welches von der Region oder Kommune finanziell gefördert wird. Somit sind die Hunde in den ´Hundehöllen´ und ´Hundelagern´ nur Hunde die gefangen und/oder gefunden worden sind

 

  • Canilehunde dürfen in Italien nicht euthanasiert (eingeschläfert) werden 

´die Geldvermehrungsmaschine´

Ein organisierter Ring von unseriösen Canilebetreibern scheffelt durch das System jährlich Milliarden an €uros – Warum?

  • Hunde werden gefangen und eingesammelt

 

  • durch das italienische Tierschutzgesetz müssen Hunde am Leben erhalten bleiben

 

  • die Region/Kommune/Gemeinde, wo ein Hund aufgefunden wird, muss die Unterbringung bezahlen

 

  • unseriöse Betreiber erhalten pro Hund und pro Tag zwischen 3,00 € bis 5,00 €

 

 

  • 4.000 Hunde X Ø 4,00 € = 16.000,00 € am Tag x 365 Tage = 5.840.000,00 € im Jahr

 

  • es werden Billiglohnkräfte bezahlt (meist aus Albanien)

 

  • es kommt nie ein Tierarzt
  • es gibt minderwertiges Futter
  • es gibt brackiges Wasser
  • es gibt kaum Sonnenlicht
  • es gibt keinen Auslauf

 

  • es wird getreten, es wird weggeschubst, es wird sich nicht gekümmert

 

 

  • als Welpe in ein ´Hundelager´ = keine Chance zu entkommen, keine Chance auf Vermittlung. Sie brauchen unsere Hilfe!

 

  • Canilebetreiber dieser Art nennen sich ´Tierschützer´

 

  • Außen am Lager ist alles ordentlich – ein paar Vorzeigehunde zum ansehen – hinten drin herrscht die Hölle

 

  • die meisten Italiener glauben, dass alles ok und in Ordnung ist

´Behörden, Kommunen, Bürgermeister´

 

  • durch den unseriösen, organsierten Hundering haben sie Schwierigkeiten, seriös dagegen an zu arbeiten
  • oftmals wollen sie das auch nicht – es ist einfacher, es so zu belassen - manche sind sogar finanziell beteiligt
  • Klageverfahren von echten Tierschützern dauern Jahre

 

  • Bedrohungen gegenüber den italienischen Tierschützern sind an der Tagesordnung

´doch es gibt SIE´

... die mit uns zusammenarbeiten:

  • die ALFA – ein italienischer Tierschutzverein – wir sind sehr gut befreundet

 

  • die ´Fatoria di Tobia´ - das Leishmanie-Center in der Nähe von unserem ´sicheren Hafen´

 

  • Luciana-Patrizia, ein im Wald gelegenes privates Tierheim

 

  • einige Regionen, Kommunen und Bürgermeister haben es auch mittlerweile erkannt, dass es besser geht
    (schauen Sie hier: "die Italiener waren hier")

´der ständige Vorwurf gegen uns´

...von den unseriösen Canilebetreibern und vielen unwissenden Italienern:

  • wir verkaufen die Hunde an Versuchslabore
  • wir verkaufen die Hunde an Tierbordelle
  • wir schmuggeln Drogen in den Hunden
  • und vieles mehr
  • kaum ein Italiener kann sich vorstellen, dass ein Hund, der z. B. 10 Jahre alt ist, liebevoll in eine deutsche, österreichische oder schweizerische Familie aufgenommen wird.
  • Sprüche wie z. B.: italienische Hunde haben nichts auf ´deutschen Nazisofas´ zu suchen, sind an der Tagesordnung

§ ´die wichtigen Hinweise´
  • wenn der Hund, den Sie adoptieren möchten, aus einem Hundelager oder einer "Hundehölle" kommt, gibt es keine "Ich nehme den Hund doch nicht Option", denn wir holen den Hund in unseren ´sicheren Hafen´ (Vorbereitung für den Transport). Ein Zurück in ein Lager kommt für uns dann nicht mehr in Betracht. Wir haben also Kosten!

 

  • HappyEnd Beiträge – bis zu 5 Jahren – sind enorm wichtig, um gegen diese unseriösen Machenschaften der meisten Canilebetreiber vorzugehen!

 

´unser sicherer Hafen´

 

  • wir sind unabhängig und frei

 

  • keine Kommune oder Region zahlt uns für irgendeinen bei uns versorgten Hund

 

  • alle Hunde im ´sicheren Hafen´ sind unser Eigentum – wir haben diese Hunde adoptiert

 

  • die Kosten für z. B. Versicherungen, Wasser, Energie, Reparaturen, Floh- und Zeckenbekämpfung, Kieserneuerung und weiteres belaufen sich auf minimal 10.000,00 € pro Monat – meist auf 15.000,00 € bis 18.000,00 €

 

  • hinzu kommen die zusätzlichen Tierarztkosten und Kosten für  weitere Aktivitäten wie z. B.: Kastrationen vor Ort, finanzielle Unterstützung der ALFA, Erwirkung von Gerichtsbeschlüssen, damit wir Zutritt zu den ´Hundehöllen´ erhalten und vieles mehr

 

  • die Schutzgebühr, die bei Adoption bezahlt wird, reicht oftmals gerade für die Vorbereitungskosten des Hundes (Untersuchen, Impfen, medizinische Versorgung, Wurmkur, Zecken- und Flohbekämpfung und falls der Hund aus einem Lager kommt, mindestens 21 Tage Versorgung bei uns im ´sicheren Hafen´)

 

  • die anteilige Transportgebühr reicht gerade aus, um die Fahrzeuge und die Transporte zu zahlen: Winter-/Sommerreifen, Transportboxen, Klima-/Heizung für hinten ständig prüfen, Wartung, Reparaturen, Maut, Diesel, Öl, Versicherungen, Steuern, ADAC-Schutzbrief, alle 3 Jahre Verlängerung der Transportgenehmigung, Bescheinigungen vom Veterinär, dass die Fahrzeuge Hunde transportieren dürfen und vieles mehr.

 

  • Patenschaftsgelder die wir erhalten, sind für die zusätzliche Unterstützung des jeweiligen Hundes, werden allerdings in akuten Notfällen auch für weitere arme Seelen in Italien oder Deutschland verwendet. Somit können wir diese Gelder nicht für die laufenden Kosten unseres ´Sicheren Hafens´ verwenden. Patenschaftszahlungen die für unseren Hund ´Harbour´ (Harbour steht für alle Hunde im ´sicheren Hafen´) und für Notfelle getätigt werden, zählen selbstverständlich als Spende die wir für unser Projekt verwenden. 

 

  • die Mitgliedsbeiträge belaufen sich auf gerade mal 2 % der gesamten jährlichen Einnahmen und werden für z. B. Büroorganisation, Kosten für Internet/Server, sonstige Unterstützung von Aktivitäten und weiteres genutzt

▼ Bitte spenden Sie ▼

per Bank

per Paypal

Zusammen mit Claudia R., einigen privaten TierschützerInnen, Tierauffangstationen sowie der italienischen Tierschutzorganistation ALFA (Associazione Love For Animals) agieren wir in Tierheimen und auf den Strassen in und um Rom. 


► ´häufige Situation in Italien´

Anders als in anderen europäischen Ländern gibt es in Italien bereits seit 1991 keine Tötungsstationen mehr, in denen eingefangene Streunerhunde nach Ablauf einer kurzen Frist getötet werden.

Das Töten wurde mit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes 281/1991 verboten und das Aussetzen von Hunden wird seitdem mit Geldbuße oder Gefängnisstrafe geahndet.

Außerdem sind Hundehalter gemäß diesem Gesetz verpflichtet, ihren Hund zu chippen und in der Anagrafe canina - einem nationalen Haustierregister - beim zuständigen Veterinäramt, registrieren zu lassen. Auch hat der Staat die gesetzliche Verpflichtung, der stetig steigenden Anzahl von Streunerhunden entgegenzuwirken und für eine Geburtenkontrolle zu sorgen.

Das klingt in der Theorie hervorragend und eigentlich könnte Italien stolz darauf sein, ein umfangreiches und fortschrittliches Tierschutzgesetz verabschiedet zu haben. Doch leider existiert das Gesetz nur auf dem Papier und findet in der Realität keine Anwendung.

Schlimmer noch. Statt Tötungsstationen gibt es nun Canile (Auffanglager- /Tierheime) und entstanden ist ein System, welches für die Hunde statt einer Veränderung zum Positiven nun ein qualvolles, oft lebenslanges Leiden anstelle des Todes bringt.

Hund im italienischen Zwinger Hund im italienischen Zwinger

 

► ´wie ´Canile´ funktionieren´

Canile funktionieren nicht wie Tierheime im üblichen Sinne. Sie haben vielmehr den Charakter und die Qualität von Sammellagern, aus denen die meisten Hunde – sind sie einmal drin – nie wieder heraus kommen.

Adoptionen sind oft nicht erwünscht, Besuchern und oft auch Tierschützern wird der Zutritt verwehrt. Auf der Grundlage des neuen Tierschutzgesetzes entwickelte sich ein lukratives und florierendes Geschäft privater Firmen oder ital. Tierschutzorganisationen, da der italienische Staat die Canilebetreiber finanziell unterstützt und die Gemeinden für jeden Hund pro Tag zwischen einem und sieben Euro zahlen.

Bei 500 Hunden sind das bis zu 3.500 Euro am Tag und 105.000 Euro im Monat. Eine lukrative Sache für die Betreiber, denen jeglicher Tierschutzgedanke fremd ist. Je mehr Hunde - desto höher der Verdienst. Je niedriger die Ausgaben - desto höher der Gewinn. Damit waren die Hundehöllen besiegelt. Selbstredend, dass das Geld der Gemeinden zum großen Teil nicht für die adäquate Unterbringung und Versorgung der Hunde aufgewendet wird, sondern in die Taschen der Betreiber wandert. Das Gesetz schreibt vor, dass jede Gemeinde ihr eigenes Canile bauen und betreiben sollte, was fast immer mit der Begründung "zu wenig Geld" abgelehnt wird. Eine Vogel-Strauss-Politik - ohne Weitblick und Wunsch dem Problem Herr zu werden.

► ´das Einfangen und Wegsperren...´

...der Hunde verändert nichts an der hohen Anzahl der Straßenhunde, die sich weiter vermehren und so für ständigen Nachschub sorgen.

Seit einiger Zeit zeigt sich noch ein neuer Aspekt, hervorgerufen durch die bestehende politische und finanzielle Krise in Italien. Waren/sind es die Betreiber, die das Geld kassierten ohne Gegenleistung für die Hunde zu erbringen, sind mittlerweile viele Gemeinden im Zahlungsverzug. Die Gemeindekassen sind leer, bzw. das vorhandene Geld wird ungern oder nicht für die Kosten der Hunde verwendet.

Das bringt einige Canilebetreiber in große Schwierigkeiten, denn sie haben einen Vertrag und sind verpflichtet, für die Hunde zu sorgen. Manche sind mittlerweile monate- oder sogar jahrelang in Vorkasse gegangen, speziell, was das Futter betrifft.

Somit bleibt notwendige medizinische Versorgung der Tiere völlig auf der Strecke. Immer mehr Canili sind hoch verschuldet und die Betreiber versuchen verzweifelt, sie zu abzustoßen. Meist ohne Erfolg. Den Hunden geht es schlechter denn je.

► ´was bedeutet ein Canilieaufenthalt für Hunde?´

Trostloses Dahinvegetieren in kahlen, nackten, betonierten Zwingern, die sie nie mehr verlassen werden.

Fast immer ohne jegliche Zuwendung, ohne Abwechslung, Ansprache oder Auslauf. Ein Leben auf ein paar Quadratmetern, ein Leben in Dreck und Gestank und Hoffnungslosigkeit. Oft gibt es keinen Schutz vor Hitze oder Kälte, keine Rückzugsmöglichkeiten. Der Stress- und Lärmpegel ist enorm hoch. Mit viel Glück gibt es zumindest regelmäßig Futter und Wasser, gerade genug um am Leben zu bleiben.

In Spitzenzeiten wie im Sommer, wo besonders viele Hunde ausgesetzt werden, sind die Boxen überfüllt und die "Setzungen" führen zu oft tödlichen Auseinandersetzungen. In manchen Canilen werden die Hunde nicht kastriert und vermehren sich. Adäquate tierärztliche Versorgung ist Fehlanzeige, Krankheiten werden oft nicht behandelt, Verletzungen nicht versorgt und die Hunde verenden qualvoll. Die Kadaver verbleiben oft einfach in den Zwingern und es wird weiter die Tagespauschale der Gemeinde eingestrichen.

► ´von der Straße einsammeln...´

...wegsperren, vergessen und Geld kassieren – das ist gängige Praxis in Italien.

Die Vermittlungschancen dieser Hunde in Italien selbst sind eher gering, speziell wenn sie in bestimmtes Alter überschritten haben. Tierschützern vor Ort ist es über die Jahre nicht gelungen, an diesem System etwas zu verändern. Der Durchschnittsitaliener besucht kaum ein Canile, um sich einen Hund auszusuchen. Lieber geht er zum Züchter oder nimmt einen Welpen, den sein Nachbar oder ein Verwandter mal schnell von seiner Hündin hat werfen lassen.

In Italien gibt es keine bundeseinheitliche Regelung über Tierschutz. Regione (Region) – Provincia (Provinz) – Comune (Gemeinde) – sind drei politische Organisationseinheiten, die für herrenlose Hunde verantwortlich sind. Jede Region hat ihr eigenes Gesetz, welches die Einrichtung und den Betrieb von Tierheimen regelt. Jede Gemeinde hat (was ihre eigenen Hunde betrifft) im Rahmen des übergeordneten regionalen Gesetzes insoweit kommunales Selbstbestimmungsrecht.

Würden die zur Verfügung gestellten (Steuer-)Gelder statt in die Taschen der Canilebetreiber in staatliche Geburtenkontrolle der Streuner- und Canilehunde und nachhaltige Projekte (wie z.B. Aufklärungskampagnen, Schulprojekte) investiert, würden die jeweiligen Gemeinden Verantwortung übernehmen, sich für eine artgerechte Unterbringung und Versorgung ihrer Hunde einsetzen und deren Adoptionen fördern statt zu blockieren, würde sie die Leitung der Canili nicht in die Hände von Geschäftemachern sondern in die von wahren Tierschützern legen und würde das Tierschutzgesetz wirklich umgesetzt, wäre das Land bereits ein gutes Stück weiter.

► ´doch man will an dem Ist-Zustand nichts ändern!´

Viele ausländische Tierschutzvereine haben sich über die letzten Jahre mehr und mehr aus Italien zurückgezogen und ihre Arbeit auf andere europäische Länder konzentriert, in denen das Leid der Hunde nicht minder, aber die Rahmenbedingungen zum Helfen bessere sind.

Ein Mitglied der LAV (Lega Anti Vivisezione), einer großen italienischen Tierschutzorganisation, sagte uns einmal: "Wenn ihr das Problem der Streuner löst, würden euch diese sogenannten ´Tierschützer ´ (Canilebetreiber) lynchen. Es ist alles, was sie haben und sie brauchen das..." - wie traurig, dass Tiere für die psychischen und sozialen Mankos mancher Menschen herhalten müssen.


Der Text wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Claudia und ihrem Verein zur Verfügung gestellt.

In *Tierheimalltag Süditalien* aus 2008 beschreibt Claudia R., eine bekannte Tierschützerin in Italien, das Geschehen aus eigener Erfahrung und berichtet über Ergebnisse ihrer Recherchen und Befragungen Beteiligter. Leider muss an dieser Stelle gesagt werden, dass sich bis heute kaum etwas an dieser Situation geändert hat, es ist eher schlimmer geworden.

Welch ein Armutszeugnis eines führenden EU-Landes!

Wie Sie uns konkret unterstützen können, haben wir unter *so helfen Sie!* zusammengefasst.

Unsere Kooperationspartner sind vorrangig in Italien. Sie sind vertrauenswürdig und sehr erfahren.

TierschutzWir vermitteln Hunde aus dem Ausland, weil diese oft unter grausamsten Umständen in „Tierheimen“ gehalten werden. Diese Tierheime entsprechen in keiner Weise dem Standard in Deutschland! Das betrifft die Hygiene, die Überfüllung der Zwinger, das fehlende Personal, die fehlenden finanziellen Mittel für Futter oder medizinische Versorgung und oft auch die Herzlosigkeit mancher Tierheimbetreiber, die das Elend der Hunde zusätzlich verstärkt.

Da wir nicht alle Tiere retten können, unterstützen wir auch einige Tierheime direkt vor Ort, um die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern. Wie Sie uns konkret dabei unterstützen können, haben wir unter dem Link *So helfen Sie*! zusammengestellt.

Alle Hunde, die wir Ihnen auf unseren Seiten vorstellen, brauchen ein Zuhause! Wir freuen uns auf Ihre Adoptionsanfrage und stehen Ihnen für Fragen rund um den Auslandstierschutz gern zur Verfügung. Details zur Vermittlung eines Hundes haben wir Ihnen unter dem Link *Adoptionsablauf* zusammengefasst.

Zusammen mit Claudia R., einigen privaten TierschützerInnen, Tierauffangstationen sowie der italienischen Tierschutzorganistation ALFA (Associazione Love For Animals) agieren wir in Tierheimen und auf den Strassen in und um Rom. Mehr Informationen zu aktuellen und laufenden Aktivitäten finden Sie unter dem Punkt *unsere Aktivitäten*.


► ´häufige Situation in Italien´

Anders als in anderen europäischen Ländern gibt es in Italien bereits seit 1991 keine Tötungsstationen mehr, in denen eingefangene Streunerhunde nach Ablauf einer kurzen Frist getötet werden.

Das Töten wurde mit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes 281/1991 verboten und das Aussetzen von Hunden wird seitdem mit Geldbuße oder Gefängnisstrafe geahndet.

Außerdem sind Hundehalter gemäß diesem Gesetz verpflichtet, ihren Hund zu chippen und in der Anagrafe canina - einem nationalen Haustierregister - beim zuständigen Veterinäramt, registrieren zu lassen. Auch hat der Staat die gesetzliche Verpflichtung, der stetig steigenden Anzahl von Streunerhunden entgegenzuwirken und für eine Geburtenkontrolle zu sorgen.

Das klingt in der Theorie hervorragend und eigentlich könnte Italien stolz darauf sein, ein umfangreiches und fortschrittliches Tierschutzgesetz verabschiedet zu haben. Doch leider existiert das Gesetz nur auf dem Papier und findet in der Realität keine Anwendung.

Schlimmer noch. Statt Tötungsstationen gibt es nun Canile (Auffanglager- /Tierheime) und entstanden ist ein System, welches für die Hunde statt einer Veränderung zum Positiven nun ein qualvolles, oft lebenslanges Leiden anstelle des Todes bringt.

Hund im italienischen Zwinger Hund im italienischen Zwinger

 

► ´wie ´Canile´ funktionieren´

Canile funktionieren nicht wie Tierheime im üblichen Sinne. Sie haben vielmehr den Charakter und die Qualität von Sammellagern, aus denen die meisten Hunde – sind sie einmal drin – nie wieder heraus kommen.

Adoptionen sind oft nicht erwünscht, Besuchern und oft auch Tierschützern wird der Zutritt verwehrt. Auf der Grundlage des neuen Tierschutzgesetzes entwickelte sich ein lukratives und florierendes Geschäft privater Firmen oder ital. Tierschutzorganisationen, da der italienische Staat die Canilebetreiber finanziell unterstützt und die Gemeinden für jeden Hund pro Tag zwischen einem und sieben Euro zahlen.

Bei 500 Hunden sind das bis zu 3.500 Euro am Tag und 105.000 Euro im Monat. Eine lukrative Sache für die Betreiber, denen jeglicher Tierschutzgedanke fremd ist. Je mehr Hunde - desto höher der Verdienst. Je niedriger die Ausgaben - desto höher der Gewinn. Damit waren die Hundehöllen besiegelt. Selbstredend, dass das Geld der Gemeinden zum großen Teil nicht für die adäquate Unterbringung und Versorgung der Hunde aufgewendet wird, sondern in die Taschen der Betreiber wandert. Das Gesetz schreibt vor, dass jede Gemeinde ihr eigenes Canile bauen und betreiben sollte, was fast immer mit der Begründung "zu wenig Geld" abgelehnt wird. Eine Vogel-Strauss-Politik - ohne Weitblick und Wunsch dem Problem Herr zu werden.

► ´das Einfangen und Wegsperren...´

...der Hunde verändert nichts an der hohen Anzahl der Straßenhunde, die sich weiter vermehren und so für ständigen Nachschub sorgen.

Seit einiger Zeit zeigt sich noch ein neuer Aspekt, hervorgerufen durch die bestehende politische und finanzielle Krise in Italien. Waren/sind es die Betreiber, die das Geld kassierten ohne Gegenleistung für die Hunde zu erbringen, sind mittlerweile viele Gemeinden im Zahlungsverzug. Die Gemeindekassen sind leer, bzw. das vorhandene Geld wird ungern oder nicht für die Kosten der Hunde verwendet.

Das bringt einige Canilebetreiber in große Schwierigkeiten, denn sie haben einen Vertrag und sind verpflichtet, für die Hunde zu sorgen. Manche sind mittlerweile monate- oder sogar jahrelang in Vorkasse gegangen, speziell, was das Futter betrifft.

Somit bleibt notwendige medizinische Versorgung der Tiere völlig auf der Strecke. Immer mehr Canili sind hoch verschuldet und die Betreiber versuchen verzweifelt, sie zu abzustoßen. Meist ohne Erfolg. Den Hunden geht es schlechter denn je.

► ´was bedeutet ein Canilieaufenthalt für Hunde?´

Trostloses Dahinvegetieren in kahlen, nackten, betonierten Zwingern, die sie nie mehr verlassen werden.

Fast immer ohne jegliche Zuwendung, ohne Abwechslung, Ansprache oder Auslauf. Ein Leben auf ein paar Quadratmetern, ein Leben in Dreck und Gestank und Hoffnungslosigkeit. Oft gibt es keinen Schutz vor Hitze oder Kälte, keine Rückzugsmöglichkeiten. Der Stress- und Lärmpegel ist enorm hoch. Mit viel Glück gibt es zumindest regelmäßig Futter und Wasser, gerade genug um am Leben zu bleiben.

In Spitzenzeiten wie im Sommer, wo besonders viele Hunde ausgesetzt werden, sind die Boxen überfüllt und die "Setzungen" führen zu oft tödlichen Auseinandersetzungen. In manchen Canilen werden die Hunde nicht kastriert und vermehren sich. Adäquate tierärztliche Versorgung ist Fehlanzeige, Krankheiten werden oft nicht behandelt, Verletzungen nicht versorgt und die Hunde verenden qualvoll. Die Kadaver verbleiben oft einfach in den Zwingern und es wird weiter die Tagespauschale der Gemeinde eingestrichen.

► ´von der Straße einsammeln...´

...wegsperren, vergessen und Geld kassieren – das ist gängige Praxis in Italien.

Die Vermittlungschancen dieser Hunde in Italien selbst sind eher gering, speziell wenn sie in bestimmtes Alter überschritten haben. Tierschützern vor Ort ist es über die Jahre nicht gelungen, an diesem System etwas zu verändern. Der Durchschnittsitaliener besucht kaum ein Canile, um sich einen Hund auszusuchen. Lieber geht er zum Züchter oder nimmt einen Welpen, den sein Nachbar oder ein Verwandter mal schnell von seiner Hündin hat werfen lassen.

In Italien gibt es keine bundeseinheitliche Regelung über Tierschutz. Regione (Region) – Provincia (Provinz) – Comune (Gemeinde) – sind drei politische Organisationseinheiten, die für herrenlose Hunde verantwortlich sind. Jede Region hat ihr eigenes Gesetz, welches die Einrichtung und den Betrieb von Tierheimen regelt. Jede Gemeinde hat (was ihre eigenen Hunde betrifft) im Rahmen des übergeordneten regionalen Gesetzes insoweit kommunales Selbstbestimmungsrecht.

Würden die zur Verfügung gestellten (Steuer-)Gelder statt in die Taschen der Canilebetreiber in staatliche Geburtenkontrolle der Streuner- und Canilehunde und nachhaltige Projekte (wie z.B. Aufklärungskampagnen, Schulprojekte) investiert, würden die jeweiligen Gemeinden Verantwortung übernehmen, sich für eine artgerechte Unterbringung und Versorgung ihrer Hunde einsetzen und deren Adoptionen fördern statt zu blockieren, würde sie die Leitung der Canili nicht in die Hände von Geschäftemachern sondern in die von wahren Tierschützern legen und würde das Tierschutzgesetz wirklich umgesetzt, wäre das Land bereits ein gutes Stück weiter.

► ´doch man will an dem Ist-Zustand nichts ändern!´

Viele ausländische Tierschutzvereine haben sich über die letzten Jahre mehr und mehr aus Italien zurückgezogen und ihre Arbeit auf andere europäische Länder konzentriert, in denen das Leid der Hunde nicht minder, aber die Rahmenbedingungen zum Helfen bessere sind.

Ein Mitglied der LAV (Lega Anti Vivisezione), einer großen italienischen Tierschutzorganisation, sagte uns einmal: "Wenn ihr das Problem der Streuner löst, würden euch diese sogenannten ´Tierschützer ´ (Canilebetreiber) lynchen. Es ist alles, was sie haben und sie brauchen das..." - wie traurig, dass Tiere für die psychischen und sozialen Mankos mancher Menschen herhalten müssen.


Der Text wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Claudia und ihrem Verein zur Verfügung gestellt.

In *Tierheimalltag Süditalien* aus 2008 beschreibt Claudia R., eine bekannte Tierschützerin in Italien, das Geschehen aus eigener Erfahrung und berichtet über Ergebnisse ihrer Recherchen und Befragungen Beteiligter. Leider muss an dieser Stelle gesagt werden, dass sich bis heute kaum etwas an dieser Situation geändert hat, es ist eher schlimmer geworden.

Welch ein Armutszeugnis eines führenden EU-Landes!

Wie Sie uns konkret unterstützen können, haben wir unter *so helfen Sie!* zusammengefasst.

Hund auf BetonMitten im Nirgendwo befindet sich ein Hundelager, dessen Namen wir nicht nennen dürfen. 500 Hundeseelen fristen da ein unvorstellbar trostloses Dasein.

Betonzwinger reiht sich an Betonzwinger. Hunde in Gruppen oder einzeln verbringen ihr Leben auf ein paar wenigen Quadratmetern Beton. Ohne Auslauf, ohne Fürsorge, ohne Hoffnung.

Besucher sind unerwünscht, Adoptionen finden fast niemals statt. Medizinische Versorgung existiert nicht. Die Hunde, die da landen, verlieren alle Hoffnung. Eingesperrt und vergessen – bis sie sterben.

Franz1

Sowie *Franz* aus Zwinger 64. R.I.P… kleiner armer Bube… (die Bilder unten auf Franz seiner Seite sind nicht für sensible Menschen und/oder Kinder geeignet)

Unsere Möglichkeiten, den Hunden vor Ort zu helfen, sind sehr gering. Unsere befreundete italienische Tierschutzorganisation hat sich das Recht erkämpft, *wenigstens einigen dieser armen Seelen helfen zu dürfen*. Das alles gegen den Widerstand des Lagerbetreibers.

*Zu den Hunden* aus diesem Lager können wir oft recht wenig sagen. Wir erleben sie fast ausschließlich in ihren Zwingern. Möglichkeiten, ihr Verhalten unter „normalen“ Bedingungen zu testen, gibt es fast nicht. Der Gesundheitszustand dieser Hunde ist oft unklar, da wir keinen Tierarzt ins Lager kommen lassen dürfen.

Um diese Hunde zu retten, sind wir darauf angewiesen, sie von den zuständigen Kommunen zu adoptieren, in unserem ´sicheren Hafen´ unterzubringen, sie dann medizinisch versorgen lassen zu können, zu impfen und auf die Ausreise vorzubereiten. Die Vorbereitungszeit beträgt mindestens drei Wochen, da die Tollwutimpfung vor Ausreise 21 Tage alt sein muss. Die entstehenden Kosten sind sehr hoch und für uns oftmals nicht tragbar, da die Hunde in einem erbärmlichen und verwahrlosten Zustand sind. Alte, nicht versorgte Wunden, unbehandelte, schlecht verheilte Brüche sind an der Tagesordnung und für uns oft erst diagnostizierbar, wenn wir den Hund bei uns haben.

Hier brauchen die Ärmsten der Armen unsere Hilfe.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, diese Hunde zu retten.

 

Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Praktikum oder Urlaubsvertretung – vieles ist im Sicheren Hafen möglich!
Hier ist ein Film von 3 jungen Menschen die ein Praktikum im Sicheren Hafen absolviert haben:

www.pro-canalba.eu/Tierschutz-hautnah

besondere Schicksale

Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.

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Aktivitäten

   ´Aktivität ist nun einmal die Mutter des Erfolgs´

   Claude-Adrien Helvetius
(1715 – 1771), französischer Philosoph, Freund Voltaires

Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei.

Eine Nachlese findet Ihr hier:

Sommerfest 26.08. bis 28.08.2022

Wir sehen uns dann zum 15-jährigen Jubiläum am letzten Augustwochenende in 2027!

Nachlese

Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! 😥

Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.

Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.

Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…

Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. 🙂

Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!

In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.

Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.

pro-canalba e. V. ist gewachsen!

Dazu habt Ihr alle in den vergangenen 10 Jahren maßgeblich beigetragen.
Dafür bedanken wir uns – im Namen unserer Hunde – ganz herzlich und freuen uns, dass Ihr so zahlreich vor Ort gewesen seid.

Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei. Insgesamt waren über den Samstag (27.08.22) verteilt ca. 250 – 300 Menschen und ca. genau so viele Hunde vor Ort.

Alles verlief freundlich und harmonisch. Wir möchten uns bei allen Helfern und bei allen die aktiv am Geschehen beteiligt waren bedanken.

Doch der größere Dank geht an Euch alle für die großartige Unterstützung zum Kauf unseres ´Sicheren Hafens´.

Wir konnten auf dem Sommerfest 200 Hoffnungsterne als Spende entgegen nehmen.

200 Hoffnungssterne die durch Euch zum Leuchten gebracht wurden bedeuten 10.000,00 €.

Da alle Getränke, das Essen, die ausgestellte Kunst, das Popcorn und auch die Produkte im Bauern- oder Flohmarkt insgesamt durch das gesamte Team und von Außenstehenden finanziell unterstützt wurde geht dieser Reinerlös absolut in den ´Sicheren Hafen´.

Im Namen unserer Hunde sagen wir vielen, herzlichen Dank.


Großes Sommerfest und Benefizveranstaltung für unseren ´sicheren Hafen´ am 27.08.2022  zum 10-jährigen Bestehen von pro-canalba e. V.

Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich! Jeder ist Willkommen. Wir freuen uns auf Euch am Samstag, den 27.08. ab ca. 12.30/13.00 Uhr bei uns in 32278 Kirchlengern, Am Wasserturm 89! Open End!

Egal ob Helfer, Mitglied, Adoptant, Pflegestelle, Pate, Spender oder einfach nur weitere interessierte Menschen!

Damit wir etwas Planungssicherheit haben, wäre es natürlich super, wenn ihr euch zu dem Fest anmelden würdet. Auf dem Smartphone findet Ihr das Formular unterhalb! Danke

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Das erwartet Euch: 😀 

wundervolle Bilder

Tra arte e vino  / Kunst und Wein

In diesem Pavillon erwarten euch wundervolle Bilder der renommierte Bochumer Künstlerin Edith Link. Sie hat uns freundlicherweise einige ihrer Werke gespendet, die wir euch gerne vorstellen möchten und die zum Verkauf stehen. Des Weiteren präsentieren wir euch Kunsthandwerk von Jacqueline Don und weitere spannende Exponate. Und wie der Name des Pavillons verspricht, kommt der Gaumen auch nicht zu kurz.  Gern verwöhnen wir euch mit einem schönen Wein oder einem Sekt. 

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Das leibliche Wohl / Buffet und Grill

Für gutes Essen ist gesorgt….Lasst euch von der Vielfalt unseres vegetarisch und veganem Buffet, der Grillstation und der Kuchenauswahl im Buffetzelt überraschen!

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Der Hundeflohmarkt / alles für den Hund

in diesem Pavillon findet ihr gute Leinen, Geschirre, Hundebetten, Bekleidung, Spielzeuge und alles rund um den Hund zu winzigen Preisen. Da ist bestimmt etwas für jeden Hund dabei.

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Der Bauernmarkt / leckeres Selbstgemachtes

von Süß bis herzhaft, leckeres für Mensch und Hund

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Die ´Hafenbar´

von Wasser bis Bier. Hier findet ihr alles was flüssig ist. Und wie es sich an jeder guten Theke gehört…bestimmt das ein oder andere spannende Gespräch.

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Nesquicks Cocktail Lounge

darf es etwas spannender sein? Dann seid ihr ein Nesquicks Cocktaillounge genau richtig. Lasst euch von tollen Cocktails ohne oder mit Alkohol überraschen.

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Unser kleines Kino

Filme: Sterne der Hoffnung und viele Infos zu unserer Arbeit.

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Transporter Besichtigung

So kommen unsere Hunde nach Deutschland… schaut es euch gerne an. Oder wollt ihr Trapo-Engel werden? Alle Infos direkt an unseren Transportern.

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Hunde Physiotherapie

Wir konnten gleich mehrere großartige Physiotherapeuten und Therapeutinnen für unser Fest gewinnen. Informiert euch gern mit eurem Hund über die Möglichkeiten.

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Hundesport und andere spannende Aktivitäten mit Hund

Hier geben wir euch einen kleinen Einblick in das große Feld der gemeinsamen Aktionen mit eurem besten Freund.

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Die Erlöse aus allen Angeboten gehen selbstverständlich in voller Höhe an unsere Aktion zur Rettung unseres ´Sicheren Hafens  in Italien.

Ganz besonders freuen wir uns, dass drei unserer Mitstreiterinnen aus Italien (Claudia Roeckl – Tierheimleitung Sicherer Hafen, Rosanna Cabasino – Leitung Adoptionen ALFA und Rosamaria Zammarelli – Projektleitung Betreuung private Canile, den weiten Weg auf sich nehmen um gemeinsam mit uns allen zu feiern.  

17.07.2026: Wir haben mittlerweile viele Seiten auf das neue Layout umgestellt und auf vielen Geräten getestet. Es scheint schnell und stabil zu laufen. Falls Sie noch Fehler finden schreiben Sie einfach eine Mail an: Webmaster@pro-canalba.eu - Danke    ►    17.07.2026: Wir haben mittlerweile viele Seiten auf das neue Layout umgestellt und auf vielen Geräten getestet. Es scheint schnell und stabil zu laufen. Falls Sie noch Fehler finden schreiben Sie einfach eine Mail an: Webmaster@pro-canalba.eu - Danke    ►    17.07.2026: Wir haben mittlerweile viele Seiten auf das neue Layout umgestellt und auf vielen Geräten getestet. Es scheint schnell und stabil zu laufen. Falls Sie noch Fehler finden schreiben Sie einfach eine Mail an: Webmaster@pro-canalba.eu - Danke    ►   
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