gemeinnütziger Tierschutzverein - Hilfe für Hunde in Not

Unsere Akivitäten

´Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.´
Hubert Ries


 

Innerhalb unserer Projekte in 

*Italien* und *Osteuropa* 

unterscheiden wir noch einzelne Aktivitäten, die neben der Vermittlung den Hunden zugute kommt, für die wir noch keine eigene Familie gefunden haben.

Wir sind bestrebt, diese Aktionen regelmäßig und ausführlich zu dokumentieren. Mehr dazu erfahren Sie, wenn Sie unterhalb oder auf der rechten Seite im Menü die jeweilige Aktion anklicken.

Sie haben Fragen oder Anmerkungen dazu? Dann zögern Sie bitte nicht, den *Kontakt* zu uns aufzunehmen. Es ist uns wichtig, dass Sie sehen, wohin Ihre *Spendengelder* und Ihre *Sachspenden*gehen, was damit vor Ort passiert und wie die einzelnen Aktivitäten von uns vorangetrieben und gelöst werden. Wir helfen da, wo wir können, doch das geht nur mit Ihrer *Unterstützung*.

Und da die vielen Fellnasen es nicht selbst tun können, sagen wir Ihnen im Namen all unserer Schützlinge: *Vielen Dank!*

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► ´Italien und Osteuropa´

Innerhalb unserer Projekte *Italien* und *Osteuropa* unterscheiden wir noch einzelne Aktionen, die neben der Vermittlung den Hunden zugute kommt, für die wir noch keine eigene Familie gefunden haben. Wir sind bestrebt, diese Aktionen regelmäßig und ausführlich zu dokumentieren. Mehr dazu erfahren Sie, wenn Sie unterhalb im Menü die jeweilige Aktion anklicken.

Sie haben Fragen oder Anmerkungen dazu? Dann zögern Sie bitte nicht, den *Kontakt* zu uns aufzunehmen. Es ist uns wichtig, dass Sie sehen, wohin Ihre *Spendengelder* und Ihre *Sachspenden* gehen, was damit vor Ort passiert und wie die einzelnen Aktionen von uns vorangetrieben und gelöst werden. Wir helfen da, wo wir können, doch das geht nur mit Ihrer *Unterstützung*.

Und da die vielen Fellnasen es nicht selbst tun können, sagen wir Ihnen im Namen all unserer Schützlinge: *Vielen Dank!*

► ´laufende Renovierungsarbeiten im sicheren Hafen´

Unser ´sicherer Hafen´… oder wie es auf italienisch heißt:

Zona protetta

Die Hunde im ´sicheren Hafen´:

  • sie stehen manchmal im Hochwasser
  • sie sind oftmals der Hitze ausgeliefert
  • manchmal herrscht Eiszeit
  • sie werden von Flöhen gepiesackt
  • einige haben wir aus Hundehöllen gerettet
  • SIE sind gestrandete *Hunde*

Die Neuigkeiten aus dem ´sicheren Hafen´

2019
Mai 2019

Und es wurde mal so schnell beim Trapo die eine schattige Hochliegfläche in einem der größeren Zwinger erneurt.

Selbstverständlich muss darauf angestoßen werden!

Danke an Jörg, Ralf und Andreas

Februar 2019

Endlich ist der Umbau im vollen Gange. Der ´gemauerte Bereich´ bekommt auf der eine Seite jeweils einen gesicherten Auslauf:

 

Und auch das Badezimmerfenster wurde erneuert:

2018
Herbst 2018

Die Renovierungsarbeiten sind im vollem Gange:

Juli 2018

Freiwillige, fleißige Helfer im ´sicheren Hafen´ haben sowohl das von ZooPlus gespendete Futter angenommen, als auch die notwendigen Renovierungsarbeiten ausgeführt - bzw. sind noch dabei! Danke Danke..

Einige der Boxen im ´gemauerten Bereich´ mussten, bevor das Futter eingelagert werden konnte, Rattensicher gemacht werden.

Und es wurde fleißig renoviert und gemalert. Die eingesetzte Arbeitszeit ist kostenlos, doch das Material hat unsere Kasse jetzt doch etwas geschmälert. Deshalb wären wir über jeden € oder CHF, der von Euch gespendet wird, sehr glücklich.

die Elektrik

Im Oktober berichteten wir über den ´Supergau´ unserer Elektrik im ´sicheren Hafen´. (lesen Sie unterhalb dieser Danksagung den Vorbericht)

Und wir wurden erhört:

Wir sagen Danke an Jean-Marc, der über seine Lebenspartnerin Brit, erfahren hat, dass wir dringend unsere Elektrik im ´sicheren Hafen´ reparieren müssen.

So machte er sich auf einem Samstag aus Frankreich auf Weg um eine Woche lang die Elektrik zu erneuern. WIR SIND BEGEISTERT! Ein ehrenamtliches Engagement von einem Menschen den wir persönlich gar nicht kennen.

Es hängen keine Kabel mehr lose herum, alle Lampen sind repariert. Alles läuft wieder! Waschmaschinen, Heißwasser im Waschraum, und was uns ganz besonders freut ist die Tatsache, dass wir im ´gemauerten Bereich´, in einigen Bereichen Steckdosen haben um z. B. Welpen mit Rotlicht zu versorgen. Und weil er schon mal da ist, repariert er auch gleich vorne bei Paola, der Tierärztin, eine Lampe.

Wir sagen CHAPEAU zu so viel Engagement.

Die Kosten die wir jetzt für die Erneuerung hatten sind durch die gewonnenen 1.000 € von dem Ing. Diba Wettbewerb mit aufgefangen.

(klicken Sie auf das Bild)

 

Ja, es ist sogar noch Geld über um die Isolierstation auszubauen, bzw. um Stroh für den Winter zu kaufen.

Die Ausgaben für die Außenelektrik sind leider noch nicht gedeckt, so dass wir uns freuen, wenn hier der eine oder andere sich sagt: "Ok, ich gebe etwas zur Außenelektrik dazu".


Der ´Supergau´ - die Vorgeschichte

Oktober 2017!

Der ´Supergau´: Die marode Elektrik im ´Sicheren Hafen´ hat nun endgültig aufgegeben. Der Großteil des gemauerten Bereiches ist ohne Strom. Wir haben dadurch kein heißes Wasser und keine Beleuchtung mehr. Eine italienische Firma mit der Reparatur zu beauftragen, ist unbezahlbar. Wer kann uns helfen?

Die Idee: Wer von euch ist Elektriker oder meint, dass er/sie einem Elektriker zur Hand gehen kann? Und hat Lust und Zeit zu helfen? Material organisieren wir! Zum Beispiel vom 28./29./30.10.2017 bis 03./04./05.11.2017 - Anreise im eigenen Fahrzeug - bei Bezahlung der Benzin- und Mautkosten. Unterkunft ist vorhanden - für Verpflegung wird zum Teil mit gesorgt!

Wir müssen vor dem Winter etwas ´tun´!

Bitte meldet euch - Danke - zum Kontaktformular

Februar 2018

Und jetzt auch noch Schnee!
Wir müssen, wenn der Frühling kommt viel erneuern.

Bitte helfen Sie uns und den Hunden - freuen uns über jeden €uro - Danke.

2017
September 2017

Zum Glück können wir auch im September mit der Verbesserung unseres sicheren Hafens weiter machen. Dringend war das Dach, das im Winter durch einen gestürzten Baum schweren Schaden davon getragen hatte. 4 Innenboxen konnten nicht belegt werden, da bei Regen alles nass wurde.

Zuerst möchte ich unseren SUPERMAN Mark vorstellen – er ist Dranas Schwager und ein fantastischer Handwerker, der fast alles im Alleingang macht! Immer freundlich, hilfsbereit und sehr fachkundig hat er schon viele Probleme für uns gelöst!

Hier wird das Material geliefert …

… ein Gerüst aufgestellt …

… und bei herrlichstem Wetter werden die Dachplatten aufgelegt – alles wird kontrolliert und auch das kleinste Loch geflickt - dafür balanciert Marc in höchsten Höhen …

Alles sieht wieder gut aus und vor allem sicher, wie auch ein Blick von oben zeigt ...

Da wir gerade dabei waren, wurde auch die durchhängende Wasserleitung mit einer Eisenkonstruktion fixiert – so können die Autos nun ungehindert zu den Depots fahren!

Mark arbeitet sehr schnell und so konnten wir uns auch noch leisten einen der grossen und zwei kleine Aussengehege zu decken. Leider haben wir immer wieder Hunde, die über die Zäune gehen, um ihrer Langeweile zu entkommen, auch wenn wir uns sehr bemühen, unseren Hunde viel Auslauf und Spass zu bieten – aber leider eben nicht den ganzen Tag … so hat Mark in akribischer Kleinarbeit die kurzen Zäune zusammen gestückelt und eine wunderbare Gitterkonstruktion fabriziert … mal sehen, wer hier einziehen darf!

Das war es wieder mal von der Front.

August 2017

21.08.2017 - Neuigkeiten aus dem ´sicheren Hafen:

Schaut mal, was für fantastische Spenden angekommen sind – Dinge, die uns unheimlich viel Kraft und Zeit sparen lassen … 🙂

Leider etwas dunkel, weil wir die Premiere von dem Zauberwägelchen am Abend hatten – aber vielleicht kann man unser neues Tschittischitti Bängbäng, das eigentlich „Yvonne“ heißt, doch sehen! Unser Futterwagen ist ein Traum, abgesehen davon, dass wir mehr als 1 ½ Säcke Futter unterbringen können, lässt es sich mit 2 Fingern über das unebene Terrain ziehen. Alle lieben „Yvonne“ und streiten, wer damit herumkuven darf. Füttern macht jetzt noch mehr Spaß!

Hier stelle ich unsere Apotheke vor: Alba hat sämtliche Kästen, die sie auftreiben konnte, inklusive eine riesigen Kühlschrank in den sicheren Hafen gebracht. So können wir endlich die Medikamente, die wir für unsere Hunde brauchen, gut verstauen. Viele nützliche Dinge wurden von der „pro-canalba Truppe“ während des letzten Trapos erledigt und gaben uns so die Möglichkeit, noch ordentlicher und organisierter zu arbeiten.

Noch ein neuer Schrank aus Deutschland – Schränke kann man nie genug haben...

Auch die Futterkammer wurde auf Vordermann gebracht und nun sind alle Dosen geordnet, dass man mit einem Blick und Griff die richtige Dose in der Hand hat.

Last but not least möchte ich Dranas letztes Werk zeigen …

Unsere Küche im sicheren Hafen ist noch renovierungsbedürftig, aber sie funktioniert. Irgendwann wird auch das auf unsere Liste kommen, aber jetzt hat Drana schon ein bisschen zur Verbesserung beigetragen – seht selbst.

Das war das Waschbecken vorher (dieser rötliche Belag kommt vom eisen- und kalkhaltigen Wasser und sieht sehr unschön aus… jetzt glänzt alles!!

Badewanne: vorher……………………nachher

Das war es wieder einmal. Danke an Alle, die bei dieser Metamorphose aktiv dabei sind oder auch im Hintergrund ihren Beitrag leisten. Alle sind wichtig.

März 2017

Es wurde aufgeräumt (03.2017)

Schaut bitte den Bericht (PDF)

Film 1

Film 2

Januar 2017

Der Baumschnitt ist im Januar 2017 erfolgt.
Hier geht es zum ausführlichen Bericht!

Nachtrag: Vielen Dank an unsere ehrenamtlichen Helfer - ´die Lumberjacks´

Kaum haben wir große Teile des `Dog Village´ angepachtet, ´knallen´ zwei Riesenbäume durch einen Sturm auf das Grundstück. Einer der Bäume zerstörte dabei leider in das Dach vom ´gemauerten Bereich´.

2016
September 2016

Anfang letzter Woche (12.09.2016) gab es ein schreckliches Hagelgewitter. Es war sehr schlimm, eine Wasserwand kam herunter und richtete sehr grossen Schaden an. Ein Baum fiel auf einen Teil des gemauerten Bereiches und beschädigte das Dach. Ein weiterer Baum fiel vom Nachbarn auf das Grundstück des ´Dog Village´ und drückte den Zaun zum grossen Auslauf nieder.

Das Schöne am ´sicheren Hafen´ ist, dass viele Bäume die Häuser und Ausläufe säumen und speziell im heissen Sommer den Hunden ein schattiges kühles Plätzchen verschaffen. Die Pappeln und Ulmen müssen aber gepflegt und geschnitten werden, da sonst das Holz morsch wird. Die Wurzeln sind oberflächlich und können bei Sturm die zu hohen Bäume nicht halten. Das ´Dog Village´ konnte in den letzten Jahren die Kosten nicht aufbringen, um die Bäume fachgerecht schneiden zu lassen und so sind die Hunde nach wie vor bei jedem Unwetter durch Baumsturz gefährdet.

Unser Projekt „sicherer Hafen“ hat noch nicht ganz begonnen und kämpft schon jetzt mit den ersten Schwierigkeiten. Die ungefähren Kosten werden wir kurzfristig separat auflisten. Hier ein paar Bilder:

Das Dach ist kaputt, Zweige und Laub sind in den Zwingern der armen Hunde gelandet, die teilweise sehr verstört waren. Es ist allerdings körperlich weder Mensch noch Tier zu Schaden gekommen.

Giovanni sägte den Baum in kleine Stücke, damit man ihn wegräumen konnte. Es war so schwierig, dass wir Paolino, Dranas Mann, zu Hilfe rufen mussten.Die Motorsäge lief heiss und blieb sogar im Baum stecken. Aber Giovanni ist ein Profi und findet immer einen Weg, weiter zu machen. Trotzdem musste am Ende des Tages eine neue Kette gekauft werden.

Zum Glück waren alle betroffenen Zwinger mit einem Gitter gedeckt und das bewahrte die Hunde davor, mehr Äste und Teile des Baumes abzubekommen. Paolino musste auf die Gitter steigen, um sie von Laub und Holz zu befreien. Drana kehrte dann alles zur Tür hinaus …

Bitte helft uns, dass das nicht noch einmal passiert. Wenn wir die Bäume richtig schneiden, dann sind die Hunde nicht in Gefahr beim nächsten Sturm verletzt zu werden!

Falls Sie eine Geldspende senden möchten, geben Sie bitte als Betreff:

"Baum und Dach" an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ein Beleg gibt es automatisch, soweit Sie uns als Pate, Spender, Mitglied, Pflegestelle oder Adoptant bekannt sind. Alle, die einen Spendenbeleg möchten und uns nicht bekannt sind, geben bitte hier ihre Daten für einen Beleg an. Vielen Dank.

Übrigens für junge Menschen bieten wir ein interessantes Praktikum an: "Tierschutz hautnah"


Ist das Dog Village und die einsitzenden Hunde noch zu retten?
pro-canalba sagt JA!

Sommer 2016

Dog Village - Ende des Canile und doch ein Neubeginn?

Leider gibt es nichts Gutes zum weiteren Betrieb des Dog-Village als Canile zu berichten.

Die letzten Wochen und Monate haben sich die Ereignisse leider überschlagen.

Jahrelange, jetzt bekannt gewordene, Misswirtschaft der Betreiber, zahlungsunfähige oder zahlungsunwillige Kommunen und auch ein großes Desinteresse seitens der verantwortlichen italienischen Stellen haben letztlich dazu geführt, dass keine weitere Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen stattfindet. Das Dog Village wird als öffentliches Tierheim somit geschlossen. Allerdings wird das Dog Village als private Tierpension unter der Leitung von der Tierärztin Paola weiter geführt. Dies ist für uns als pro-canalba eine großartige Chance für ein neues Kapitel, welches wir wohl aufschlagen wollen.

Doch bis dahin stellt sich die Frage: „Was können wir für die verbliebenen Hunde der Kommunen tun?“

Unser Ziel ist es, diese jetzt noch einsitzenden Hunde, schnellstmöglich zu retten, denn sonst werden diese Hunde in Hundelager verbracht, wo wir keine Zugriffsmöglichkeit mehr haben.

Warum der sichere Hafen für unsere Hunde so wichtig ist:

Sie sind sicher vor Deportationen und haben durch uns medizinische Versorgung. Auch die eher "unvermittelbaren“ Hunde haben dadurch Schutz!

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Wir können mit ihnen arbeiten, ihnen das Vertrauen in die Menschen zurückgeben und sie genau einschätzen.

Wir überlegen, diese Hunde zu „adoptieren“. Das bedeutet, wir müssen die Hunde bei den Kommunen anfragen. Kommt dann die Freigabe, sind wir sofort für die Unterbringung und Versorgung verantwortlich, auch wenn oder gerade weil die Hunde zu diesem Zeitpunkt noch in Italien sind.

Unser Plan ist es, einen Teil des Dog-Village zu pachten und dort quasi einen „sicheren Hafen - eine Zona protetta“ für unsere Hunde und die vielen anderen Hunde, die dringend auf unseren Schutz angewiesen sind, zu schaffen.

Ob wir diesen Plan umsetzen können, liegt in erster Linie natürlich an unseren finanziellen Möglichkeiten. Neben der Pacht kommen noch Kosten für die tierärztliche Versorgung der Hunde, die Kosten für Tierpflegerinnen, Futterkosten und vor allem weitere dringend erforderliche Renovierungskosten und die damit verbundenen Arbeiten auf uns zu.

Der Vorteil ist: Wir haben ja schon die letzten Jahre den Bereich, den wir pachten wollen, dank eurer Spenden erheblich mit verbessert. Die monatlichen Kosten für Pacht und Mitarbeiter belaufen sich auf ca. 4.000,00 Euro pro Monat.

Aber es ist noch viel zu tun. Zäune reparieren, Den Wasch-Raum für Hundepflege neu herrichten. Und wir brauchen mehr Sand und Kies….

Unsere Überlegungen sind abgeschlossen:

  • Wir machen ´DAS´ und suchen über alle Zugangswege regelmäßige Spender für die gesamte Aktion und auch Paten für die Futterversorgung, für die medizinische Versorgung und für die Hunde die wohl auf immer im Dog Village verbleiben müssen.
  • Unterstützung erhalten wir von einigen unserer langjährigen Partnervereinen.


die Futterversorgung

Die Futterversorgung

Seit dem 01. September sind wir neben der Unterbringung und dem Personal auch für das Futter für unsere Hunde im Dog Village verantwortlich.

Wir wollen ein Basisfuttermittel für die Hunde bereithalten damit wir nicht ständig wechselnde Trockenfuttersorten verfüttern müssen.

Wir haben jetzt ein Futter ausgesucht, welches über viele Händler zu beziehen ist und zudem recht günstig zu bekommen ist.

Davon brauchen wir ca. 500kg im Monat.

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Zusätzlich brauchen wir ein gutes Welpenfutter. Hier haben wir etwas ausgesucht.

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boschfutterHier brauchen wir dringend Ihre Unterstützung. Sei es in Form von finanzieller Hilfe oder Futterspenden. Größere Mengen ab 200kg können (soweit der Händler es als Lieferoption anbietet ) natürlich gern auch direkt in den sicheren Hafen (Anschrift auf Anfrage gerne) geschickt werden. Kleinere Mengen bitte an die Vereinsadresse liefern lassen, wir nehmen es dann jeweils beim Transport mit.

Unsere Senioren und kranken Hunde brauchen Nierendiätfutter und Seniorenfutter (Nassfutter). Das können wir aber gut über Futterspenden abdecken.

Sollten Sie hierzu noch weitere Ideen haben, wie wir dauerhaft eine gute Grundversorgung unserer Hunde sicherstellen können, freuen wir uns sehr über Ihre Vorschläge und Anregungen.


Wichtiger Hinweis: Pakete von Hermes werden NICHT mehr zugestellt! Über Hermes bestellte Ware oder versendete Pakete werden von den Fahrern immer als ´Annahme verweigert´ zurück gesendet, obwohl wir sagen, dass sie einen Zettel einwerfen sollen, mit dem Hinweis wo wir die Pakte abholen können. Wir erhalten keine Nachricht das ein Paket zugestellt werden sollte. Diskussionen und Androhungen gegenüber der Firma verlaufen ´ins Leere´.

Bitte keine Futterspenden über diesen Paketdienst an unsere Vereinsadresse liefern lassen. Bitte bestehen Sie darauf, dass wenn Sie uns helfen wollen, die bestellten Futerspenden über z. B. DHL, UPS oder DPD geliefert werden. Vielen Dank.


Bitte beteiligen Sie sich daran, dass wir den ´sicheren Hafen´ sehr langfristig weiter nutzen können.

Vielen Dank

 

► ´Flöhe´

Flöhe und Ungeziefer im Tierheim sind ein schlimmes Übel! Sie vermehren sich unkontrolliert, sind durch die örtlichen Gegebenheiten "frei" bei der Wahl ihrer Wirte und beeinträchtigen die eh schon mindere Lebensqualität der Tierheimhunde um ein Vielfaches. Dagegen können und wollen wir etwas tun!

comfortismitflohDie Tierärztin vor Ort im Dog Village kann das Medikament Comfortis für 36 Euro (statt 51 Euro) pro Schachtel beziehen. Darin befinden sich 6 Tabletten für Hunde bis 40 kg, das heißt: Kleine Hunde bekommen eine halbe Tablette. Wenn Sie eine Tablette spenden wollen, dann kostet diese 6 Euro. Immer wenn wir 36 Euro zusammen haben, bestellen wir eine Packung! Die Hunde müssen jeden Monat eine Tablette bekommen!


Auch in 2016 und in 2017 haben wir selbstverständlich unsere Hunde mit Comfortis versorgt. Doch wir sind dabei immer auf Eure Hilfe angewiesen.


2015

Juli 15

Auf unserer Tour haben wir einige "Taler" in Comfortis umwandeln können. Die Ungeziefer haben Dank Ihrer Hilfe kaum eine Chance und das ist für unsere Schützlinge sehr viel wert.

Flohbekämpfung Hunde Flohbekämpfung Hunde

April 15

Es waren wieder Futterspenden, sowie auch Bargeld mit an Bord, um weiter die Comfortis-Vergabe für die Hunde zu unterstützen.

März 15

Ein herzliches "Danke" an alle Spender, die uns helfen, die Flöhe frühzeitig unter Kontrolle zu halten! Wir konnten diesmal schon im März mit der Tablettenvergabe anfangen. Leider kommen die Biester schon mit den ersten Sonnenstrahlen und quälen die Hunde: mehr … oder weniger … oder gar nicht! 😉 Dank Comfortis. So soll es bleiben und die nächste Comfortis-Runde steht im Mai an.

2014

September 2014

Unser Kassenwart Lutz hat direkt im Dog Village der Tierärztin Paola 504 Euro in bar von allen Spendern übergeben. Das sind umgerechnet 84 Tabletten!

Im Namen der Hunde im Dog Village: Vielen Dank an alle, die hier finanziell helfen und gespendet haben.

Wir brauchen weiterhin Mittel gegen Flöhe für die über 200 Hunde in Dog Village. Wer macht mit ? Mit nur 6 Euro können Sie schon so viel Gutes tun.

► ´Zaun´

Hund am ZaunDie Zustände in den verschiedenen Tierheimen sind unbeschreiblich schlecht. Wir haben die Möglichkeit, zumindest in unserem *sicheren Hafen* sichere Gehege für die Hunde zu haben.

 

 

Es gab leider im Laufe des Jahres 2015/2016 und 2017 Vorfälle, die nur aufgrund der kaputten, veralteten Zäune zum Tod von einigen unserer Schützlinge führten.

Einige Zäune haben wir erneuert, andere haben wir geflickt - Doch es ist noch viel zu tun!

Das darf nie wieder passieren! Helfen Sie uns, damit wir den Hunden helfen können.

► ´Schatten´

Wir sind besonders in den Sommermonaten in Italien brütender Hitze ausgesetzt. Doch nicht nur wir! Auch den Hunden, die in den Gehegen im Tierheim sitzen, macht die Hitze und der fehlende Schatten zu schaffen. Sie haben zwar ihre kleinen Hütten, in die sie sich nachts zum Schlafen legen können, doch tagsüber, wenn sie draußen sind und das Geschehen am Zaun verfolgen wollen, sind sie komplett ungeschützt.

Aus diesem Grund haben wir beschlossen, Schatten zu schaffen. In Form von Sonnensegeln, Pavillions und sonstigen Materialien spenden wir den Hunden im *sicheren Hafen* ihren Schatten.

Auch hier ist ständig Erneuerungsbedarf! Helfen Sie uns!


Juni 2015

Auf der Tour nach Italien hatten wir bereits einige Sonnensegel bzw. dafür geeignete Materialen an Bord unserer Transporter. Kaum in Italien angekommen, ging es ans Werk! Kein Hund sollte noch länger als notwendig der ungehinderten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein.

Schauen Sie selbst, was daraus geworden ist.

► ´Schlam(m)assel´

Seit Jahren stehen die Hunde im ´sicheren Hafen´ in der Regen- und Winterzeit bis zum Bauch im Schlamm.

Unsere und Ihre Hilfe ist gefragt. Ziel ist es, alle Gehege, die regelmäßig überflutet und teilweise nicht nutzbar waren, auf anständigen Grund zu stellen. Ein Betonsockel für die Fütterung und Kies im Auslauf müssen in über 30 Gehegen zum Standard werden, damit das Regenwasser ablaufen kann.

Verfolgen Sie die Fortschritte der Aktion Schlam(m)assel, die durch Ihre finanzielle Unterstützung schon umgesetzt werden konnte.

Doch wir sind lange nicht fertig damit! Un da wo wir hinten aufhören können wir vorne wieder anfangen! Eine ständige Erneuerung!

 

2018

Februar 2018

Wir benötigen dringend Eure finanzielle Hilfe! Schaut selber wie es aktuell aussieht!

2015

November 2015

Und weiter geht es! Dank vieler Spenden konnten wir wieder einmal Kies bestellen, so dass die Arbeiten jetzt seit Anfang November vollzogen werden können.

Unser ganz besonderer Dank geht wieder in die Schweiz!

Hund Kies Zwinger

Sommer 2015

Die Regenzeit ist vorbei, aber nun ist es so trocken, dass man leider die großen Steine nicht aufschütten kann, da sie sich nicht mit dem Schlamm vermischen, sondern locker obenauf liegen, sich irgendwann durch den Sand und den Kies durcharbeiten und dann unschön auf dem Kies liegen. Jetzt müssen wir für auf die nächste Regenperiode warten, die gleichzeitig zur Feuerprobe wird, ob wir gut gearbeitet haben. Aber das ist (hoffentlich) erst im Herbst.

Die ersten Hunde genießen schon ihre neuen Zwinger, sie chillen zufrieden in der Sonne.

Hunde in der Sonne

Erinnern Sie sich an diese armen Wesen aus dem ersten Schlammzwinger-Bericht? Endlich sehen sie wie Hunde aus. Die stinkende Brühe ist aus dem Fell gebröselt. Man kann kaum glauben, dass es dieselben Hunde sind. Sie suchen übrigens immer noch ein zu Hause!!

Wir haben beschlossen, namentlich an die großzügigen Spenden der Vereine zu erinnern. Assunta hat die vergammelten Schilder gewaschen und Sara hat sie mit den Namen des Vereins beschriftet.

Auch im hinteren Teil des ´sicheren Hafen´ wurde schon angefangen zu arbeiten. In 33 Zwingern befinden sich die Ärmsten der Armen, die Unsichtbaren, vergessen von allen. Doch wir denken an sie und legen los!

Hier sieht man zum Beispiel, wie schwierig es ist, die Schubkarre durch den engen Gang zu drehen, damit man die Steine im Zwinger verteilen kann. Die Hunde versanken regelrecht im Schlamm und kamen deshalb oft gar nicht aus ihren Häusern raus. Aber wir haben es auch hier geschafft und nun sieht es so aus und ist auch schon bezogen.

Hund mit Kies 1 Hund mit Kies 2 Hund mit Kies 4

Wir bedanken uns, dass wir dank Ihrer Hilfe weitermachen dürfen, die Lebensqualität der Hunde zu verbessern.

Juni 2015

Wir konnten noch ein weiteres großes Gehege fertig stellen. Vielen Dank an Familie Böttcher!

Kies Hund Juni

Ende April 15

Auf unserer Tour nach Italien konnten wir wieder Bargeld für unsere Aktion Schlam(m)assel im ´sicheren Hafen´ abgeben. Wir haben Dank Eurer Unterstützung wieder 10 Gehege mit Kies ausstatten können. Weitere 3 Gehege sind durch Einzelspender finanziert worden. Diesen Personen gilt unser besonderer Dank.

Einzelspende Hund 1 Einzelspende Hund 2 Einzelspende Hund 3

Da es einfach nicht aufhört zu regnen und die Hunde nach wie vor im Wasser stehen, haben wir die Zähne zusammen gebissen und am Freitag bei dem herrlichsten Aprilwetter (30 min Regen, 15min Sonnenschein) weiter gearbeitet. Unsere Assunta hat wieder geschaufelt und Drana und Paolino haben eine Schubkarre nach der anderen (tonnenweise Sand und Kies) über den aufgeweichten Boden geschoben. Einige Zwinger waren vom letzten Mal nur halb fertig. Sie wurden so dringend gebraucht für Neuankömmlinge im Tierheim, dass wir auch diese gleich noch bearbeitet und fertiggestellt haben.

Anfang April 15

Wir konnten erst jetzt im April weiter machen, weil das Wetter nicht mitspielen wollte. Immer wieder Regen, der Boden war zu weich für das schwere Auto. Insgesamt kam der 30-Tonner viermal mit Beton und wir konnten 15 Zwinger fertig stellen. Jede Fuhre kostete ca. 650 € plus MwSt. Das konnten wir nur dank Ihrer Spenden schaffen. Sehen Sie selbst, was wir zustande gebracht haben.

Der Fahrer der Betonmischmaschine packt tatkräftig mit an. Eine Zwingertür musste herausgeschnitten werden, damit überhaupt im Zwinger gearbeitet werden konnte. Schubkarren rollen durch den ´sicheren Hafen´, weil das Auto mit der Betonmischung nicht nah genug heranfahren konnte. Und zu guter Letzt: Es war sogar noch etwas Beton übrig, um auch unserer Pflegerin Dran den täglichen Futtertransport in die Gehege zu erleichtern. Auf dem bisherigen Matschweg hat das unnötig Zeit und sehr viel Kraft gekostet. Das ist nun auch gelöst, denn sie hat eine eigene kleine Autobahn!

Noch ist viel zu tun, aber den Hunden geht es schon viel besser: nie wieder SCHLAMM!

Wir und alle aus dem ´sicheren Hafen´ sagen: DANKE!

Februar 15

Weil wir das gute Wetter ausnutzen wollten, haben wir „noch schnell“ zwei weitere Zwinger mit Kies ausgelegt. Jetzt fehlen nur noch drei, dann haben wir den kleinen, hinteren Teil der Zwinger im ´sicherer Hafen´ fertig. Das große Projekt der Sanierung startet dann im März.

Es ist interessant zu sehen, wie die Hunde auf den neuen Untergrund reagieren. Sie gehen ganz vorsichtig, schnüffeln jedes Steinchen an und manchmal rasen und springen sie wie wild, so dass der Kies in alle Richtungen spritzt. Sie wissen, dass es ab nun besser für sie ist.

Kies Hund

Wir bedanken uns bei allen Menschen, die das ganze Projekt unterstützen und hoffen, Sie erfreuen sich an den Bildern genauso wie wir.

Januar 15

Lesen Sie den Bericht von Claudia, direkt aus dem ´sicherer Hafen´:

Hier bin ich wieder mit ein paar Neuigkeiten zu unserem Projekt:

Letzten Montag, nach einem durchregneten Wochenende, haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und den ganzen Tag zu dritt (Drana, Paolo und ich) Steine in die schlamm- und wassergefüllten Zwinger geschleppt und versenkt.

Begonnen hat alles vor ca. 2 Wochen, als wir ein Bobcat für 150 € angeheuert haben, die den Berg Steine vom Eingang in den hintersten Bereich des Caniles gebracht hat, wo der große Lastwagen nicht hingekommen wäre. Das war eine große Arbeits- und Zeitersparnis!

Insgesamt befinden sich noch weitere fast 30 Zwinger in sehr schlechtem Zustand, die man noch mit Steinen, Sand und Kies auslegen muss.

Nun, so haben wir dann weitergearbeitet: Drana schaufelt unermüdlich eine Schubkarre nach der anderen mit den großen Steinen voll und sie oder ihr Mann schieben sie dann in die Zwinger, die diesmal ganz nah sind. Ich verteile das Material im Schlamm. Auch das Wetter meint es gut mit uns und es hat für einen Tag aufgehört zu regnen.

Es ist noch nicht perfekt, unser Berg Steine ist zusammengeschrumpft, und ist dort, wo er hingehört – auf dem Grund der Zwinger, um als Drainage zu dienen

Noch sind diese Zwinger nicht fertig, aber die Grundlage ist geschaffen und Donnerstag werden Drana, Paolo und ich wieder in die schwieligen Hände spucken und Sand und den restlichen Kies verteilen, dass endlich alle wieder im Trockenen stehen können. Wir haben auch neue Reifen für 2 Schubkarren gekauft. Jetzt sind wir fast perfekt ausgerüstet.

Danke für Eure Hilfe! – Wir berichten weiter.

Grüße aus Italien, Eure Claudia

Hundegehege Schild

Wir werden für jede Firma, oder gemeinsame Sammelaktion, oder für jeden Einzelspender, der ein komplettes Gehege finanziert, ein solches Dankesschild am Gehege anbringen.

Es ist unfassbar, mit welch großem Engagement die freiwilligen Helfer vor Ort gearbeitet haben. Wahnsinn, was ihr da bewegt habt. DANKE!!!

2014

Dezember 14

Bericht von Claudia, direkt aus dem ´sicherer Hafen´

Liebe Freunde,

es wurde schon nachgefragt, wie es denn mit unserer Aktion „Schotter für Kies“ aussieht…

Mein letzter Bericht stammt von März 2014 und dann mussten wir die Arbeit einstellen, weil es so trocken wurde, dass die großen Steine sich nicht mehr mit dem Schlamm verbunden haben und darauf herum rollten und für die Hunde unangenehm waren. Aber die Regenzeit lässt nie auf sich warten und so hatten wir die letzten Wochen immer wieder starke Regenfälle, die es unabdinglich machen, dass wir uns wieder aufrafften und die Schaufeln & Schubkarren in die Hand nehmen.

Die Ausläufe sind sehr groß und ich weiß wirklich nicht, wie ich es schaffen soll, die Unmenge an Steinen dort hinzuschleppen und zu verteilen. Leider gibt es keine freiwilligen Helfer, außer der kleinen Assunta und mir… - gähnende Leere. Wir können Paolino und seine Frau anheuern, aber es wird ewig brauchen, um einen großen Zwinger fertig zu machen.

Aber auch der vordere Teil ist noch lange nicht fertig und kaum, als unser letzter Transport für dieses Jahr aus dem ´sicherer Hafen´ abgefahren war, haben Assunta und ich die Schaufeln geschwungen und „pro-canalba 6“ fertig gemacht. Wir haben 2 Tage dafür gebraucht.

Es sah schlimm vorher aus. Jetzt hingegen fühlen sich Carola und ihr Maremmanenfreund sehr wohl – nach langer Zeit endlich wieder trockene Füße. Aber auch andere Zwinger brauchen dringend unsere Hilfe. Hunde können dort im Moment nicht platziert werden. Wenn wir hier weiter machen wollen, muss ich Kies bestellen. Insgesamt müssen im VORDEREN BEREICH noch 15 Zwinger mit Sand und Kies aufgeschüttet werden. Die Kosten sind leider auch gestiegen. Auf wie viel Euro sich eine LKW Ladung beläuft, werde ich leider erst im nächsten Jahr erfahren.

Der Schotter, der damals im vorderen Bereich (leider außerhalb des ´sicheren Hafen´) ausgeladen wurde, weil der 40-Tonner nicht über das aufgeweichte Gelände fahren konnte, müsste jetzt mit einem kleinen Bob-Cat in den hinteren Bereich gebracht werden, denn leider blockieren die Steine einen Weg, der zum Tiber führt. Im Januar steigt normalerweise der Pegel im Fluss und die Polizei kommt regelmäßig, um den Wasserstand zu kontrollieren und ich fürchte, dass die Polizisten nicht so sportlich sind, um über den Haufen zu klettern.

Es ist sehr kalt geworden und wird noch kälter. Deutschland schickt uns die Kälte. Bitte schickt uns auch „Schotter für Kies“…

Viele Grüße, Eure Claudia

Helfen Sie uns zu helfen. Einen kleineren Zwinger mit Kies auszulegen, kostet ca. 500 €. Ein großer Zwinger mit Kies kostet ca. 1.500 €. Wir haben ganz viele davon im ´sicheren Hafen´! Jeder Beitrag zählt. Als Spendengrund geben Sie bitte “IT KIES” an.

Unsere Hunde in Italien und unser gesamtes Team bedanken sich für Ihre Unterstützung.

März 14

Wir haben schon angefangen Berge zu „versetzen“. Weitere 40 Kubikmeter Schotter wurden ins ´sicherer Hafen´ geliefert. Bislang haben wir 1355 Euro für das Material ausgegeben. Es regnet die ganze Zeit. Die Hunde haben sich während der Arbeitsstunden, die für viel Bewegung im Tierheim sorgen, sehr unterschiedlich verhalten. Einige schauten dem Treiben zu. Andere wollten im trockenen sitzen bleiben und kamen nicht aus den Hütten heraus. Sobald das Wetter es wieder zulässt, geht es mit vereinten Kräften weiter.

Februar 14

Kies für HundezwingerDie ersten LKW-Ladungen mit Steinen sind eingetroffen. Noch ist unklar, wie alleine durch die freiwilligen Helfer die Arbeit zeitnah vonstattengehen kann, doch niemand lässt sich von dem riesigen Haufen Steine abschrecken. Es ist wichtig, jetzt anzupacken. Helfende Hände sind willkommen. Der ´sichere Hafen´ steht nach einem einzigen Regentag so sehr unter Wasser, dass nicht einmal die Wege begeh- geschweige denn befahrbar sind! Bitte spenden Sie auch weiterhin! Dann ist der Schlam(m)assel bald vorbei...

Januar 2014

Das winterliche Grauen – wir bitten um Eure Hilfe!

Die Zustände des Bodens in den Zwingern im Winter im italienischen Canile ´sicherer Hafen´ sind nicht allein auf die momentanen extremen Wetterereignisse (Sturm, Überflutung etc.) zurückzuführen, sondern zeigen den „normalen“ Zustand der Zwinger im Winter. Die Bilder haben wir bei unserem Transport Mitte Januar 2014 aufgenommen.

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Die Hunde haben oftmals nicht einen einzigen trockenen Fleck im Gehege. Das Personal hat keine Möglichkeit in die Zwinger zu gelangen, da man bis zu den Knien im Schlamm versinkt. Somit wird kein Kot entsorgt, nicht gereinigt und das Futter wird in den Näpfen auf den bestialisch stinkenden Schlamm geworfen. Die Hunde leiden furchtbar unter diesen Bedingungen. Unser Entsetzen angesichts dieser Zustände ist unbeschreiblich.

Claudia, unsere Ansprechpartnerin vor Ort, hat mit ihrem Verein und einigen lokalen Tierschützern alles in ihren Kräften stehende getan um schon einige der furchtbaren Zwinger trockenzulegen und zu kiesen. Doch es ist eine Mammut Aufgabe, noch immer leben über einhundert Hunde in diesem stinkenden Schlamm. Wir müssen helfen die Gehege für die Hunde trockenzulegen. So kann und darf es nicht bleiben!

Bitte unterstützen sie uns im Kampf gegen den Schlamm.

Was können wir konkret tun?

Wir kaufen vor Ort LKW-Ladungen mit Schotter als Untergrund in den völlig verschlammten Gehegen. Nach Auftrag und Verfestigung kommt eine Schüttschicht Rundkies auf den Untergrund. Auch diesen Kies können wir vor Ort in großen Mengen ordern. Um die Arbeit der freiwilligen Helfer effektiv zu unterstützen, möchten wir gerne einen Minibagger mieten und einsetzen.

Die Kosten für Material und Baggereinsatz für ein Gehege mittlerer Größe (3-5 Hunde) liegen bei ca. 400 Euro.

Viele dieser Hunde haben kaum eine Chance auf ein Zuhause – sie sind alt, krank und stehen somit ohnehin schon auf der Verliererseite des Lebens. Ein Blick in ihre Augen zeigt uns die pure Verzweiflung dieser Hunde.

Bitte helfen Sie uns, wenigstens die Lebensbedingungen für diese Hunde ein wenig zu verbessern.

Ihr pro-canalba-Team

► ´Eiszeit´

Eiszeit im ´sicheren Hafen´: (11.01.2017)

Kurzbericht von Claudia: Es ist im Moment wirklich heftig hier, weil Italien diese Temperaturen nicht gewohnt und ausgerüstet ist!! Mein eigens Haus ist eine Eisgrube und meine Finger frieren fast am PC fest 😥 (heute minus 6 Grad)

Derzeit sind zwei unserer pro-canalba Mitglieder (Josef und Ela) vor Ort um die maroden Bäume zu schneiden. (und Pause muss auch mal sein)

Sie helfen jetzt auch die akuten Wasserschäden zu bekämpfen wie geplatzte Leitungen und Wasserhähne. Täglich muss zudem die Eisdecke auf den Wasserbehältern entfernt werden da die Hunde sonst nicht trinken können.

Am schlimmsten ist die Situation für die jüngsten Hunde. Der Betonboden ist eiskalt und es zieht überall durch. Wir versuchen sie in beheizbare Unterkünfte zu setzen. Für diese Plätze müssen wir Pensionen bezahlen da wir im ´sicheren Hafen´ keine passenden Plätze haben.

Wir hoffen das alle Babys bis Anfang Feb. Ein Zuhause oder eine Pflegestelle in Deutschland gefunden haben damit wir sie mitnehmen können.

► ´Bäume´

´die Lumberjacks´

(Ein Bericht von Claudia - direkt aus Rom)

Liebe Alle,

mit dem neuen Jahr fangen auch unsere „Aktionen“ wieder an und wir hoffen, dass Sie uns alle finanzkräftig unterstützen … tatkräftig sind wir selber! 🙄

Ich möchte hier von einer einzigartigen Sache berichten: ein sehr lieber Adoptant von pro-canalba kam am 9.1.17 mit seinen Helfern: Frau und Hund (!) bei mir an! Josef ist ein fantastischer Arbeiter, der alle Italiener begeistert, wie schnell, sachkundig und genau er die Säge in höchsten Höhen schwingt. Ela, sein Frau, eine enorme Stütze, die auch in meiner Abwesenheit die Männer auf Trab hält.

Tag 1

Beginn war am Dienstag, 10.1. - wir haben eine Hebebühne gemietet, sonst wäre diese Arbeit unmöglich! Aber seht selbst … die Bilder sprechen für sich! (Die Bilder befinden sich alle in einer Slideshow unterhalb des Berichts - weitere Bilder werden nach und nach hinzugefügt)

Dieser Urwald steht im Dog Village und der größte Teil dieser Bäume befindet sich im ´sicheren Hafen´. Pappeln, die teilweise. über 30 Meter hoch sind, und eine Gefahr für die Hunde und die Anlage darstellen … wie wir voriges Jahr erfahren durften – noch immer konnten wir das Loch im Dach nicht reparieren und die Hunde sind bei diesen Temperaturen noch ungeschützter – bei Regen werden sogar die Körbchen in 4 Boxen nass.


Dienstag ist unser 1. Tag! Wir beginnen mit der hinteren Straße und wollen uns langsam nach vorne durcharbeiten. Ein wunderschöner strahlender sehr kalter Tag begrüßt uns.

Giovanni & Andrea, unsere italienischen Helfer, beäugen die Sachlage. Das Auto wird aufgebockt und schon schwebt Josef in höchster Höhe und säbelt einen Ast nach dem anderen runter. Teilweise müssen die großen Äste abgeseilt werden und trotzdem werden manchmal die schon maroden Zäune in Mitleidenschaft gezogen – kein Problem für unsere Fachtruppe – alles wird wieder repariert.


Die Arbeitsaufteilung ist wie folgt: Josef scheidet die Bäume, Andrea bedient die Kanzel, Ela assistiert Josef am Boden, wenn es nötig ist und zieht die großen Äste in die richtige Richtung, Giovanni schneidet die Äste am Boden in kleine Stücke, Paolino räumt alles Geschnittene in den Hänger, bzw bedient den „Scheiterhaufen“ und verbrennt das Kleinholz sofort, damit die Zwinger für die Hunde so schnell wie möglich wieder bezugsfertig sind. Selbstverständlich werden die Hunde während der Arbeiten aus den Zwingern genommen! Drana zerreißt sich und versucht die Hunde so schnell wie möglich zu füttern und zu putzen, dass auch sie Hand anlegen kann und mithilft.


Gegen Ende des Tages sieht es so aus - 2 große Bäume ragen als kahle Gerippe in die Höhe und zum Abschluss des Tages ein kleines Video:

Tag 2

Mittwoch, 2. Tag – ich bin leider den ganzen Tag unterwegs, Hunde zum Kastrieren zu bringen und konnte nicht dokumentieren … aber die großen Bäume in den Ausläufen sind gefallen!!

Die Arbeit ist sehr schwierig, weil die Bäume teilweise mitten in den Zwingern stehen, in die man mit dem Wagen nicht hinkommt und leider so die hinteren Äste stehen bleiben müssen, weil sie sonst die Zäune komplett zerstören würden … es gibt hier keine Lösung, außer eine größere Hebebühne zu besorgen. Im Moment nicht drinnen!

Erst am Abend komme ich zurück und mach noch schnell ein paar Bilder für Euch.

Alle helfen, um die Zwinger so schnell wie möglich wieder bezugsfertig für die Hunde zu machen!

- ein herrlicher Sonnenuntergang beendet unseren Tag. In zwei Tagen wurden alle Bäume im hinteren Bereich geschnitten!

Tag 3

Donnerstag, 3 Tag: leider hat sich das Wetter verschlechtert … aber wir lassen uns nicht unterkriegen und krempeln die Ärmel hoch, und gehen die zweite Straße neben dem gemauerten Bereich an - die meisten Hunde interessiert es nicht wirklich, sie kuscheln lieber in ihren Körbchen, denn auch heute ist es sehr kalt. An dieser Stelle ist das Schneiden sehr schwierig, da die Gefahr besteht, dass die fallenden Äste das Dach durchschlagen – also muss Josef kleine Scheibchen schneiden oder die Äste abseilen. Das hält leider auf und wir kommen nicht so schnell voran, wie gewünscht.

Wir haben Verstärkung bekommen: Olivia, Gina und ihr Mann sind wieder mit von der Partie und packen an… obwohl alle krank sind. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle!

Giovanni schneidet, Paolino schichtet das Holz, damit es im Haus wo Josef und Ela wohnen schön warm ist.

Hin und wieder gibt es auch eine kleine Pause. Man beachte bitte den Unterschied: die Italiener sitzen im warmen Auto … und unsere Teutonen sind fast in kurzen Ärmeln.

Und zum Abschluss des Tages wieder ein kleines Video:

Tag 4

Freitag, 4. Tag: das Wetter ist eine absolute Katastrophe. Windig, kalt und regnerisch und wir schaffen leider nur einen halben Tag. Dunkle Wolken am Horizont erlauben uns nur bis Mittag durchzuhalten – sogar einen Blitz mit lautem Donnerkrachen konnten wir erleben!

Die kleineren Bäume schneidet Josef mit einer Leiter!

Riesige Scheiterhaufen werden entzündet, um das Kleinholz so schnell wie möglich zu entfernen – aber diesen Tag habe wir Pech … alles ist zu nass und brennt nicht!

Und erneut zum Abschluss des Tages ein kleines Video:

Tag 5

Samstag, 5. Tag: heute strahlt die Sonne und alle sind motiviert, so viel wie möglich unter zu bringen… ein Baum nach dem anderen wird beschnitten und am Ende des Tages fehlt uns nur noch ein einziger großer Baum, der direkt im großen Auslauf steht.

Und hier die fantastische Aussicht über die Sabiner Berge (der Raub der Sabinerinnen hat hier stattgefunden 😯 )

Der schneebedeckte Berg in der Ferne ist der Terminillo – ein kleines Skigebiet für Italiener, die nicht bis in den Norden fahren möchten!

Hier auch noch einmal zur Erinnerung, dass unser Dach eine große Lücke aufweist und einige Boxen nicht benutzt werden können, da bei Regen die Hunde bis in ihre Körbchen nass werden, geschweige denn, dass sie Schutz vor der Kälte bieten – auch hier benötigen wir Spenden, damit wir das Wellblech ausbessern können. Danke!

Und zum Abschluss vom Samstag, ein paar Videos:

(luftige Höhen 1)

 

(luftige Höhen 2)

 

Sonntag bin ich in Rom und werde morgen sehen, ob es möglich war für Josef und den anderen weiter zu machen.

Für heute beende ich meinen Bildroman und werde nächste Woche weiter von unseren Abenteuern berichten!

Liebe Grüsse und ein herzliches Danke an dieser Stelle an alle, die uns bei dieser ersten und sehr wichtigen Aktion unterstützen.

Eure rasende Reporterin

Claudia (nicht Kisch 🙂 )

► ´es war einmal in Imola´

Imola ist den meisten sicher durch die Formel-1-Rennstrecke bekannt. Doch für uns wird Imola für immer eine schreckliche Erinnerung sein..."Die Hundehölle"! Zwischen Oktober 2014 und Mai 2015 haben wir unter größten Anstrengungen und mit vielen Tränen über 40 Hundeseelen aus dieser Hölle gerettet. Für die meisten von Ihnen konnten wir ein schönes Zuhause finden.

Mitte Oktober 2014 - der Hilferuf

Mitte Oktober 2014 - Der Hilferuf von Claudia nach ihrem Besuch in Imola

Ich bin gestern mit Roberta, die aus der Gemeinde Tivoli kommt, in Imola gewesen. Wie soll ich es beschreiben? Es sieht wie eine riesige Halle aus, an deren Wänden Zwischenwände von 1,50 m Höhe aufgestellt wurden und die Boxen der Hunde trennen. In der Mitte dieser Halle befinden sich Käfige, einer neben dem anderen.

Die Hunde haben keinerlei Rückzugsmöglichkeit, sie sitzen wie in einer Auslage und können jeden ihrer Leidensgenossen sehen – das Stressniveau ist unbeschreiblich. Selbstverständlich gibt es keinen Auslauf – wie denn? Der Durchgang rechts und links lässt nicht zu, dass man einen Hund an all den anderen Käfigen vorbei führt. Auch die niedrige Höhe der Trennwände ist gefährlich – Rottweiler sitzt neben Pinscher... und einige Hunde sind sicher in der Lage 1,50 m zu überwinden. Der Lärmpegel ist sehr hoch, im Sommer heizt die Sonne die Blechkonstruktion auf und im Winter ist nichts isoliert. Die reinste Hölle.

Eingesperrt auf kleinstem Raum, ohne Rückzugsmöglichkeit, wie in einem Schaufenster fristen sie ihr Leben, tagein, tagaus. Insgesamt sind 46 Hunde aus dem Dog Village dort, davon sehr viele alte, die nur zum Sterben hingebracht wurden. Es gibt dort keine Freiwilligen oder Tierschutzvereine, die sich dorthin verirren, um für diese Hunde eine Familie zu finden. Die armen Dog-Village-Hunde sitzen und sterben dort. Meist sind es alte oder scheue Hunde, die schon hier im Dog Village kaum Gefallen fanden. Aber sie waren jahrelang im DogV - es war ihr zu Hause. Vor zwei Jahren mussten die ersten Platz machen, weil das DogV überfüllt war.

Imola toppt alles, was ich in meinem ganzen Leben als Tierschützerin in Italien gesehen habe! Verwahrloste Gespenster, stinkend, verdreckt, voller Wunden, in denen sich die Fliegen tummeln - die trotzdem noch die Kraft aufbringen, sich zu freuen, wenn man in die Zwinger geht. Aber seht selbst – hier ein kleiner Eindruck vom Hundealltag:

Leider ist die Slideshow etwas unscharf

Es gibt nur zwei Zwinger, die ein kleines Loch haben, wo die Hunde nach aussen schlüpfen können. Die anderen müssten einzeln nach aussen geführt werden, Ihr könnt Euch vorstellen, wie oft das passiert? Oder überhaupt? Die reinrassigen Setter, die man in den ersten Zwingern sieht, sind die hauseigenen Hunde, die natürlich nicht zur Vermittlung stehen.

Das, was Roberta und ich nicht verstehen konnten, dass so eine „Struktur“ sämtliche Genehmigungen aufweisen kann. Sowohl ASL als auch Forstpolizei haben auf Nachfrage bestätigt, dass alles in BESTER Ordnung wäre.

Ich werde alles daran setzen, dass diese Hunde, die seit teilweise 3 Jahren in dieser Hölle leben, so schnell wie möglich wieder ins Dog V gebracht werden, OHNE dass weitere Hunde dorthin müssen.

Meiner Ansicht nach, sind alle vermittelbar. Ja, die Hunde sind teilweise alt und runtergekommen – aber durchwegs freundlich. Selbstverständlich konnte ich dort nur eine sehr beschränkte Bestandsaufnahme machen und meine Beschreibungen sind dürftig, weil ich weder genaues Alter noch Charaktereigenschaften geben kann. Ich habe versucht jeden Hund zu fotografieren und zu filmen (es könnte schwierig sein, zu verstehen, was ich erzähle, weil der Lärmpegel sehr hoch ist), um ihnen eine erste Sichtbarkeit zu geben – ich würde gerne die Fotos und Videos an Euch schicken, mit der Bitte, die Hunde so schnell wie möglich vorzustellen.

httpss://www.youtube.com/watch?v=yEhUHRo5i-U

Oktober 2014-1

Oktober 2014 - unser Aufruf

Dubiose Verträge zwischen privaten Tierheimbetreibern und einigen Kommunen, Profitgier und Ignoranz dem Leid der Tiere gegenüber haben dieses Hundelager entstehen und florieren lassen. Hunde, die schon zuvor schlimmes erlebt hatten, wurden erneut zu Opfern. Einst junge, gesunde fröhliche Hunde haben sich in Imolas Hölle aufgegeben, sie haben alle Hoffnung verloren.

Doch wir werden nicht tatenlos zusehen!

Wir holen sie da raus. Jeden einzelnen, jede einzelne verzweifelte Seele. Sie warten auf ihre Rettung! Sie warten auf freie Plätze. Da aber jeder Tag zählt, stellen wir sie jetzt hier vor, auch wenn uns bei einigen noch viele Daten fehlen. Diese Hunde brauchen endlich eine Lobby, sie dürfen nicht länger vergessen sein.

Imola Imola Imola

Oktober 2014-2

Ende Oktober 2014

Mittwochnacht haben wir die ersten Hunde rausgeholt und nach Rom gebracht. Hier haben wir sie gleich Donnerstagmorgen der Tierärztin vorgestellt. Hier die Bilder der Erstversorgung unserer Hunde.

Leider ist die Slideshow etwas unscharf

Oktober 2014-3

Oktober 2014

Was sollen wir Euch über die Italienfahrt berichten? Alle, die dabei waren – physisch und mental – und mitgefiebert haben, was in Imola "abgeht", haben unseren größten Respekt. Diese Fahrt ist nicht den Spendern, sondern den Helfern und Aktiven im Verein, sowie sonstigen Menschen, die im Hintergrund dabei waren, gewidmet.

Insbesondere an Sabine, Nicole, Thomas und Claudio für die Ruhe und Stärke in Imola. Dass wir auf der Rückfahrt auch viele andere Hunde mitgebracht haben, ist sicherlich auch sehr schön, wird allerdings momentan überschattet.

Imola

Gedeone im Dog Village im Jahr 2012

Imola

Gedeone in Imola im Oktober 2014

Danke auch an Claudia für die Unterstützung bei der Rückfahrt und an Michaela, dass Sie geholfen hat bei der Vorbereitung und der Übergabe der Hunde, die auch im Dumbo waren, hier am Vereinssitz! Selbstverständlich gilt unser Dank auch allen Spendern!

Vielen Dank!

November 2014

November 2014

Die nächsten Überlebenden können das Lager verlassen.

Dezmber 2014

Dezember 2014

Einige der armen Seelen sind reserviert worden, da sie adoptiert wurden und demnächst ihre Abreise antreten werden. Wir haben jetzt die Hunde nach VORN gestellt, die noch niemanden gefunden haben. Bitte schenken Sie ihnen einen Blick.

Januar 2015

Januar 2015

Einige Hunde konnten in ihr eigenes Zuhause ziehen, andere konnten wenigstens schon einmal nach Rom. Aber es sind noch 11 unserer Hunde in Imola. Bitte helfen Sie ihnen, schenken Sie den armen Tieren ein Zuhause.

 

Mai 2015: Sie haben es geschafft. Wir konnten alle Hunde aus Imola befreien!!!

Hier ihre Ankunft im DogVillage.

Leider ist die Slideshow bei einigen Bildern etwas unscharf

 

Nie wieder wird einer der Hunde aus dem DogVillage nach Imola verschleppt werden!

 

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