WIR über uns
gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein
Hilfe für Hunde in NOT
WIR über uns
pro-canalba ® e.V.
gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein – Hilfe für Hunde in NOT
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„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Hermann Hesse
Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.
hier über die Lupe bitte suchen.
▼ Name oder Rasse eingeben ▼
▼ Warum arbeiten wir in Italien? ▼
warum Italien?hier die Antworten!
▼ Filmberichte und mehr ▼
▼ Bitte spenden Sie ▼
▼ oder ▼
Tierschutz ist grenzenlos!
pro-canalba e.V. ist ein gemeinnütziger, deutscher Tierschutzverein der im August 2012 gegründet worden ist. Der Name pro-canalba setzt sich zusammen aus dem Italienischen:
cane = Hund und alba = Sonnenaufgang.
Mit unserer Arbeit setzen wir uns nachhaltig für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren vor Ort ein. Im Mittelpunkt steht dabei unser eigenes Tierheim in Italien, der „Sichere Hafen“. Zusätzlich unterstützen wir einige befreundete private Tierschützer sowie einen italienischen Tierschutzverein. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, für Hunde ein liebevolles Zuhause zu finden, die in Italien kaum eine Chance auf eine Familie und ein würdiges Leben hätten.
Unser persönlicher Einsatz für den Tierschutz hat uns zusammengeführt und zusammenwachsen lassen. Unser Team ist hochmotiviert! Viele von uns haben schon jahrelange Erfahrung im Auslandstierschutz gesammelt. Uns verbindet ein hoher Qualitätsanspruch an unsere ehrenamtliche Vereinstätigkeit und wir haben uns eine saubere, transparente Tierschutzarbeit „auf die Fahne“ geschrieben.
Wenn wir Ihr Interesse an uns und unserer Arbeit geweckt haben, nehmen Sie bitte *Kontakt* zu uns auf. Wir freuen uns über weitere *Unterstützung*: Ob als *Mitglied*, *Förderer* oder natürlich gern auch als *aktive/r HelferIn* bei unseren *Projekten*.
Lesen Sie hier, wie es begann und was sich daraus entwickelt hat.
▼ ▼ ▼
Sabine, Lutz und die Kinder wollten, nach vielen Jahren ohne einen Hund, wieder einen Hund adoptieren. Wir hatten in der Vergangenheit immer Hunde. Vom Mischling bis zur Dogge.
Die Kinder sollten sich umschauen und fanden einen kleinen süßen Welpen mit dem Namen ´Tristan´. ´Tristan´, war einer der zehn Welpen eines Wurfs von der Hündin mit dem Namen ´Ten´.
Kurze Rede, langer Sinn. ´Tristan´ saß in Italien in einem schlimmen Canile. (Damals wussten wir nichts über die Zustände). Wir stellten bei dem Verein den Adoptionsantrag und bekamen von Margot W., nach langem Ringen, denn ´Tristan´ war eine Herdenschutzmischling, den Hund zugesichert.
Als wir erfuhren, dass alle anderen 9 Welpen von ´Ten´ vermittelt waren und sie einsam im Canile saß, beschlossen wir ´Ten´ – bei uns ´Smilla´ -zu uns zu holen. Die Freude zwischen den beiden war Riesengoss.
Keanu

▼ ▼ ▼
Im Frühjahr 2012 entschieden sich Sabine und Lutz für den Verein nach Italien zu fahren um ein paar adoptierte Hunde nach Deutschland zu holen.
Wir kamen in einem schlimmen Canile an. Ich, Lutz habe es emotional nicht geschafft da komplett durchzugehen. Ich lag auf dem Rasen und faste einen Entschluss: das kann ich nicht dulden, ich muss etwas ´tun´!
Die Entscheidung ist gereift, wir wollten selber Verantwortung übernehmen, so dass am letzten Augustwochenende in 2012 sieben Menschen in Kirchlengern zusammenkamen und einen Verein gründeten.
Mit dabei war auch Margot W., die mittlerweile mit uns befreundet war. Die Vermittlerin unseres ´Tristan´ der schon von Beginn an bei uns ´Keanu´ gerufen wurde.
Die Namensfindung unseres Vereins gestaltete sich im Laufe der Diskussion als schwierig. Wir wollten im Namenszug nichts mit Hunden oder Pfoten oder Rettung oder Not.
Letztlich ist dann aus verschiedenen Gründen der von Beginn an gleichbleibende Name – pro-canalba e. V. – geworden. Pro, da wir immer positiv sind. Der Rest ist erklärt!
Als Vereinssitz wurde der private Resthof von Sabine und Lutz in Kirchlengern ausgewählt. Sabine wurde zum Vorstand und Lutz zum Kassenwart gewählt.
Was war zu ´tun´?
Wir hatten ein paar gute Kontakte. Es kamen ein paar Spenden, so dass wir starten konnten. Zunächst nahmen wir Kontakt zu einigen privaten Tierschützern in Italien auf und fuhren mit unserem Opel Zafira einige Transporte.
Und dann kam am 06.12.2012 ein Nikolausgeschenk! Ein blauer, von der spendenden Firma steuerlich abgeschriebener, Citroen Jumper. Nehmt das Auto nehmt die Schlüssel und den Brief – viel Erfolg! Wow…
Ein Name musste her? – ´Dumbo´ wurde er genannt. Und so redeten alle Menschen nur noch über ´Dumbo´, nicht über einen ´Jumper´.
Klicken Sie in das Bild und lesen sie seine ganze Geschichte:
Margot, genauso wie wir mittlerweile, ein absoluter ´Herdenschutzhundfan´, hatte Kontakt zu Claudia R. aufgenommen. Eine namenhafte und bekannte Tierschützerin in Italien und Helferin eines Tierheims in 00060 Capena bei Rom mit dem Namen ´Dog Village´.
Gesagt, getan: Sabine und Margot flogen nach Rom. Die drei verstanden sich auf Anhieb und so besiegelten wir per Vertrag die Zusammenarbeit. Auch die ALFA und Paola, die vor Ort im Canile ansässige Tierärztin, wurden uns vorgestellt. Interessant fanden wir, dass die ALFA im selben Jahr als Verein in Italien gegründet wurde, wie wir in Deutschland.
Zu der Zeit gab es schon einige Webseiten, die unseren Namen missbräuchlich verwendeten, also entschieden wir, dass wir uns ein Namens- und Gebrauchsrecht eintragen lassen. So entstand unser Name mit dem ® = pro-canalba ® e.V.
Durch einen Kontakt zu Hermann, ein IT Professor (na nicht wirklich Professor aber eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet und auch Hundenarr) hatten wir die Chance ein eigenes, kostenloses CRM System zu entwickeln. (das was wir heute im Hintergrund laufen haben, hätte sicherlich 100.000 € gekostet) Er lud uns 2015 nach Gran Canaria ein- sein ständiger Wohnsitz. 4 Tage waren wir bei ihm, haben am Strand gesessen, Ideen, Pläne und Abläufe entwickelt. Der Erstentwurf war 5 Tage !!! 5 Tage !!! nach unserem Abflug fertig – genial.
Das ´Herzstück´ unserer täglichen Vereinsarbeit!
Leider ist Hermann am 10.12.2016 plötzlich mit 56 verstorben. R.I.P großer Entwickler! Wir sind Dir auf ewig dankbar!
Heute habe ich (Lutz) einen guten, ehrenamtlichen Mitstreiter um das CRM am laufen zu halten und weiter zu entwickeln.
Das europäische Trace- und Transportsystem forderte uns einiges ab. Ab fünf Hunde pro Transport muss das Fahrzeug vom Veterinär abgenommen und zugelassen sein. Zusätzlich zum EU-Pass muss ein – wir nennen es teilweise: Beipackzettel – über das Tracessystem erstellt worden sein.
Wir vermittelten immer mehr Hunde. Ein zweites Fahrzeug musste her. Eine Leasingfirma traute uns einiges zu und so kam es, dass der ´MobyDick´ zu uns kam. (Anm. von Lutz: Yvonne B. fährt seitdem fast jeden Transport mit dem MobyDick – boaah, wenn der mal seine Zeit erreicht hat, wird es schwierig für Yvonne einen würdigen Ersatz zu finden.)
2016: Paola, der das ´DogVillage´ gehörte , bot uns an alleinverantwortlich für den 7.000 m² großen hinteren Bereich zu sein. Wir einigten uns auf eine akzeptable monatlich Pacht.
Da wir keinen englischen Namen wollten, nannten wir unseren hinteren Teil ab dem 01.09.2016 um in ´Sicherer Hafen´.
Es lief gut, wir bekamen Dank Euch allen viele Spenden. Wir konnten im ´Hafen´ schon einiges was marode war sanieren.
Was uns uns und dem Team, welches immer größer wurde, viel Freude bereitet hatte.
Corona machte uns das Leben schwer. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und setzten alle Hebel in Bewegung um doch fahren zu können. Und wir schafften es die Zeit gut zu überstehen. Viele Veterinär- und Polizeikontrollen konnten wir ohne Beanstandung ´meistern´.
In der Zeit ist unser Hauptslogan entstanden, in Zitat, welches wir immer wieder gerne benutzen:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
Ein drittes Fahrzeug musste her: So kam 2017 der ´Fuchur´ zu uns. Im Jahr 2018, als Ersatz für den ´Dumbo´, kam der ´Idefix´
Und was wir an den Fahrzeugen Um- und Ausrüsten mussten lesen Sie
hier
(etwas runterscrollen)
Die Hiobsbotschaft kam im Frühjahr 2022. Der hintere Teil des ´Dog Village´ unser ´Sicherer Hafen´ soll für 450.000 € verkauft werden. Wir hatten Vorkaufsrecht – eingeräumt bis zum Sommer 2023!
450.000 € ? Wahnsinn! Nach zähen Verhandlungen mit Paola konnten wir uns auf einen erheblich niedrigeren Kaufpreis einigen – Insgesamt inkl. Nebenkosten ca. 350.000 €.
Immer noch ein ´stolzer Preis´. Doch wir wagten es eine Kampagne zu starten. Gewaltig was dann passierte:
Was dann folgte lesen Sie hier:
2023:
2024:
Unsere ´Blaue Elise´ (ein Geschenk für Italien – als Fahrzeug vor Ort im ´Sicheren Hafen´) war nicht mehr zu retten. Unser Spendenaufruf fruchtete ziemlich schnell und wir bekamen einen Fiat Ducato, den ´Snowball´ als Spende auf den Hof gestellt.
Und in 2025 haben die Behörden nochmal nachgelegt:
‚Allen Stürmen zum Trotz,
wir geben nicht auf!
Für unsere Hunde.
Für den Sicheren Hafen.´
das gesamte pro-canalba Team
Ach ja, unseren ´Kermit´, langjähriger ´Charmeur´ im ´Sicheren Hafen´, haben wir 2026 nach Hause geholt und durch den ´Baghira´ ersetzt.
Neben unserem ´Sicheren Hafen´ direkt auf dem Grundstück befindet sich unser ´Hafenhäuschen´. Nicht renoviert, nackt und kalt haben wir es übernommen. Ohne Möbel ohne Küche. 5 Zimmer, 2 leidlich brauchbare Bäder, die Möglichkeit eine offene Küche einzubauen, ein Vorrats- und Waschraum. Wir mussten das Haus mit erwerben. Zu Anfang waren wir von der Idee nicht gerade begeistert, da wir doch etwas außerhalb in einem wunderschönen Haus auf einem Hügel in Alleinlage kostenlos logiert hatten.
Doch was dann passierte spottet jeder Beschreibung: Tina D. (heute Interiormanagerin genannt) hat einen Spendenaufruf nach dem anderen gestartet. Alles wurde in der Scheune in Kirchlengern gelagert, die bald übervoll war.
Jeden Transport wurde was mit runtergenommen. Zu Anfang Farbe und alles was man zum Innenausbau benötigt. Später die ersten gespendeten Möbel – kein Ramsch, sondern wirklich hochwertige Sachen.
Eine fast neue Einbauküche die mit viel liebe und handwerklichem Geschick in einer extra Arbeitswoche von 2 ehrenamtlichen Mitstreitern eingebaut wurde. Ein fast neuer Kaminofen, der direkt vom Fachmann (auch ehrenamtlich tätig) geliefert und eingebaut wurde. Ehrenamtlich wurde auch eine gespendete Fassadendämmung angebracht.
Vollständig ausgestattet mit Bettwäsche, Handtüchern in allen Größen und Farben und eine vollständig ausgestattete Küche mit allem ´schnick und schnack´ – vollständig bedeutet: einheitliches Gläser und Tassen, Becher, Geschirre, Töpfe, Pfannen – alles da, und alles für mindestens 20 Personen, denn so viele Personen können dort wohnen.
Waschmaschine, Trockner, Gefrierschrank, Ledersofa, ein Riesentisch mit zig einheitlichen Stühlen, Fernseher, CD Spieler und W-Lan runden das alles ab.
Wenn wir als Verein 5.000,00 € dazu gelegt haben ist das schon hoch geschätzt.
Heute sind wir froh, dass wir das ´Hafenhäuschen´ haben. Viele Helfer können dort kostenfrei direkt neben dem ´Hafen´ sich aufhalten. In Absprache ihre eigenen Hunde mitbringen. Menschen die vielleicht einen ´Problemhund´ aus dem ´Hafen´ adoptieren möchten, können einige Nächte im Haus verbringen und Ihren Hund kennen lernen.
Und die Freude ist bei den Helfern immer riesengroß, wenn zusätzlich auch noch bis zu 10 Trapoengel anreisen. Jubel/Trubel/Heiterkeit.
Also alles in allem ein Gewinn für alle – dieses ´Häuschen´.
Wir bedanken uns bei allen die uns unterstützt haben, egal ob durch eine Spende oder durch aktive Arbeit vor Ort.
Doch am meisten danken wir Tina D. die unermüdlich Spenden gesammelt hat.
Wir hoffen inständig, dass uns jetzt keine weiteren Steine in den Weg gelegt werde.
Doch wie sagt man so schön?
´Sammle die Steine auf, die man dir in den Weg legt und bau eine Treppe davon´
Unklar: es wird Erich Kästner zugesprochen, doch wir glauben eher es ist ein chinesisches Sprichwort
Wie dem auch sei – wir handeln danach.
Schlusswort: Das gesamte Team ist großartig, 100% motiviert und ´wahnsinnig´ gewachsen – ein Dankeschön an alle pro-canalba(ner) und die es noch werden wollen.
.

Als wir uns vor einigen Jahren entschieden hatten einen eigenen Tierschutzverein zu gründen, wählten wir (Sabine und Lutz) unseren Resthof aus um die Gründungsversammlung abzuhalten.
Sabine wurde zur ersten Vorsitzenden und Lutz wurde zum Kassenwart gewählt.
Als Vereinssitz wurde beschlossen die Adresse unseres Anwesens einzutragen.
Es bot sich an, denn es waren große Flächen vorhanden, es war eine Scheune zum Lagern von Spenden vorhanden, es waren genug Parkplätze für mögliche Transporter und Besucher vorhanden.
Mittlerweile ist unser Haus für ca. alle 6 Wochen ´Dreh – und Angelpunkt´ unserer Transporte geworden. Der Samstag vor der Abfahrt ist ab ca 10 Uhr bis ´open End´ Trapovorbereitung. Es sind dann einige Helfer vor Ort. Die Autos werden vorbereitet, die Spenden werden verladen.
Falls Sie selber Spenden abgeben möchten, freuen wir uns, wenn Sie diese immer den Samstag vor dem Transport bringen würden. (gerne können Sie den Tag auch helfen 🙄 )
Den aktuellen nächsten Termin des *Transports finden Sie hier*.
Unsere Freizeit ist durch die ehrenamtliche Tätigkeit stark eingeschränkt. Deshalb haben wir eine Bitte: Falls Sie Fragen haben oder Spenden bringen möchten, sprechen Sie bitte mit uns einen *Termin* ab. Betreten Sie nicht eigenständig den Hof, denn unser Zuhause ist keine tierheimähnliche öffentliche Einrichtung.
Übrigens: Es gibt hier keine Tiere zu besichtigen um diese eventuell zu adoptieren. Alle Hunde auf dem Hof sind ausschließlich unsere Hunde (außer ab und an mal ein Pflegehund).
Am Tag der Ankunft (meist ein Sonntag) sind Sie auch alle gerne herzlich willkommen. (wann die Transporter ankommen, können Sie immer *hier Live verfolgen*)
Ein großes Dankeschön und ein Lob möchten wir allen Helfern aussprechen, die regelmäßig die Transporte mit vorbereiten und auch die Ankunft der Transporter und Hunde direkt den Sonntag mit betreuen und organisieren. Wir haben hier dann ein ´offenes Haus´, alle bewegen sich frei innerhalb und außerhalb der Räumlichkeiten. Unser Vertrauen in alle diese Personen ist bisher noch nicht ein einziges Mal gebrochen worden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Kirchlengern im August 2016
Sabine und Lutz mit einigen Hunden 😎
Bei diesem Haltepunkt handelt es sich um ein vollständig umzäuntes Firmengelände, welches uns für die Übergabe der Hunde mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie vor Ort die Regelungen für Gäste!
Bei diesem Haltepunkt handelt es sich um ein privates Freigelände eines Hundefreunds, welches wir auch freundlicherweise nutzen dürfen. Auch dieses Gelände ist vollständig eingezäunt. Bitte beachten Sie, dass hier keine Straßenangabe erfolgt. Das Gelände ist ausschließlich über Koordinaten Ihres Navigationsgeräts zu finden. Sie erhalten die Daten von Ihrem Ansprechpartner. Die Regelungen vor Ort für Gäste sind ebenfalls bitte zu beachten!
Reisen Sie nach Mommenheim auf keinen Fall mit einem tiefer gelegten Fahrzeug an.
Falls Sie schon Samstags mit einem Wohnmobil anreisen möchten, ist ein Übernachten auf dem Grundstück nach Absprache möglich.
Dieser Haltepunkt ist der private Wohnsitz unserer Vereinsvorsitzenden, welcher uns für die Übergabe der Hunde zur Verfügung steht. Der Hof ist vollständig eingezäunt und ist optimal zur Übergabe von Hunden geeignet. Bitte beachten Sie vor Ort die Regelungen für Gäste des Grundstücks und des Hauses!
Reisen Sie nach Kirchlengern auf keinen Fall mit einem tiefer gelegten Fahrzeug an.
Falls Sie schon Samstags mit einem Wohnmobil anreisen möchten, ist ein Übernachten auf dem Grundstück nach Absprache möglich.
„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Hermann Hesse
Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.
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▼ Warum arbeiten wir in Italien? ▼
warum Italien?hier die Antworten!
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Lesen Sie hier, wie es begann und was sich daraus entwickelt hat.
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Sabine, Lutz und die Kinder wollten, nach vielen Jahren ohne einen Hund, wieder einen Hund adoptieren. Wir hatten in der Vergangenheit immer Hunde. Vom Mischling bis zur Dogge.
Die Kinder sollten sich umschauen und fanden einen kleinen süßen Welpen mit dem Namen ´Tristan´. ´Tristan´, war einer der zehn Welpen eines Wurfs von der Hündin mit dem Namen ´Ten´.
Kurze Rede, langer Sinn. ´Tristan´ saß in Italien in einem schlimmen Canile. (Damals wussten wir nichts über die Zustände). Wir stellten bei dem Verein den Adoptionsantrag und bekamen von Margot W., nach langem Ringen, denn ´Tristan´ war eine Herdenschutzmischling, den Hund zugesichert.
Als wir erfuhren, dass alle anderen 9 Welpen von ´Ten´ vermittelt waren und sie einsam im Canile saß, beschlossen wir ´Ten´ – bei uns ´Smilla´ -zu uns zu holen. Die Freude zwischen den beiden war Riesengoss.
Keanu

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Im Frühjahr 2012 entschieden sich Sabine und Lutz für den Verein nach Italien zu fahren um ein paar adoptierte Hunde nach Deutschland zu holen.
Wir kamen in einem schlimmen Canile an. Ich, Lutz habe es emotional nicht geschafft da komplett durchzugehen. Ich lag auf dem Rasen und faste einen Entschluss: das kann ich nicht dulden, ich muss etwas ´tun´!
Die Entscheidung ist gereift, wir wollten selber Verantwortung übernehmen, so dass am letzten Augustwochenende in 2012 sieben Menschen in Kirchlengern zusammenkamen und einen Verein gründeten.
Mit dabei war auch Margot W., die mittlerweile mit uns befreundet war. Die Vermittlerin unseres ´Tristan´ der schon von Beginn an bei uns ´Keanu´ gerufen wurde.
Die Namensfindung unseres Vereins gestaltete sich im Laufe der Diskussion als schwierig. Wir wollten im Namenszug nichts mit Hunden oder Pfoten oder Rettung oder Not.
Letztlich ist dann aus verschiedenen Gründen der von Beginn an gleichbleibende Name – pro-canalba e. V. – geworden. Pro, da wir immer positiv sind. Der Rest ist erklärt!
Als Vereinssitz wurde der private Resthof von Sabine und Lutz in Kirchlengern ausgewählt. Sabine wurde zum Vorstand und Lutz zum Kassenwart gewählt.
Was war zu ´tun´?
Wir hatten ein paar gute Kontakte. Es kamen ein paar Spenden, so dass wir starten konnten. Zunächst nahmen wir Kontakt zu einigen privaten Tierschützern in Italien auf und fuhren mit unserem Opel Zafira einige Transporte.
Und dann kam am 06.12.2012 ein Nikolausgeschenk! Ein blauer, von der spendenden Firma steuerlich abgeschriebener, Citroen Jumper. Nehmt das Auto nehmt die Schlüssel und den Brief – viel Erfolg! Wow…
Ein Name musste her? – ´Dumbo´ wurde er genannt. Und so redeten alle Menschen nur noch über ´Dumbo´, nicht über einen ´Jumper´.
Klicken Sie in das Bild und lesen sie seine ganze Geschichte:
Margot, genauso wie wir mittlerweile, ein absoluter ´Herdenschutzhundfan´, hatte Kontakt zu Claudia R. aufgenommen. Eine namenhafte und bekannte Tierschützerin in Italien und Helferin eines Tierheims in 00060 Capena bei Rom mit dem Namen ´Dog Village´.
Gesagt, getan: Sabine und Margot flogen nach Rom. Die drei verstanden sich auf Anhieb und so besiegelten wir per Vertrag die Zusammenarbeit. Auch die ALFA und Paola, die vor Ort im Canile ansässige Tierärztin, wurden uns vorgestellt. Interessant fanden wir, dass die ALFA im selben Jahr als Verein in Italien gegründet wurde, wie wir in Deutschland.
Zu der Zeit gab es schon einige Webseiten, die unseren Namen missbräuchlich verwendeten, also entschieden wir, dass wir uns ein Namens- und Gebrauchsrecht eintragen lassen. So entstand unser Name mit dem ® = pro-canalba ® e.V.
Durch einen Kontakt zu Hermann, ein IT Professor (na nicht wirklich Professor aber eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet und auch Hundenarr) hatten wir die Chance ein eigenes, kostenloses CRM System zu entwickeln. (das was wir heute im Hintergrund laufen haben, hätte sicherlich 100.000 € gekostet) Er lud uns 2015 nach Gran Canaria ein- sein ständiger Wohnsitz. 4 Tage waren wir bei ihm, haben am Strand gesessen, Ideen, Pläne und Abläufe entwickelt. Der Erstentwurf war 5 Tage !!! 5 Tage !!! nach unserem Abflug fertig – genial.
Das ´Herzstück´ unserer täglichen Vereinsarbeit!
Leider ist Hermann am 10.12.2016 plötzlich mit 56 verstorben. R.I.P großer Entwickler! Wir sind Dir auf ewig dankbar!
Heute habe ich (Lutz) einen guten, ehrenamtlichen Mitstreiter um das CRM am laufen zu halten und weiter zu entwickeln.
Das europäische Trace- und Transportsystem forderte uns einiges ab. Ab fünf Hunde pro Transport muss das Fahrzeug vom Veterinär abgenommen und zugelassen sein. Zusätzlich zum EU-Pass muss ein – wir nennen es teilweise: Beipackzettel – über das Tracessystem erstellt worden sein.
Wir vermittelten immer mehr Hunde. Ein zweites Fahrzeug musste her. Eine Leasingfirma traute uns einiges zu und so kam es, dass der ´MobyDick´ zu uns kam. (Anm. von Lutz: Yvonne B. fährt seitdem fast jeden Transport mit dem MobyDick – boaah, wenn der mal seine Zeit erreicht hat, wird es schwierig für Yvonne einen würdigen Ersatz zu finden.)
2016: Paola, der das ´DogVillage´ gehörte , bot uns an alleinverantwortlich für den 7.000 m² großen hinteren Bereich zu sein. Wir einigten uns auf eine akzeptable monatlich Pacht.
Da wir keinen englischen Namen wollten, nannten wir unseren hinteren Teil ab dem 01.09.2016 um in ´Sicherer Hafen´.
Es lief gut, wir bekamen Dank Euch allen viele Spenden. Wir konnten im ´Hafen´ schon einiges was marode war sanieren.
Was uns uns und dem Team, welches immer größer wurde, viel Freude bereitet hatte.
Corona machte uns das Leben schwer. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und setzten alle Hebel in Bewegung um doch fahren zu können. Und wir schafften es die Zeit gut zu überstehen. Viele Veterinär- und Polizeikontrollen konnten wir ohne Beanstandung ´meistern´.
In der Zeit ist unser Hauptslogan entstanden, in Zitat, welches wir immer wieder gerne benutzen:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
Ein drittes Fahrzeug musste her: So kam 2017 der ´Fuchur´ zu uns. Im Jahr 2018, als Ersatz für den ´Dumbo´, kam der ´Idefix´
Und was wir an den Fahrzeugen Um- und Ausrüsten mussten lesen Sie
hier
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Die Hiobsbotschaft kam im Frühjahr 2022. Der hintere Teil des ´Dog Village´ unser ´Sicherer Hafen´ soll für 450.000 € verkauft werden. Wir hatten Vorkaufsrecht – eingeräumt bis zum Sommer 2023!
450.000 € ? Wahnsinn! Nach zähen Verhandlungen mit Paola konnten wir uns auf einen erheblich niedrigeren Kaufpreis einigen – Insgesamt inkl. Nebenkosten ca. 350.000 €.
Immer noch ein ´stolzer Preis´. Doch wir wagten es eine Kampagne zu starten. Gewaltig was dann passierte:
Was dann folgte lesen Sie hier:
2023:
2024:
Unsere ´Blaue Elise´ (ein Geschenk für Italien – als Fahrzeug vor Ort im ´Sicheren Hafen´) war nicht mehr zu retten. Unser Spendenaufruf fruchtete ziemlich schnell und wir bekamen einen Fiat Ducato, den ´Snowball´ als Spende auf den Hof gestellt.
Und in 2025 haben die Behörden nochmal nachgelegt:
‚Allen Stürmen zum Trotz,
wir geben nicht auf!
Für unsere Hunde.
Für den Sicheren Hafen.´
das gesamte pro-canalba Team
Ach ja, unseren ´Kermit´, langjähriger ´Charmeur´ im ´Sicheren Hafen´, haben wir 2026 nach Hause geholt und durch den ´Baghira´ ersetzt.
Neben unserem ´Sicheren Hafen´ direkt auf dem Grundstück befindet sich unser ´Hafenhäuschen´. Nicht renoviert, nackt und kalt haben wir es übernommen. Ohne Möbel ohne Küche. 5 Zimmer, 2 leidlich brauchbare Bäder, die Möglichkeit eine offene Küche einzubauen, ein Vorrats- und Waschraum. Wir mussten das Haus mit erwerben. Zu Anfang waren wir von der Idee nicht gerade begeistert, da wir doch etwas außerhalb in einem wunderschönen Haus auf einem Hügel in Alleinlage kostenlos logiert hatten.
Doch was dann passierte spottet jeder Beschreibung: Tina D. (heute Interiormanagerin genannt) hat einen Spendenaufruf nach dem anderen gestartet. Alles wurde in der Scheune in Kirchlengern gelagert, die bald übervoll war.
Jeden Transport wurde was mit runtergenommen. Zu Anfang Farbe und alles was man zum Innenausbau benötigt. Später die ersten gespendeten Möbel – kein Ramsch, sondern wirklich hochwertige Sachen.
Eine fast neue Einbauküche die mit viel liebe und handwerklichem Geschick in einer extra Arbeitswoche von 2 ehrenamtlichen Mitstreitern eingebaut wurde. Ein fast neuer Kaminofen, der direkt vom Fachmann (auch ehrenamtlich tätig) geliefert und eingebaut wurde. Ehrenamtlich wurde auch eine gespendete Fassadendämmung angebracht.
Vollständig ausgestattet mit Bettwäsche, Handtüchern in allen Größen und Farben und eine vollständig ausgestattete Küche mit allem ´schnick und schnack´ – vollständig bedeutet: einheitliches Gläser und Tassen, Becher, Geschirre, Töpfe, Pfannen – alles da, und alles für mindestens 20 Personen, denn so viele Personen können dort wohnen.
Waschmaschine, Trockner, Gefrierschrank, Ledersofa, ein Riesentisch mit zig einheitlichen Stühlen, Fernseher, CD Spieler und W-Lan runden das alles ab.
Wenn wir als Verein 5.000,00 € dazu gelegt haben ist das schon hoch geschätzt.
Heute sind wir froh, dass wir das ´Hafenhäuschen´ haben. Viele Helfer können dort kostenfrei direkt neben dem ´Hafen´ sich aufhalten. In Absprache ihre eigenen Hunde mitbringen. Menschen die vielleicht einen ´Problemhund´ aus dem ´Hafen´ adoptieren möchten, können einige Nächte im Haus verbringen und Ihren Hund kennen lernen.
Und die Freude ist bei den Helfern immer riesengroß, wenn zusätzlich auch noch bis zu 10 Trapoengel anreisen. Jubel/Trubel/Heiterkeit.
Also alles in allem ein Gewinn für alle – dieses ´Häuschen´.
Wir bedanken uns bei allen die uns unterstützt haben, egal ob durch eine Spende oder durch aktive Arbeit vor Ort.
Doch am meisten danken wir Tina D. die unermüdlich Spenden gesammelt hat.
Wir hoffen inständig, dass uns jetzt keine weiteren Steine in den Weg gelegt werde.
Doch wie sagt man so schön?
´Sammle die Steine auf, die man dir in den Weg legt und bau eine Treppe davon´
Unklar: es wird Erich Kästner zugesprochen, doch wir glauben eher es ist ein chinesisches Sprichwort
Wie dem auch sei – wir handeln danach.
Schlusswort: Das gesamte Team ist großartig, 100% motiviert und ´wahnsinnig´ gewachsen – ein Dankeschön an alle pro-canalba(ner) und die es noch werden wollen.
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Als wir uns vor einigen Jahren entschieden hatten einen eigenen Tierschutzverein zu gründen, wählten wir (Sabine und Lutz) unseren Resthof aus um die Gründungsversammlung abzuhalten.
Sabine wurde zur ersten Vorsitzenden und Lutz wurde zum Kassenwart gewählt.
Als Vereinssitz wurde beschlossen die Adresse unseres Anwesens einzutragen.
Es bot sich an, denn es waren große Flächen vorhanden, es war eine Scheune zum Lagern von Spenden vorhanden, es waren genug Parkplätze für mögliche Transporter und Besucher vorhanden.
Mittlerweile ist unser Haus für ca. alle 6 Wochen ´Dreh – und Angelpunkt´ unserer Transporte geworden. Der Samstag vor der Abfahrt ist ab ca 10 Uhr bis ´open End´ Trapovorbereitung. Es sind dann einige Helfer vor Ort. Die Autos werden vorbereitet, die Spenden werden verladen.
Falls Sie selber Spenden abgeben möchten, freuen wir uns, wenn Sie diese immer den Samstag vor dem Transport bringen würden. (gerne können Sie den Tag auch helfen 🙄 )
Den aktuellen nächsten Termin des *Transports finden Sie hier*.
Unsere Freizeit ist durch die ehrenamtliche Tätigkeit stark eingeschränkt. Deshalb haben wir eine Bitte: Falls Sie Fragen haben oder Spenden bringen möchten, sprechen Sie bitte mit uns einen *Termin* ab. Betreten Sie nicht eigenständig den Hof, denn unser Zuhause ist keine tierheimähnliche öffentliche Einrichtung.
Übrigens: Es gibt hier keine Tiere zu besichtigen um diese eventuell zu adoptieren. Alle Hunde auf dem Hof sind ausschließlich unsere Hunde (außer ab und an mal ein Pflegehund).
Am Tag der Ankunft (meist ein Sonntag) sind Sie auch alle gerne herzlich willkommen. (wann die Transporter ankommen, können Sie immer *hier Live verfolgen*)
Ein großes Dankeschön und ein Lob möchten wir allen Helfern aussprechen, die regelmäßig die Transporte mit vorbereiten und auch die Ankunft der Transporter und Hunde direkt den Sonntag mit betreuen und organisieren. Wir haben hier dann ein ´offenes Haus´, alle bewegen sich frei innerhalb und außerhalb der Räumlichkeiten. Unser Vertrauen in alle diese Personen ist bisher noch nicht ein einziges Mal gebrochen worden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Kirchlengern im August 2016
Sabine und Lutz mit einigen Hunden 😎
Bei diesem Haltepunkt handelt es sich um ein vollständig umzäuntes Firmengelände, welches uns für die Übergabe der Hunde mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie vor Ort die Regelungen für Gäste!
Bei diesem Haltepunkt handelt es sich um ein privates Freigelände eines Hundefreunds, welches wir auch freundlicherweise nutzen dürfen. Auch dieses Gelände ist vollständig eingezäunt. Bitte beachten Sie, dass hier keine Straßenangabe erfolgt. Das Gelände ist ausschließlich über Koordinaten Ihres Navigationsgeräts zu finden. Sie erhalten die Daten von Ihrem Ansprechpartner. Die Regelungen vor Ort für Gäste sind ebenfalls bitte zu beachten!
Reisen Sie nach Mommenheim auf keinen Fall mit einem tiefer gelegten Fahrzeug an.
Falls Sie schon Samstags mit einem Wohnmobil anreisen möchten, ist ein Übernachten auf dem Grundstück nach Absprache möglich.
Dieser Haltepunkt ist der private Wohnsitz unserer Vereinsvorsitzenden, welcher uns für die Übergabe der Hunde zur Verfügung steht. Der Hof ist vollständig eingezäunt und ist optimal zur Übergabe von Hunden geeignet. Bitte beachten Sie vor Ort die Regelungen für Gäste des Grundstücks und des Hauses!
Reisen Sie nach Kirchlengern auf keinen Fall mit einem tiefer gelegten Fahrzeug an.
Falls Sie schon Samstags mit einem Wohnmobil anreisen möchten, ist ein Übernachten auf dem Grundstück nach Absprache möglich.
Ein Anker verbildlicht jene zwischen Anfang und Ende des Lebens wachsende Spannung, die nur durch Hoffnung auszuhalten ist. Der Anker steht daher oft für den Hafen, jenem vom Menschen gestalteten Scharnier zwischen Meer und Land, bzw. für unsere Hunde zwischen ´Leid und Freud´!
´pro-canalba´ ist zum festen Anker und überlebenswichtiger Stütze vieler kleiner Teams und dennoch hoch motivierter Tierschützer vor Ort in Italien geworden Es ist bewegend zu erleben, wie diese Menschen Hoffnung schöpfen, wieder einen Sinn in dem sehen was sie jahrelang vergeblich versucht haben. Unser ´sicherer Hafen´ ist Dreh und Angelpunkt für viele unserer Projekte und beispielhaft für viele Tierschützer. Gemeinsam mit euch, gemeinsam mit uns verändert sich die Welt so vieler chancenloser Hunde.
Impressum – Datenschutz –
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