immer in Bewegung
pro-canalba ® e.V.

gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein
Hilfe für Hunde in NOT



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Hilfe für Hunde in NOT

 

 

 



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🇩🇪
Transporter
🇮🇹

Transportfahrten

   ´Manchmal liegt das Glück nur hinter einen kleinen Reise´

   Verfasser unbekannt – doch es passt zu uns!

 

Unsere Transportfahrten sind für das ganze Team immer das ´Highlight´! Diese Emotionen der Übergaben von ´unseren Hunden´ ist das was uns immer wieder bestärkt weiter zu machen.

`Es sind die Früchte unserer Arbeit´!  

 

Hier können Sie alle weiteren Informationen zu unseren Transporten erhalten.

▼ ▼ ▼ 

Ist an alles gedacht? Steht der Notfallplan? Sind alle Helfer informiert? Hat das Telefonteam alle und vor allen Dingen auch die richtigen Telefonnummern? Erreichen wir in der Nacht der Rückfahrt alle Adoptanten, alle Pflegestellen? Oder hat jemand vergessen sein Handy mit an´s Bett zu nehmen, oder vergessen aufzuladen? Unsere fünf Fahrzeuge, *MobyDick*, *Fuchur*, *Idefix*, *Snowball* und der *Pegasus*  haben viele Hunde ´an Bord´. Wenn nur ein Adoptant, eine Pflegestelle nicht erreichbar ist oder zu spät am Übergabepunkt ist, dann sind sofort viele Menschen bei uns in Aktion!

Wenn Sie Ihren Hund bekommen, dann denken Sie bitte immer daran! Vielen Dank!

Alle 6 Wochen in Aktion… 

  • Trapopacken den Samstag vor Abfahrt – 10 bis 15 Helfer
  • bis zu 5 Fahrzeuge – bis zu 10 ´Trapoengel´ (Spenden ausladen/kleine Reparaturen im ´sicheren Hafen´, Hunde knuddeln und fotografieren, Papiere sortieren und prüfen, Auto´s checken, vorbereiten und vieles mehr)
  • 12 Helfer beim ´Boarding´ am Samstag
  • 4 Menschen im Telefonteam + 4 Menschen in Bereitschaft (Sa. auf So.)
  • 6 Helfer in Iffeldorf
  • 10 Helfer in Mommenheim
  • 25 Helfer in Kirchlengern
  • bis zu 80 Adoptanten/Pflegestellen
  • bis zu 100 Menschen in unserem Trapo E-Mailverteiler
  • viele ´Follower´ auf unserem LIVE GPS

► hier ist ein Video vom Trapopacken aus dem Juli 2019 ◄

▼ ▼ ▼ 

Alle unsere Transportfahrzeuge haben im Laderaum eine von vorne steuerbare und Klimaanlage und Heizung, Durch die ständige Überwachung ist gewährleistet, dass unsere/Ihre Hunde bei jeder Witterung sicher und komfortabel reisen. Diese Ausstattung ist für uns selbstverständlich – und wird auch von den zuständigen Veterinärbehörden für die Zulassung zum Tiertransport gefordert.

Seit unserer Vereinsgründung war für uns klar: Wir geben unsere Hunde nicht in die Hände anonymer Transportunternehmen, für die der Transport nur ein Geschäft ist. Wir begleiten sie selbst – denn jeder einzelne Hund ist für uns eine Herzensangelegenheit.

Unsere Boxen sind mit saugfähigen Moltons und Inkontinenzauflagen ausgestattet – letztere mit der saugenden Seite nach unten, damit die Hunde trocken und sauber liegen. Die Welpen können sich gegenseitig sehen und haben Spielzeug in den Boxen. Für Wasser, Futter und Betreuung ist während der gesamten Fahrt gesorgt.

Bereits bei unserer Gründung im Jahr 2012 haben wir uns als professionelles Transportunternehmen zertifizieren lassen. Seitdem wurden unsere Transporte regelmäßig durch verschiedene Veterinärämter kontrolliert – stets ohne Beanstandungen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns eine Kontrolle im Jahr 2022 in Iffeldorf: Um 23 Uhr wurden wir über 90 Minuten lang von 13 Amtstierärzten aus dem Freistaat Bayern geprüft – alles wurde kontrolliert: Chiplesegeräte, Transportpapiere, Desinfektionsmittel, Wasserversorgung, Belegungspläne, Boxengröße (per Zollstock) und vieles mehr. Am Ende gab es ein ausdrückliches Lob für unsere Professionalität.

Übrigens: Einige andere Amtstierärzte aus verschiedenen Regionen sind in der Vergangenheit sogar selbst mit uns als „Trapoengel“ mitgefahren – um sich ein persönliches Bild zu machen und dabei ihren eigenen Hund in Empfang zu nehmen.

Jedes unserer Fahrzeuge besitzt eine eigene behördliche Zulassung für den Tiertransport und ist mit zusätzlichen Überwachungs- und Sicherheitseinrichtungen ausgestattet – weit über den gesetzlich geforderten Mindeststandard hinaus.

Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 haben wir viele 1.000 Hunde sicher in ihre neuen Familien gebracht – bei Hitze, Kälte, Stau und manchmal auch unter schwierigen Bedingungen. Alle sind wohlbehalten angekommen. Dafür setzen wir uns Tag für Tag mit ganzem Herzen ein.

Unsere Fahrzeuge sind bewusst nicht mit festen Boxensystemen ausgestattet. So bleiben wir flexibel und können spontan auf Veränderungen reagieren – zum Beispiel, wenn mehr Hunde als geplant mitreisen oder Junghunde plötzlich einen Wachstumsschub hinter sich haben und mehr Platz brauchen. Diese Flexibilität ist für uns entscheidend.

Alle unsere „Trapoengel“ haben eine spezielle Schulung absolviert und verfügen über die gesetzlich vorgeschriebene Sachkunde für den Transport lebender Wirbeltiere über acht Stunden gemäß EU-Verordnung. Viele von ihnen haben selbst Hunde von uns adoptiert – sie wissen genau, worum es geht und was diese Reise für die Tiere bedeutet.


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Weitere Informationen:
• Unsere behördliche Zulassung: 
www.pro-canalba.eu/impressum

• Details zu unseren Transporten und Fahrzeugen (etwas runterscrollen): 
www.pro-canalba.eu/trapoengel-werden

ACHTUNG! Die Straßen- und Verkehrssituation ist auf den fast 2.000 KM sehr unterschiedlich. Hauptpriorität ist, dass alle Menschen, Hunde und Fahrzeuge heile wieder nach Hause kommen. Deshalb möchten wir Sie alle bitten, dass Sie sich auch auf mögliche zeitliche Verzögerungen einstellen müssen. (Wir hatten im Juni und im September 2020 – 1x 7 1/2 und 1x 6 1/2 Stunden Verspätung) Danke

Berichte auf Facebook

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.


Unsere Transportfahrten sind für alle immer ein besonderes Ereignis:

Für das gesamte pro-canalba-Team, für die fleißigen Helfer und Unterstützer vor und nach der Tour, für die FahrerInnen, für unsere Ansprechpartner vor Ort, für alle aufgeregten Adoptanten/Pflegestellen und deren Angehörige, ja, auch für die Veterinäre im In- und Ausland und nicht zuletzt für alle Hunde, die die Reise in ihr neues Leben antreten dürfen.

Eine Fahrtstrecke nach Italien umfasst etwa 2.000 km, das sind ca. 18-20 Stunden Fahrzeit. Auf dem Hinweg transportieren wir Ihre *Sachspenden*. Dann sind die Fahrer etwa 2-3 Tage vor Ort und treten dann gemeinsam mit den Hunden, die *adoptiert* wurden, die Rückreise an. Auch das sind mindestens 18 Std. Fahrzeit plus die Zeit der Übergaben.

Per GPS senden wir, an alle Adoptanten und Pflegestellen des jeweiligen Trapos, direkt vom Transport aus unseren Standort und die Fahrtstrecke. Dadurch können Sie jederzeit während der Tour beobachten, wo wir sind! Das gibt Ihnen die Möglichkeit Live dabei zu sein.

Auf der Rückfahrt wird das GPS immer erst ab dem deutschsprachigem Raum angestellt – Also Norditalien – Danke für das Verständnis

Weiterhin berichten wir auch in Bildern und Kommentaren, was vor Ort in den Tierheimen und am Vereinssitz passiert. Dies alles und noch viel mehr finden Sie hier:

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.

Die nächste Abfahrt ist aktuell für den 03.06.2026 geplant! Eine Rückfahrt mit einigen Hunden ist eventuell nur bedingt möglich! Warum? Das lesen Sie hier:  *Rettungsanker*

Spendet auf jeden Fall noch *viel Futter* für unsere einsitzenden Hunde im *´sicheren Hafen´*. Letzter Annahmetag am Vereinssitz ist der 03.06.2026. Wer Futter direkt bringen möchte, sollte dies am besten am Samstag, den 30.05.2026 ab ca. 10.00 Uhr erledigen. Um die Uhrzeit beginnen wir unsere Transporter zu packen.

Es darf dann auch geholfen werden. :roll:– Vielen Dank.

Ein riesengroßer Trapo im Juni 2019!

Wir bedanken uns bei allen Spendern, Helfern, Adoptanten, Pflegestellen und ´MitfieberInnen´ für die großartige Unterstützung bei diesem großen Transport!

Was dann bei der Ankunft in Kirchlengern los war, ist nicht zu beschreiben. Schaut selber:


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Am 22.05.2016 hatten wir die Ankunft der Transporter mit ihrer wertvollen Fracht vom Vereinssitz in Kirchlengern LIVE über Facebook übertragen.

Wir bedanken uns bei allen, die bei diesem sehr großen Transport geholfen haben – in Italien, in Iffeldorf, in Pfungstadt und in Kirchlengern. Wir danken auch allen Adoptanten und Pflegestellen, dass sie pünktlich vor Ort waren, so dass die Hunde, die noch in den Fahrzeugen waren, schnell weiterreisen konnten. Wir danken allen aktiven Helfern im Verein, egal ob diese Tische und Stühle bereit gestellt haben, Kaffee gekocht haben oder die Adoptanten nachts angerufen haben.

Schauen Sie selbst – viel Spaß  


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von Kirchlengern nach Capena und zurück
▼ unser Trapolied ▼

Trapolied
© by pro-canalba ® e. V

Transportberichte

   ´Die Schutzengel fliegen so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch sie schauen hoffentlich immer auf uns herab.´

   frei nach Jean Paul Richter

Für unsere Trapoengel gilt: Es geht nicht darum, sich zu beweisen oder sich selbst über eine Grenze zu bringen, sondern nur darum, die Menschen, die Hunde und die Fahrzeuge heile wieder nach Hause zu bringen.

Es ist immer noch nicht so stabil wie vor dem September 2024.

Warum lesen Sie hier:  *Rettungsanker* 

Danke an ALLE.

▼ ▼ ▼ 

Trapo vom 11.03. bis 15.03.2026

Abfahrt und vor Ort


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Boarding


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Abfahrt aus Kirchlengern und aus Capena – mit unserem Trapolied


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Ankunft Mommenheim und Kirchlengern


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Trapo Nr. 01. in 2026 – Ankunft Iffeldorf – Mommenheim – Kirchlengern


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Trapo Nr. 01. in 2026 – vom 28.01. bis 01.02.2026 – Vor Ort und Boarding


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28.01.2026: Die Trapoengel sind wieder unterwegs.
Bitte den Ton anschalten!

Den ganzen Text zum Lied gibt es hier!


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Der Dezember-Weihnachtstrapo ist beendet und wir sagen – Danke


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Boarding am 13.12.2025


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Weihnachtstrapo 10. bis 14.12.2025 – der erste Film


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Die nächste Abfahrt ist aktuell für den 03.06.2026 geplant! Eine Rückfahrt mit einigen Hunden ist eventuell nur bedingt möglich! Warum? Das lesen Sie hier:  *Rettungsanker*

Spendet auf jeden Fall noch *viel Futter* für unsere einsitzenden Hunde im *´sicheren Hafen´*. Letzter Annahmetag am Vereinssitz ist der 03.06.2026. Wer Futter direkt bringen möchte, sollte dies am besten am Samstag, den 30.05.2026 ab ca. 10.00 Uhr erledigen. Um die Uhrzeit beginnen wir unsere Transporter zu packen.

Es darf dann auch geholfen werden. :roll:– Vielen Dank.

Aktivitäten

   ´Aktivität ist nun einmal die Mutter des Erfolgs´

   Claude-Adrien Helvetius
(1715 – 1771), französischer Philosoph, Freund Voltaires

Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei.

Eine Nachlese findet Ihr hier:

Sommerfest 26.08. bis 28.08.2022

Wir sehen uns dann zum 15-jährigen Jubiläum am letzten Augustwochenende in 2027!

Nachlese

Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! 😥

Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.

Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.

Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…

Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. 🙂

Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!

In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.

Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.

Hier ein paar Impressionen

Erst war die Vorbereitung

Vorweg war die Vereinsversammlung


Und dann war Party


Der Sonntag

Nachlese

Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! 😥

Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.

Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.

Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…

Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. 🙂

Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!

In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.

Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.

Hier ein paar Impressionen

Erst war die Vorbereitung

Vorweg war die Vereinsversammlung


Und dann war Party


Der Sonntag

pro-canalba e. V. ist gewachsen!

Dazu habt Ihr alle in den vergangenen 10 Jahren maßgeblich beigetragen.
Dafür bedanken wir uns – im Namen unserer Hunde – ganz herzlich und freuen uns, dass Ihr so zahlreich vor Ort gewesen seid.

Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei. Insgesamt waren über den Samstag (27.08.22) verteilt ca. 250 – 300 Menschen und ca. genau so viele Hunde vor Ort.

Alles verlief freundlich und harmonisch. Wir möchten uns bei allen Helfern und bei allen die aktiv am Geschehen beteiligt waren bedanken.

Doch der größere Dank geht an Euch alle für die großartige Unterstützung zum Kauf unseres ´Sicheren Hafens´.

Wir konnten auf dem Sommerfest 200 Hoffnungsterne als Spende entgegen nehmen.

200 Hoffnungssterne die durch Euch zum Leuchten gebracht wurden bedeuten 10.000,00 €.

Da alle Getränke, das Essen, die ausgestellte Kunst, das Popcorn und auch die Produkte im Bauern- oder Flohmarkt insgesamt durch das gesamte Team und von Außenstehenden finanziell unterstützt wurde geht dieser Reinerlös absolut in den ´Sicheren Hafen´.

Im Namen unserer Hunde sagen wir vielen, herzlichen Dank.


Hier gibt es den Film von den 3 Tagen – 26.08. bis 28.08.2022

Großes Sommerfest und Benefizveranstaltung für unseren ´sicheren Hafen´ am 27.08.2022  zum 10-jährigen Bestehen von pro-canalba e. V.

Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich! Jeder ist Willkommen. Wir freuen uns auf Euch am Samstag, den 27.08. ab ca. 12.30/13.00 Uhr bei uns in 32278 Kirchlengern, Am Wasserturm 89! Open End!

Egal ob Helfer, Mitglied, Adoptant, Pflegestelle, Pate, Spender oder einfach nur weitere interessierte Menschen!

Damit wir etwas Planungssicherheit haben, wäre es natürlich super, wenn ihr euch zu dem Fest anmelden würdet. Auf dem Smartphone findet Ihr das Formular unterhalb! Danke

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Das erwartet Euch: 😀  (► wundervolle Bilder ◄)

Tra arte e vino  / Kunst und Wein

In diesem Pavillon erwarten euch wundervolle Bilder der renommierte Bochumer Künstlerin Edith Link. Sie hat uns freundlicherweise einige ihrer Werke gespendet, die wir euch gerne vorstellen möchten und die zum Verkauf stehen. Des Weiteren präsentieren wir euch Kunsthandwerk von Jacqueline Don und weitere spannende Exponate. Und wie der Name des Pavillons verspricht, kommt der Gaumen auch nicht zu kurz.  Gern verwöhnen wir euch mit einem schönen Wein oder einem Sekt. 

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Das leibliche Wohl / Buffet und Grill

Für gutes Essen ist gesorgt….Lasst euch von der Vielfalt unseres vegetarisch und veganem Buffet, der Grillstation und der Kuchenauswahl im Buffetzelt überraschen!

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Der Hundeflohmarkt / alles für den Hund

in diesem Pavillon findet ihr gute Leinen, Geschirre, Hundebetten, Bekleidung, Spielzeuge und alles rund um den Hund zu winzigen Preisen. Da ist bestimmt etwas für jeden Hund dabei.

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Der Bauernmarkt / leckeres Selbstgemachtes

von Süß bis herzhaft, leckeres für Mensch und Hund

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Die ´Hafenbar´

von Wasser bis Bier. Hier findet ihr alles was flüssig ist. Und wie es sich an jeder guten Theke gehört…bestimmt das ein oder andere spannende Gespräch.

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Nesquicks Cocktail Lounge

darf es etwas spannender sein? Dann seid ihr ein Nesquicks Cocktaillounge genau richtig. Lasst euch von tollen Cocktails ohne oder mit Alkohol überraschen.

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Unser kleines Kino

Filme: Sterne der Hoffnung und viele Infos zu unserer Arbeit.

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Transporter Besichtigung

So kommen unsere Hunde nach Deutschland… schaut es euch gerne an. Oder wollt ihr Trapo-Engel werden? Alle Infos direkt an unseren Transportern.

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Hunde Physiotherapie

Wir konnten gleich mehrere großartige Physiotherapeuten und Therapeutinnen für unser Fest gewinnen. Informiert euch gern mit eurem Hund über die Möglichkeiten.

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Hundesport und andere spannende Aktivitäten mit Hund

Hier geben wir euch einen kleinen Einblick in das große Feld der gemeinsamen Aktionen mit eurem besten Freund.

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Die Erlöse aus allen Angeboten gehen selbstverständlich in voller Höhe an unsere Aktion zur Rettung unseres ´Sicheren Hafens  in Italien.

Ganz besonders freuen wir uns, dass drei unserer Mitstreiterinnen aus Italien (Claudia Roeckl – Tierheimleitung Sicherer Hafen, Rosanna Cabasino – Leitung Adoptionen ALFA und Rosamaria Zammarelli – Projektleitung Betreuung private Canile, den weiten Weg auf sich nehmen um gemeinsam mit uns allen zu feiern.  

Tierschutz hautnah

   ´Wer ein hungriges Tier füttert,nährt seine eigene Seele´

   Charlie Chaplin

´eine Chance für junge (junggebliebene) Menschen´

Praktikum oder Urlaubsvertretung – vieles ist im Sicheren Hafen möglich!

Hier ist ein Film von 3 jungen Menschen die ein Praktikum im Sicheren Hafen absolviert haben:


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Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Urlaubsvertretung:

Wir suchen auch ständig Menschen die als Urlaubsvertretung im ´sicheren Hafen´ aushelfen möchten! Wichtig dabei ist, dass immer mindestens 2 Wochen am Stück der Aufenthalt geplant wird!

Kürzere Einsätze sind nur für erfahrene Hafenhelfer möglich.

Aktuell suchen wir für Herbst und Winter 2025! Sowie für 2026
Sende einfach eine E-Mail an die unten hinterlegte Adresse. Danke

Tierschutz hautnah – Was dich erwartet:

Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.).

Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.

Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens drei Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.

Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom in unserem Haus im Tierheim. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Und Du hast die Chance italienisch zu lernen und zu leben.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:

Info@pro-canalba.eu oder füll das *Kontaktformular* aus

Viel Spaß beim lesen. Vielleicht inspiriert es auch aktiv zu werden? Das würde uns freuen.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:

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Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Urlaubsvertretung:

Wir suchen auch ständig Menschen die als Urlaubsvertretung im ´sicheren Hafen´ aushelfen möchten! Wichtig dabei ist, dass immer mindestens 2 Wochen am Stück der Aufenthalt geplant wird!

Kürzere Einsätze sind nur für erfahrene Hafenhelfer möglich.

Aktuell suchen wir für Herbst und Winter 2025! Sowie für 2026
Sende einfach eine E-Mail an die unten hinterlegte Adresse. Danke

Tierschutz hautnah – Was dich erwartet:

Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.).

Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.

Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens drei Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.

Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom in unserem Haus im Tierheim. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Und Du hast die Chance italienisch zu lernen und zu leben.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:

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Wie können diese Hunde nur so wundervoll sein?!

Zwei mal war ich in diesem Jahr im sicheren Hafen, um ehrenamtlich zu helfen. Neben der Möglichkeit dort in einem Haus für die Mitarbeitenden unterzukommen, ist auch die Arbeitsatmosphäre immer sehr angenehm gewesen.

Alle Menschen, die dort (für den Verein, aber auch vor Ort) arbeiten, erledigen ihre Arbeit mit Herz für die Hunde! Vor allem der Aufenthalt im Juli war durch die Welpen im Haus eine reine Freude. Solche liebenswerte Wesen habe ich generell selten von Hunden, die teilweise Straßenerfahrungen gemacht haben, miterlebt.

Jedes Mal, wenn ich dort bin, fliege ich mit Tränen nach Hause, weil mir die Hunde auch in kürzester Zeit ans Herz wachsen. Und dennoch weiß ich, ich werde auch weiterhin die Traurigkeit in Kauf nehmen. Ich freue mich nächstes Jahr wieder dort zu sein!!

Urlaubsvertretung im „Sicheren Hafen“: Eine Reise, die mehr zurückgibt, als sie kostet

Im April 2024 kam durch die Arbeit von pro-canalba ein ganz besonderer Hund zu uns: Konfuzius—ein Segugio Italiano mit sanften Augen und riesigen Schlappohren. Seitdem begleitet er uns und zeigt jeden Tag, wie viel Ruhe und Vertrauen ein Hund finden kann, wenn man ihm Aufmerksamkeit, Unterstützung und ein Zuhause schenkt. Genau deshalb wollten wir etwas zurückgeben und mithelfen, dass auch andere Hunde diesen Weg raus aus Not, Hunger und Einsamkeit finden—hinein in ein Leben voller Geborgenheit und Liebe.

Also haben wir unseren Urlaub im September und Oktober 2025 im „Sicheren Hafen“ verbracht. Nicht zum Abschalten, sondern um mit anzupacken. Zwei Wochen, die uns bewegt und den Blick auf vieles verändert haben. Klar, wir hatten Respekt—vielleicht sogar ein bisschen Angst. Wird es zu nah gehen? Wird es zu viel? Aber diese Gedanken waren sofort vergessen, als wir das Gelände betreten haben. Dort spürt man vor allem eins: Hoffnung, Stärke und eine riesige Portion Liebe für die Hunde. Sie sind sicher, bekommen Zuwendung, Pflege, Struktur—und eine echte Chance.

Als Helfer ist man mittendrin. Man ist Teil des Alltags und bringt den Hunden Abwechslung und Lichtblicke: Füttern, sauber machen, Hunde begleiten, spazieren gehen, helfen beim Baden, Beobachten, Geschirrtraining—eben alles, was ihnen hilft, sich auf ein neues Leben vorzubereiten. Viele dieser Hunde haben Schlimmes erlebt, und trotzdem schenken sie uns ihr Vertrauen—manchmal sofort, manchmal nach einer Weile. Oft sind wir auch über unsere „Schicht“ hinaus geblieben, einfach weil wir gespürt haben: Sie brauchen das. Diese Momente bleiben. Sie berühren, heilen, geben Kraft.

Sozial verträgliche Hunde dürfen übrigens auch ins Hafenhäuschen—das total liebevoll und gemütlich eingerichtet ist—und so war auch Konfuzius Teil unserer Urlaubsvertretung. Er hat mit uns im Haus gewohnt, den Garten mit anderen Hunden unsicher gemacht und morgens mit der Jagdhundgruppe im Auslauf getobt (ein echtes Highlight für unseren kleinen Jäger). Bei Spaziergängen und Spielen war er außerdem Teil der Sozialisierungsarbeit mit anderen Hunden.

Ja, Tierschutzarbeit ist anstrengend. Aber sie gibt so viel zurück. Keine Minute in diesem Urlaub war verschwendet. Im Gegenteil—selten haben wir uns so geerdet und ruhig gefühlt wie in dieser Zeit. Wer denkt, man kommt erschöpft zurück, weil es kein „richtiger Erholungsurlaub“ war, hat noch nie erlebt, wie viel Kraft in einem dankbaren Hundeblick steckt.

Als Urlaubsvertretung ist man nicht nur „Besucher“. Man übernimmt Verantwortung, wird Teil des Teams. Man arbeitet Seite an Seite mit Menschen, die Tag für Tag ihr Bestes geben, damit es den Hunden gut geht. Und abends, wenn man bei einem Teller Kürbispasta zusammensitzt, merkt man schnell: Das hier ist keine Arbeit—das ist gemeinsames Anpacken für etwas, das wirklich zählt. Genau das macht diese Zeit so besonders.

Wir sind unglaublich dankbar, dass wir im Sicheren Hafen helfen durften. Für die vielen Pfoten (und die tollen Menschen 🙂 ), die uns begegnet sind. Für all die Nähe, die Ruhe, das Vertrauen. Und für die Erkenntnis: Man kann nicht allen helfen, aber für manche bist du genau der Mensch, der den Unterschied macht.

„You can’t change a dog’s past, but you can rewrite the future.“ – Agnes Carass

Urlaub mal anders

Wanda, Sven & Nina blieben 2 Wochen im September 2021 um ehrenamtlich vor Ort in Italien zu helfen. Wir wurden in alles miteinbezogen und packten überall mit an. Noch voll frischer Eindrücke versuchen wir dieses festzuhalten um zu berichten.

Der normale Alltag:

Beim Betreten des Grundstücks werden wir schon freudig von den Hunden erwartet und begrüßt. Es ist ein schöner Moment, doch zuallererst schnappen wir uns jeder eine Leine, die ständig am Mann/Frau bleibt, gewappnet für alle Fälle.

Nun nehmen wir uns jeder eine Langlaufleine und 6-8 Hunde (einzeln) kommen so in den Genuss, raus aus dem Tierheim, zu einer „normalen“ Gassi Runde. Wir bleiben auch die 2 Wochen unseren Gassi-Hunden treu und freuen uns gegenseitig bei herrlich blauem Himmel spazieren zugehen.

Leider ist es nicht möglich allen Hunden einen Außen-Spaziergang zu ermöglichen. So werden Hunde (einzeln und auch in Gruppen) abwechselnd von ihrem Gehege in die Ausläufe gebracht, das Gehege kann dann gereinigt werden.  Die Hunde im Auslauf werden beobachtet/beschäftigt und auch die Hinterlassenschaften per Rechen/Schaufel aufgesammelt. So kommt schon eine gut gefüllte Schubkarre zusammen.

Gebürstet und gebadet werden die Hunde, Geschirre angepasst, Futternäpfe gereinigt. Steht ggf. eine notwendige OP an? Auch diese wird vorbereitet. Und immer wieder versuchen wir schöne Momente einzufangen um Fotos/Videos für (zukünftige) Adoptanten zu erhalten. Absolut vielfältig sind unsere Aufgaben. Lagerräume müssen zwischendurch gereinigt werden, Futter sortiert oder Laub zusammenrechen. Nebenbei lernen wir etwas über Hundeführung durch Beobachtung und auch durch das Arbeiten. Es gibt einige Trainer auf dem Gelände, die z. Bsp. mit den Angsthunden trainieren, auch wir werden mit integriert.

Selbstverständlich freuen sich die Hunde auf die Fütterung und wir werden mit einem großen Hallo erwartet. Damit auch jeder seinen Futter-Napf in seiner Geschwindigkeit auffressen kann, werden die Vierbeiner dabei teilweise beobachtet und auseinandergehalten.

Persönlich ist mir aufgefallen, dass die Hunde allgemein gesehen einen relaxten Eindruck machen. Wenn ich dies mit anderen Tierheimen vergleiche, wo ein ständiges Gebelle, Gekläffe und wildes Herumspringen herrscht ist es geradezu friedlich im ‚sicherem Hafen‘. Wenn wir z. Bsp. zwischen den Gehegen arbeiten werden wir zwar beobachtet, doch es herrscht Ruhe und die meisten Hunde halten lieber Siesta. Also fast wie bei mir zuhause, Hauptsache der Hund ist immer dabei und fühlt sich geborgen.

Am ersten Wochenende durften wir mit dabei sein, beim Start eines neuen Lebens für 120 Hunde, denn 4 Transporter mit 8 Fahrern nahmen diese in ihre Obhut und brachten sie in ihr neues Zuhause.

Interesse? Sinnvoll mitzunehmen:

  • Festes Schuhwerk, bequem und wasserfest
  • Kopfbedeckung
  • Kleidung, die schmutzig werden kann
  • Großes Datenvolumen, da kein WLAN vorhanden
  • Vorher auf der Web-Seite sich die Namen der Hunde einprägen

Jetzt wo wir abreisen, haben wir uns erst richtig eingelebt & eingearbeitet und so viele, viele liebenswerte Hunde kenngelernt.

Wir ziehen voller Hochachtung den Hut vor allen Mitarbeitern des sicheren Hafens, die TAGTÄGLICH das Allerbeste für die Hunde rausholen und sich so stark engagieren und hart arbeiten!!!


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Arbeiten im Sicheren Hafen – wollt ihr unseren Hunden helfen?

Möchtet ihr aktiv im Tierschutz arbeiten? Wir suchen Unterstützung in unserem Tierheim, dem Sicheren Hafen bei Rom im Juli und September.
Was ihr braucht. Ganz viel Tierliebe, einen Führerschein, Teamfähigkeit und die körperlichen Voraussetzungen aktiv mitarbeiten zu können.
Wie euer Arbeitstag im Sicheren Hafen aussieht, zeigen wir euch anhand der Bilder unserer Helferinnen die derzeit im Sicheren Hafen ehrenamtlich arbeiten.

Seid ihr interessiert?
Dann meldet euch bitte unter info@pro-canalba.eu oder ruft bei Sabine an. Tel: 017687462755

Wir freuen uns auf euch! 


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Die besten Dinge im Leben passieren einfach, ohne das sie von langer Hand geplant werden und genauso begann mein Abenteuer im sicheren Hafen. Anfang 2020 hatte ich meine Wohnung und meinen Job aufgegeben, um mit einem umgebauten Sprinter auf Entdeckungstour durch die Welt zu ziehen. Die Reise führte mich kreuz und quer durch Europa bis in eine kleine Küstenstadt in der Nähe von Rom, wo mir ProCanalba mit ihrem italienischen Tierheim wieder in den Sinn kamen. Kurzerhand hatte ich die Telefonnummer rausgesucht und Sabine und Claudia angerufen. Eine Stunde später fand ich mich auf der Straße Richtung Rom wieder und zwei Stunden später in einem wunderschönen Landhaus auf dem Gipfel eines Berges im Sabinerinnengebirge, inmitten einer lauten, lustigen und vor allem herzlichen Gruppe von Tierschützern. Nach meiner Zeit des Alleinreisens war das wie der Sprung in ein buntes Bällebad. Ich hatte glücklicherweise genau am ersten Tag des Trapos angerufen und so die Möglichkeit gleich voll mit einzusteigen.

Die Trapowochenenden

Was bedeutet denn dieses Trapo? In meinen sechs Wochen im sicheren Hafen durfte ich zwei Trapos miterleben. Für insgesamt drei Tage fällt ein Dutzend Tierschützer aus Deutschland ins Tierheim und ins Häuschen in Monte ein und füllen alles mit Leben und Trubel. An den Wochenenden werden alle glücklichen Fellnasen, die adoptiert wurden für den großen Transport in ihr neues Zuhause vorbereitet. Das heißt es wird gebadet was das Zeug hält, Geschirre angepasst, Transportboxen vorbereitet, gekuschelt, die Spenden aus Deutschland in die Lager einsortiert, der wichtige Papierkram erledigt und am letzten Tag alle Glücksfelle in die Transporter verladen, bevor es für sie auf die große Fahrt in ein schöneres Leben geht. Es ist eine unfassbare Leistung, die alle Beteiligten an diesen Wochenenden erbringen.

Nach den ersten turbulenten Tagen hatte ich die Möglichkeit das Tierheimleben in aller Ruhe kennenzulernen. Doch wer denkt, das wir nach der Abfahrt der Transporter die Füße hochlegen, durchatmen und auf reihenweise leere Boxen schauen können liegt falsch. Es sind immer noch so viele Pfoten im Hafen, dass direkt der normale Tagesablauf ruft. Der Tierschutz in Italien ist ein Fass ohne Boden und es purzeln regelmäßig neue Hundeseelen durch das Eingangstor: ob von überforderten Privatpersonen, engagierten Tierschützern, die sie auf der Straße aufgesammelt haben oder aus anderen Tierheimen. Manche Hunde spazieren sogar ganz von allein durch unsere Einfahrt und nehmen ihr Glück selbst in die Pfote. So kam der goldigste Hund aller Zeiten – Einstein – zu uns. Er trottete einfach zu uns rüber, setzte sich mit erwartungsvollem Blick vor uns hin und beim ersten Hand-Nasen Kontakt rollte er sich auf den Rücken und ließ sich den Bauch kraulen. Dabei sah er ganz und gar nicht so aus, als hätte er bisher gute Erfahrungen mit uns Menschen gemacht. Sein Fell war nur noch eine verfilzte Matte, seine Ohren abgeschnitten, die Augen entzündet und er war bis auf die Knochen abgemagert. Das uns Tiere wie Einstein trotz dieser schlimmen Erfahrungen einen so großen Vertrauensvorschuss einräumen, berührt mich bei jedem einzelnen Fall wieder.

Das ist es auch, was mich jeden Tag wieder früh morgens aufstehen und bis in die Abendstunden durchhalten ließ. Den Tieren, die es in den sicheren Hafen geschafft haben, geht es um Welten besser als den meisten Tierschutzhunden im restlichen Italien und jeder der großartigen Menschen vor Ort gibt jeden Tag alles und noch ein bisschen mehr, um den Hunden das Leben im Tierheim so gut wie möglich zu gestalten. Zum einen ist das unsere liebe Drana und ihr Mann Paulino. Egal wie viel Stress gerade herrscht oder ob draußen die Welt untergeht: Drana hat immer ein herzliches Lächeln und ein „Bravo Amore“ auf den Lippen und einen Keks oder Kaffe, oder eben beides für einen in der Hand. Amore heißen bei ihr übrigens grundsätzlich alle Zwei- und Vierbeiner, die nicht gerade etwas ausgefressen haben. Da Drana und Paulino nur italienisch und albanisch sprechen, ich dagegen mit keiner der beiden Sprachen wirklich aufwarten kann, unterhalten wir uns meist in wild aneinandergereihten Wortfetzen, von denen ich hoffe, dass sie wenigstens ein bisschen Sinn ergeben. Am Rande sei erwähnt, dass sich meine Charade-Qualitäten nun auf Weltklasse-Niveau bewegen. Nachdem die beiden die gute Seele des Tierheims bilden ist Claudia definitiv das Herz und den Kopf der Einrichtung. Sie ist die sprachliche Brücke, gibt den (zugegeben sehr sportlichen) Takt vor Ort an, ist der Hundesachverstand in Person, ohne den hier gar nichts laufen würde, liebevolle Gastgeberin in ihrem Haus, Bürokraft, Hausmeisterin, Krankenpflegerin für Notfellchen, Ernährungsspezialistin und reißt einfach jeden mit, der gerade im Tierheim herumschwirrt. Und vor allem gibt sie niemanden auf. Auch der schwierigste Fall bekommt bei ihr eine Chance und trotzdem ihre Tage schätzungsweise um die 30 Stunden haben, versucht sie immer noch Zeit für Einzeltrainings mit den Hunden freizuschaufeln, die sonst zu Dauergästen im Tierheim werden würden. Ich bin sehr dankbar, das ich die sechs Wochen lang an ihrer Seite mitarbeiten und auch leben durfte. Sie hat mich so herzlich bei sich zu Hause aufgenommen und mir im Laufe der Wochen unglaublich viel beigebracht. Ebensoviel Dank verdienen Sabine und Lutz, die genauso Herz, gute Seelen, Motivationskünstler und Organisationsgenies auf der deutschen Seite des Vereins sind und die ich bei den Trapos kennenlernen durfte.

Solltest du also mit dem Gedanken spielen auch mal im sicheren Hafen mit Anzugpacken: Denk nicht lange drüber nach, ruf einfach an und stürze dich kopfüber ins Abenteuer. Ich bin so dankbar für jeden einzelnen Tag den ich hier verbringen durfte, trotz Muskelkater, Regentagen, an denen das Wasser oben aus den Gummistiefeln wieder rausgelaufen ist, Sommersprossen aus Matsch im Gesicht, weil Alaska mal wieder vor Freude mit allen vier Pfoten abgehoben ist, Hundesabber in den Haaren weil Beethoven der Bernhardiner seinem Namensvetter im Film um nichts nachsteht… oder vielleicht gerade deswegen. Die Zeit hier hat mir so viel gegeben das ganze Wissen und die Erfahrung mit den Hunden, die Menschen die ich kennenlernen durfte und vor allem auch meine kleine italienische Fellnase Scottie, die nach der Zeit im sicheren Hafen mit mir nach Hause reisen durfte und jetzt, während ich diese Zeilen tippe, an meine Seite gekuschelt schläft und dabei seelenruhig vor sich hinschnarcht.

Eure Romy

Lesen und schauen Sie selber – Wir und unsere Hunde im ´sicheren Hafen´ sagen Danke!

Hi,

ich bin Anna und ich habe ein unglaublich spannendes und ereignisreiches Praktikum im Canile erlebt. Müsste ich mich mit einem Gegenstand individualisieren, würde ich mich als Treibholz   beschreiben. Ich lasse mich vom Leben treiben, manchmal bleibe ich an Steinen und Wurzeln hängen, kämpfe mich frei und warte bis mich die nächste Welle wieder mit sich reißt. Die Zeiten und das Wetter formen mich, der Wind treibt mich voran. Die letzte Böe war besonders stark und hat mich bis nach Italien in den sicheren Hafen getragen. Dort bin ich für einen Monat angedockt und wurde genauso herzlich und liebevoll aufgenommen, wie all die armen Hundeseelen, die dort endlich sowas wie Zuhause – oder zumindest Sicherheit – erfahren dürfen.

Nach dieser Zeit weiß ich, dass jeder, der Hunde liebt und gerne in einem neuen Hafen anlegen möchte, im sicheren Hafen genau richtig. Lest selbst und findet heraus, ob dieses Abenteuer zu euch passt.

Gleich an meinem ersten Tag für Pro-Canalba, habe ich mit der italienischen Alltagsmentalität Bekanntschaft gemacht. Das für mich vorgesehene Auto war kaputt und sollte, eigentlich frisch repariert, am selben Tag aus der Werkstatt abgeholt werden. Fehlanzeige. Da ich nun nicht mobil war, konnte ich das Haus in ´Monte´ nicht beziehen.

Welch ein Glück, dass die Mitarbeiter Drana und ihr Mann Paulino, mich, ohne lange zu zögern, zu sich nach Hause in ihre kleine Wohnung einluden. So saß ich dann am Abend in einer lustigen Runde aus den beiden, ihrem Sohn Alfredo, Dranas lieben Mama, die ich nur als „Mia Madre“ kennengelernt habe und Katze Mia. Lustig deswegen, weil ich nur Deutsch und Englisch spreche, meine Gastgeber aber nur Italienisch und Albanisch. Folglich entwickelten wir unsere eigene Taubstummensprache. In weiser Vorahnung auf die nächsten Wochen, versuchte ich an diesem Abend noch ein paar Brocken Italienisch zu lernen. Interesse an einer Kostprobe? Si (Ja), No (Nein), Grazie (Danke), Mangare (Essen), Cane (Hund), Carne (Fleisch), Io prendo (ich nehme), tu prende (du nimmst), finito (fertig), ciao (tschüss). Mein Wortschatz ist beeindruckend, nicht? Ach, und noch ganz wichtig: „Stronzo“. Der Spitzname für all die Spitzbuben unter den Hunden und Menschen. Eine richtige Übersetzung habe ich bis heute nicht herausfinden können. Falls jemand genauso schlau ist wie ich, und nach Italien geht, kann er mir gerne seine Nachforschungen zu dem Wort zukommen lassen. Ich bin gespannt.

Viele „Stronzos“ konnte unter den Hunden im Canile aber nicht ausmachen. Viel mehr noch, war ich beeindruckt davon, wie unglaublich brav und folgsam die Fellnasen dort sind. Allgemein hat es mich begeistert, in welch vernünftigen Verhältnissen (im Maßstab eines Tierheimes), die Hunde dort untergebracht sind. Jeder Hund bekommt am Tag seine Stunde Auslauf, das Gehege wird jeden Tag gesäubert, beim Füttern wird auf Alter, Gesundheit und Größe Rücksicht genommen und wenn ein Hund Glück hat, kann er sich auch noch eine Streicheleinheit ergattern.

Umso öfter die Tiere Besuch aus Deutschland bekommen, umso mehr Streicheleinheiten sind für sie drinnen. Vielleicht bist du die nächste Liebe-spendende Hand für die Hunde? Ich kann versichern, jeder ist willkommen und wird herzlich von der Fellnasenfamilie aufgenommen.

Auch wenn es im Canile einen klaren Tagesablauf gibt, so hat doch keiner der 25 Tage, die ich da war, dem anderen geglichen. Ziemlich am Anfang meiner Zeit dort, fragte mich Claudia, die Tierheimleitung, ob ich Abenteuer mögen würde. Meine Erwiderung: „Ich liebe sie sogar“. „Na dann bist du hier genau richtig“, so die Antwort. Und so war es dann auch.

Die ersten Tage waren wir damit beschäftigt einen entlaufenen Hund einzufangen. An anderen Tagen nahmen wir verwahrloste, misshandelte und ausgesetzte Hunde auf, versorgten sie, machten uns ein Bild von ihnen. Nebenbei brachten wir Tiere zum Tierarzt und bereiteten die adoptierten Hunde auf die bevorstehende Abreise nach Deutschland vor. Jetzt hieß es impfen, chippen, bürsten und baden.

Faszinierend fand ich, wie eine so große Menge an Hunden, gut durchorganisiert in die Heimat gebracht werden konnte. Jeder Hund hatte ein Sicherheitsgeschirr an, war gebadet, gebürstet, vom Arzt untersucht, entwurmt und zudem waren die meisten auch noch voller Menschenvertrauen. Eine Eigenschaft, die ich in meinen Tagen dort voller Erstaunen beobachtet habe.

Selbst die Vierbeiner, denen Menschen abscheuliches angetan haben, haben immer noch die Nähe zu uns Zweibeinern gesucht und sich voller Vertrauen anfassen lassen. Eine Menge Vertrauen und Liebe habe ich zu all den Hunden im sicheren Hafen auch schnell aufgebaut.

Und als dann die Zeit des Transports gekommen war, da kannte ich sie alle. Alle Namen, alle Gesichter, alle Charaktereigenschaften. Ich habe mich gerade an die Gruppenaufteilung, an die Tablettenvergabe, an die Abläufe gewöhnt, da wurden meine frisch gewonnen Freunde schon in ihr neues Zuhause gebracht.

Es hat mich gefreut zu sehen, wie schnell manchmal doch ein neues Zuhause gefunden werden kann. Und jeder Hund, der nach Deutschland geht, macht Platz für eine neue arme Seele. Platz für ein leeres Herz, das es gilt mit Liebe zu füllen. Für ein Geschöpf, das unserer Hilfe und unseres Schutzes Bedarf. Zwei sehr starke Worte, die der sichere Hafen in die Tat umsetzt.

Ich bin stolz darauf, selbst eine Zeit daran mitgewirkt zu haben. Und ich bin mir sicher, jeder der es mir nachtut, wird es ebenfalls sein.

Was der Verein in Italien leistet, kann ich hier gar nicht in Worte fassen. Was ich gesehen habe und erleben durfte zeigt, zu welcher Schande wir Menschen in der Lage sind und erfüllt mich mit großer Scham. Auf der anderen Seite habe ich Menschen kennengelernt, die sich so selbstlos für Tiere einsetzten, dass sie darüber ihr eigenes Wohlbefinden vergessen. Menschen vor denen ich mich tief verneige.

Ich habe so viel gelernt und an Eindrücken mit nach Hause genommen, dass ich darüber zu schreiben nicht imstande bin.

Wer mehr über diese Eindrücke erfahren möchte, muss selbst dieses Abenteuer wagen. Denn diese Zeit, diese Erfahrungen, sind mehr wert, als ein einfacher Urlaub am Meer es sein könnte.

Jeder der ein Herz für Hunde hat, gehört genau da hin. Denn da wird die Liebe, die Kraft und die Helfende Hand dringend benötigt. Meine Zeit dort ist vorüber. Aber eine kleine, wild schlagendende Hunderute wird mich immer an die wundervolle Zeit in Capena erinnern. Denn während meiner Zeit in Italien bekam ich einen kleinen Gast mit ins Haus. Eine Yorkshire Terrier Hündin, für die im Canile nicht der passende Platz war. Nachdem sie sich direkt am ersten Tag in mein Bett geschlichen hatte, schaffte sie es auch noch, sich in mein Herz zu schleichen. Nun ist sie in Deutschland zu meinem Dauergast geworden, auch wenn sie den Platz in meinem Bett wieder an meinen Partner abtreten musste. Den Platz in meinem Herzen allerdings wird sie nie verlieren, so wie all die wundervollen Menschen und Hunde im Canile nicht. Sie alle werde ich schrecklich vermissen.

Doch die Hoffnung, einige der Vierbeiner beim nächsten Trappo wiederzusehen, stimmt mich glücklich. Eure Anna

Wir sagen vielen herzlichen Dank an Kim für fast 2 Monate hervorragende Unterstützung im ´sicheren Hafen´-

►Hier findet Ihr einen ausführlichen Bericht!◄

Kim im Einsatz mit Ela und Josef unseren ´Lumberjacks, sowie unserer lieben Drana. 

 

Arbeitseinsatz im ´sicheren Hafen´ vom 15.06. bis 29.06.2019

Wie auch in den vergangenen Jahren haben einige unserer Teammitglieder die Urlaubsvertretung für unsere Drana im ´sicheren Hafen“ übernommen. In diesem Jahr wurde unser Arbeitsteam durch vier junge hochmotivierte Nachwuchskräfte unterstützt. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Es waren anstrengende, emotionale und wunderschöne Wochen hier im ´sicheren Hafen´.

Unsere Hunde bedanken sich ganz herzlich bei Antje, Diana, Laura, Lea, Tina, Sabine, Margot, Uwe und Yoann. Danke, dass ihr eure Ferien / euren Urlaub gegen ein pro-canalba-Arbeits-Abenteuer eingetauscht habt  😎 

An dieser Stelle auch noch einmal unser großer Dank an Claudia, die uns stets mit offenen Armen und großem Herzen in ihrem Heim aufnimmt und immer für uns da ist.

Und 4 unserer Mitstreiter sind mit der ´MissPiggy´ gefahren – Danke. Alle anderen sind geflogen, so dass auf dem Rückweg auch noch eine Hündin zu einer Pfegestelle mitgebracht werden konnte!

Und was man unterwegs in oder vom ´sicheren Hafen´ so alles sieht 

Die Unterkunft und der Blick von der Terrasse:

Die Hunde im Canile:


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Arbeit im ´sicheren Hafen´


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Der ´sichere Hafen´ allgemein:


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Vielen Dank an ALLE!

 

Bea  – Praktikum vom 25.07.18 – 22.08.18

Schon kam unsere nächste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ an. Bea hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Wir sind sehr dankbar für ihre großartige Hilfe.

Sandra  – Praktikum vom 26.07.2018 – 13.08.2018

Sandra kam noch sehr spontan zu uns um uns im Rahmen eines Praktikums zu unterstützen. Auf dem Weg in den Sicheren Hafen fand sie den kleinen verletzten Yuko. Auch Sandra sind wir sehr dankbar für ihre Hilfe im ´sicheren Hafen.

(Leider keine Bilder verfügbar)

Jessica  – Praktikum vom 14.03.2018 – 04.05.2018

Unsere zweite Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Jessica. Auch sie kam über die  Hundepension Cat-u-Bello in Detmold zu uns. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Jessica ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank.

Cynthia  – Praktikum vom 14.03.2018 – 24.04.2018

Unsere dritte Praktikantin / zeitgleich mit Jessica im ´sicheren Hafen´ ist Cynthia. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Auch Cynthia ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank

Milena – Praktikum vom 01.02.2018 – 17.03.2018

Unsere erste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Milena. Milena absolviert derzeit eine Ausbildung zur Tierpflegerin in der Hundepension Cat-u-Bello in Detmold. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Milena ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei. Vielen Dank

Und im Februar hat sie ganze Arbeit geleistet – vielen Dank

Kaum angekommen, die erste Reparatur – Menno! Nach 10 Tagen im Canile passiert es: Irgendwas mit der Verteilerkappe. Aber selbst ist die Frau 😎 Fehler gesucht – Fehler gefunden – Mechaniker und Ersatzteil wird organisiert und dann läuft er wieder! Kumpel mach uns keinen weiteren Ärger.

 

unsere Fahrzeuge

   ´Hundeträume haben bei uns einen Namen´

   Lutz K. Büschke

die Geschichten..

Alle unsere Teammitglieder sprechen nur noch die Fahrzeuge mit dem Namen an. Niemand sagt z.B. Iveco Daily oder Mercedes Sprinter. Seit unserer Gründung im Jahr 2012 hatten wir direkt entschieden möglichen Fahrzeuge einen Namen zu geben.

Angefangen hat es im Jahr 2012 mit dem ´Dumbo´. Im Laufe der Jahre sind einige Fahrzeuge dazugekommen, bzw. haben uns verlassen..

Unsere Transportfahrzeuge haben durch ihre Namen in allen unseren Listen, beim Transport, eine klare Zuordnung.

I für Idefix, P für Pegasus, S für Snowball, M für MobyDick und F für Fuchur. Alle Adoptanten und Pflegestellen wissen meist immer auf welchem Fahrzeug ihr Hund sich befindet. Das erleichtert den Arbeitsablauf immens.

Natürlich ist es auch ein wenig Marketing. Wie oft ist es schon passiert das, wenn wir Kolonne fahren und tanken müssen uns wildfremde Menschen angesprochen haben, was das soll.

Manchmal passiert es sogar, dass Menschen die einen Hund von uns haben oder uns kennen direkt sich freuen und Fotos machen, wenn sie uns unterwegs treffen.

Auch bei z. B. Kontrollen ist alles erheblich leichter, das die Fahrzeuge ja einheitlich gekennzeicnet sind, außer jeweils der eigenständige Name. 

Unsere Fahrzeuggeschichten werden hier auf dieser Seite von ihrem „Pflegepapa“ Lutz erzählt. Sie ist nicht an allen Stellen ganz ernst gemeint, doch sie ist immer wahr! Und wir hoffen, dass uns unsere Fahrzeuge noch viele weitere Kilometer begleiten werden, damit diese Geschichten niemals enden…

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden.

Leider habe ich (Lutz) aufgrund anderer Aufgaben aktuell nicht die Zeit hier genauer zu schreiben – Danke

*Idefix*, der sich in dem deutschen Asterix Band Nr. 6 ´Tour de France´ einfach den Obelix als Herrchen ausgesucht hat. Ein Strassenhund, seine Vorgeschichte ist unbekannt! Das ähnelt sehr den vielen Geschichten ´unserer Hunde´.

Er liebt Bäume und Obelix passt immer auf ihn auf! So soll es auch mit den von uns vermittelten Hunden sein. Menschen die auf die ihr anvertraute Seele aufpassen. *Idefix* hat eine sensible Spürnase um zu erkennen wer ihn mag und wer nicht! Er steht seit März 2019 seinen großen Brüdern, dem *MobyDick* und dem *Fuchur* mit zur Seite. Wünschen wir ihm allzeit gute und sichere Fahrt!

P.S. Wir hatten intern im Verein eine Abstimmung gestartet.

Hier ist das Ergebnis und die anderen Namensvorschläge



Es ist vollbracht! Der Gewinner ist: IDEFIX

So Ihr Lieben, nun ist er da, unser neuer, weißer Citroën Jumper. Jetzt geht es an den Umbau. Das bedeutet, dass wir am 08.12 beim packen nicht nur den *MobyDick* und den *Fuchur* beladen, sondern auch den ganzen Tag handwerkliche Unterstützung benötigen. Was genau und wer was mitbringen kann, maile ich separat!

Ohne Wertigkeiten vorwegzunehmen, möchte ich (Lutz) alle darum bitten, dass bei der Namensabstimmung folgendes mit beachtet werden sollte:

Z. B. Bekanntheitsgrad für unsere Adoptanten – positiv besetzt – leicht auszusprechen – sinnvoller Bezug!

Jeder von Euch kann 3 Stimmen abgeben! Am 30.11.2018 um 23.59 Uhr ist Ende der Abstimmung!

  • [poll id=“1″]

Wenn Du auf den Link klickst kommt eine Beschreibung! Und unterhalb sind ein paar Begründungen zu den eingereichten Vorschlägen

Kimba, der weiße Löwe – Flipper, der Delfin – Snoopy, der Comic Hund – Boomer, der Fernsehstreuner – Woodstock, der Vogelfreund von Snoppy – Knautschke, das Flusspferd – Jolanda, von Cinderella – Struppi, von Tim-Comic – Rosinante, das Pferd von Don-Quichote – Benjamin-Blümchen, der sprechende Elefant – Hachiko, eine wunderbare Freundschaft – JollyJumper, der Hengst von Lucky Luke – Idefix, der Freund von Obelix

*bzgl. der Namensgebung für „den Neuen“ schlage ich „Jolanda“ vor. Es darf ruhig ein Mädchen sein 🙂 und überall dort, wo sich die gute Fee von Cinderella einmischt, wird eben alles gut 😀

*Knautschke war ein Flusspferd, 1943 mitten im Bombenhagel in Berlin geboren hat er das komplette Chaos während des zweiten Weltkriegs als eines der insgesamt 91 Tiere des Berliner Zoos überlebt, bis er im hohen Alter von 45 Jahren eingeschläfert werden musste. Dieses Tier war ursprünglich, äußerst widerstandsfähig und sehr vital, hat viele Nachkommen gezeugt und diese Ausdauer wünsche ich mir auch von dem neuen große Weißen.

*Boomer ist ein Streuner… er erlebt bis zum glücklichen HappyEnd viele Abenteuer, mit schlechten Menschen aber auch mit Menschen die ihm helfen wollen. Also so ein bißchen wie unsere Hunde. Ich habe als Kind Boomer geliebt 🙂

*Rosinante hat immer gebremst wenn es ihr zu dumm war 🙂

*JollyJumper kann (fast) alles

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

  

*Idefix* hat am 21.11.2018 seinen Dienst angetreten und wird jetzt umgebaut, damit der Veterinär ihn abnehmen kann und er ab Januar/Februar mit ´On Tour´geht!

16.02.2019: Idefix wird ausgebaut! Danke an Camie, Tjark und Jörg!


2019
Januar bis März 2019

Im Januar/Februar wurde ja umgebaut! Anfang März kam der Amtsveterinär zur Abnahme – wow – 😯 ohne Mängel sofort abgenommen und bescheinigt! Wir sind begeistert! – Dan ging es am 13.03. auf Jungfernfahrt mit seinem großen Bruder dem *Fuchur* – Er hat alles super gemeistert! Bleib uns lange erhalten! Danke

erste Tour März 2019

Ja und dann war es soweit! Am 13.03. ging es mit seinem Bruder, dem *Fuchur* auf Jungfernfahrt. Und wie es zu erwarten war, hat er alles super gemeistert! Danke Kumpel.

direkt die 2te Tour nach Mazedonien – April 2019

Wow, knapp 4 Wochen später ging es direkt alleine nach Nord-Mazedonien über Österreich, Kroatien, Serbien – 2.000 km hin und 2.000 km zurück. Spenden bringen – Hunde holen! Alles takko – Mach weiter so!

April/Mai 2019

Da fahren wir in die Feeeeerne – und alle schauen uns zu

Dann rammen wir die Laaaterne – wer es war ist hier Tabu

Rabimmel, rabammel, RABUMM 😯

Juni 2019

Die Laternen im ´sicheren Hafen´ wurden weiträumig umfahren  🙄  – sonst läuft er wie eine 1 mit * !

Juli 2019

Alles tutti – es gibt nichts zu berichten. Die Klimaanlage im Laderraum kühlt hervorragend!

September 2019

Er war ja nur beim ersten Trapo im September (11.09. bis 15.09.) dabei und steht den großen in nichts nach! Alles in Ordnung!

Oktober/November 2019

Vollgepackt mit Spenden und Baumaterial fuhr *Idefix* schon am Samstag, den 26.10. mit Jörg und ´Hörnchen´(Simone) zum ´sicheren Hafen´. Alles verlief reibungslos – Auch die Rückfahrt- alles takko! Doch Jörg schickte mir gleich zu Anfang Bilder eines Schadens oberhalb der Tür. Dieser Schaden muss irgendwo vorher entstanden sein. Wir wissen nicht wer und auch nicht wo! Sehr ärgerlich! (Der *MobyDick* hat genau den gleichen Schaden – sehr komisch) Und seit dem 05.11. leuchtet die gelbe Motorlampe! Keine Ahnung – ab zum auslesen! Sonst ist alles in Ordnung!

Weihnachtstrapo 2019

Alles ´tutti´- nix passiert – Spenden hingebracht – Hund mit zurück genommen!

2020
Januar/Februar 2020

Es gibt – man gut – nichts zu berichten! Er macht seinen Job 1a mit *! Jetzt im Februar wurde schon die Klimaanlage geprüft, denn die heißen Monate kommen bestimmt! 


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

SnowBall ist ein weißes Schwein, ein Eber, der auf der Manor Farm lebt. Er ist die ursprüngliche treibende Kraft hinter der Revolution. Tatsächlich ist SnowBall im frühen Teil der Geschichte Napoleon überlegen. Snowball ist auch der Chefarchitekt von Animalism. (Animalismus bezeichnet in erster Linie die religiöse Bindung an Tiere, die als beseelt, menschenähnlich oder als Sitz höherer Mächte angesehen werden.)

SnowBall ist ein intelligentes, nachdenkliches Schwein, das wirklich an Animalism glaubt und die Farm in ein Paradies für freie Tiere verwandeln möchte. Er entwirft die sieben ursprünglichen Prinzipien des Animalismus und dient heldenhaft an der Spitze der Schlachten.

SnowBall investiert auch seine Zeit und Energie in die Verbesserung des Lebens seiner Artgenossen – indem er zum Beispiel versucht, ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, und indem er das Windmühlenprojekt ins Leben ruft, um Strom für die Farm zu erzeugen und Einnahmen zu erzielen. Viele der Ideen, auf die die Tiere zu arbeiten glauben, sind beheizte Ställe; ein spezieller Bereich für ältere, pensionierte Tiere – sind die Ideen von SnowBall.

___

SnowBall wird demnächst umgebaut (Klima und Heizung hinten, Boxensystem, etc.) und dann vom Veterinär abgenommen um die Bestätigung zu erhalten, dass er als zugelassenes Fahrzeug unsere/Eure Hunde transportieren darf.  Wünschen wir ihm allzeit eine gute und sichere Fahrt.


Wollen Sie auch mal mitfahren?

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*Fuchur*, der weiße Drache aus der ´unendlichen Geschichte´. Freundlich und hilfsbereit! Genau deshalb haben wir diesen Namen für unser neues Fahrzeug gewählt.

fuchur_klein

Hoffen wir auf: ´The never ending Story´

Auch diese Geschichte wird von seinem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Am 04.05.2017 war es soweit – *Fuchur* trat seinen Dienst als noch größerer Bruder vom * MobyDick* und vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an.

Was wir alles um- und eingebaut haben, lesen Sie in der Auflistung. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer.

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

2017
Mai 2017

Einbau von:

  • Boxenhaltesystem
  • Heizung- und Klima für den hinteren Bereich (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Ab- und Zuluftsystem (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Kameraüberwachungssystem
  • vorne ablesbare Tempereraturanzeige vom hinteren Bereich
  • Aufzeichnungsgeräte für Luftfeuchte und Tempereratur
  • Lichtschlauch (von vorne Steuerbar)
  • ….
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Juni 2017

*Fuchur* hat die erste Fahrt – die sogenannte Jungferfahrt- hervorragend gemeistert. Danke Kumpel, mach weiter so!

Juli 2017

Es gibt nichts zu berichten, außer dass auf der Hinfahrt die Halterung für die Beifahrertür etwas locker geworden ist. Dadurch vibrierte die Tür. Doch das Problem wurde im Canile innerhalb von 5 Minuten gelöst – bzw. geschraubt!

September 2017

Der *Fuchur*, auch ne 1 mit * – super!

November 2017

Ein fast neues Fahrzeug. Alles läuft super. Danke!

Dezember 2017

Er bekommt Routine und läuft ohne Fehler. Super!

2018
Januar 2018

Es gibt nichts zu berichten! Er zieht voll mit durch! Unser *Fuchur* 🙂

März 2018

Auch hier nur Schnee – Schnee – Schnee – nix als Schnee – Kalt und Glatt – na ja waren ja alle drei gemeinsam on Tour – alle Heizungen liefen auf Hochtouren! Wir sind dankbar, dass nichts passiert ist! Leider ist auch hier irgendwo ein Steinschlag gewesen. Die Frontscheibe hat aber bis Kirchlengern gehalten.

Mai 2018

Mit neuen Sommerreifen und seinen beiden Brüdern on Tour. *Fuchur* hat Sabine als neuen Fan.. 😉 – der zieht aber auch durch! Fast 40° in Rom bei Abfahrt – Klimaanlagen in allen drei Fahrzeugen liefen die ganze Zeit auf Hochtouren. Und auch eine ´heiße´Ankunft in Kirchlengern!

Juni 2018

Mit seinem Bruder, dem *MobyDick* on Tour. Nix passiert – alles Tutti!

Juli 2018

Uiuiuiui… Der Fuchur auch technisch TIP TOP i. O. – Fahrerwechsel war rechtzeitig – Vollbremsung beim rausziehen des LKW´s gut gemeistert. Nix passiert – alles Tutti!

September 2018

Der *Fuchur* – er ist neu und läuft – hoffentlich noch viele Jahre

Endspurt 2018

Auch beim *Fuchur* sind die Winterreifen rechtzeitig vor der Tour Ende Oktober bis Anfang November drauf gezogen worden. Und die Fahrt verlief reibungslos. Jetzt noch ein Trapo dieses Jahr und dann hast Du 2018 gut mit gemeistert. Danke

Weihnachtstrapo 2018

Es ist alles gut verlaufen und es gibt nichts zu berichten! Danke

2019
Januar 2019

Alles in Ordnung – na ja fast neu! Weiter so!

März 2019

Auf Jungfernfahrt mit *Idefix* – Eine Glühlampe bei den Nebelscheinwerfern defekt – sonst ist alles OK!

April/Mai 2019

Irgendwas stimmt mit Rückfahtkamera nicht. Sie zeigt machmal auch Bilder wenn es vorwärts geht! Na mal schauen. Sonst ist alles TAKKO!

Juni 2019

Donnerstag, den 06.06.2019 fahre ich mit dem *Fuchur* zur Tankstelle. Bremsen leuchten! 

Belege und Scheiben vorne neu = 850,00 € – na Danke …ok machen wir nächste Woche.. ähem Hallo, wir wollen nach Italien! Ach ja ihr seit ja die Tierschützer – ok machen wir Freitag fertig! Na geht doch  🙄 – und dann am Mittwoch, den 12.06. los… 

Unterwegs – Höhe Frankfurt – da war noch alles ok!


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Doch kurz darauf  – *Fuchur* nahm kaum noch Gas an und wurde laut. Bruchsal West 23.00 Uhr  = Tanken – schauen – hören – suchen – ratlos gucken – Plan machen:

*Idefix* und * MobyDick* fahren weiter. Wir rufen den ADAC und schauen was geht!

Huckepack in die Firma (ein super Typ) – sofort auf die Grube – laut da unten – sehr laut – mega laut – nix zu finden. Er sagt ab zu ´Staiger´ – 3,5 km – wenn die es nicht schaffen, dann keiner! Hmm mal sehen…

Kurze Rede lange Sinn – Flexplatte gerissen – Ob Iveco was dazu gibt ist aktuell unklar – 3.500 € ärmer waren Bernd und ich (Lutz) Donnerstag auf Freitag Nacht mit 12 Std. Verspätung in Rom! Wir benötigen Ihre Unterstützung! Ohne gut funktionierende Fahrzeuge können wir unserer Arbeit nicht nachgehen – Bitte spenden Sie für den *Fuchur* – Danke!


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In der Nacht: Um 01.00 Uhr standen wir also vor dem Zaun der Firma ´Staiger´- Schlafen unmöglich – alle 30 Minuten brachte ein LKW-Abschlappwagen einen kaputten 40 Tonner oder einen kaputten Bus im Schlepptau an! 

06.45 Uhr – eine Frau fährt vor und parkt auf dem Mitarbeiterparkplatz – wir hellwach: „Guten Morgen, sagen Sie gehören Sie zur Firma?“ – „Jau – wollt ihr Jungs einen Kaffee? Dann kommt in 10 Minuten rein!“ –  🙂  😀  😎 

07.00 Uhr – rauf auf den Hof mit *Fuchur*  – Da, ein Aufenthaltsraum mit einem Kaffeevollautomaten (Kaffee schwarz – Kaffee weiß – Kaffee bunt – Espresso – Capucino und Kaffesorten die ich noch gar nicht kannte – WOW)

07.15 Uhr – Wir natürlich unsere Tierschutzwesten an! Sie fragt was los ist! Unsere Antwort: Tierschutz – Spenden – Hunde am Samstag transportieren – 2 Fahrzeuge sind weiter gefahren – riesen Logistik – 30 Adoptanten – 40 Helfer und  so weiter – natürlich ganz traurig dabei geschaut!

07.20 Uhr – Ok,  sie kümmert sich!

07.25 Uhr – Werkstattmeister der die Fahrzeuge annimmt kommt. Bitte Papiere und Unterschrift!

07.28 Uhr –  (Anmerkung: die machen erst um 07.30 Uhr auf!) Ein Geselle mit Azubi testet das Fahrzeug – ab in die Halle!

09.00 Uhr – Diagnose – Flexplatte gerissen, zwischen Kurbelwelle und Turbolader! Mist..

Kostet? 3.500,00 € – menno… egal wir müssen weiter…

Und wie Ihr ja wisst waren wir um 00.05 Uhr am Freitag früh mit 12 Std. Verspätung in Rom – eine geniale Firma – ein super Service…

Noch eine Anmerkung: wir versuchen natürlich über Iveco Geld zurück zu bekommen. 60.000 km und alle Inspektionen gemacht. Es scheint auch, dass es wohl eine Rückrufaktion dafür gab. Nur wir wissen nichts davon!  

Alle Hunde sind auf dem *Idefix* und dem *MobyDick* gereist. Man gut, dass das diesmal nicht so viele Hunde waren. Es hat super gepasst!

Juli 2019

Wir haben von Iveco 430 € zurück bekommen, aus Kulanz. Und für den 820 € Leihwagen haben wir vom ADAC 410 € zurück bekommen! – Also alles in allem = OK! Jetzt im Juli ist er wie eine 1 gefahren und auch die Klimaanlage hinten ´powert´ ohne Ende!

Sptember 2019 – 1 und 2

Innerhalb von 10 Tagen 2 x nach Rom und zurück! Fast 8.000 km und er läuft und läuft und läuft! Na ja, der Spiegel rechts ist jetzt hier am *Fuchur* etwas lediert! Wird schon… Ansonsten = Gut gemacht!

Oktober/November 2019

Alles Takko – ein kleiner Glasschaden der wohl repariert werden kann! Sonst läuft er super!

Weihnachtstrapo 2019

Genau wie beim *Idefix* – alles Takko – Spenden hinbringen – Hunde mit zurück nehmen!

2020
Januar/Februar 2020

Da war er doch im Januar in der Werkstatt – Bremsbeläge hinten – Steuergerät auslesen und ein paar Kleinigkeiten machen und dann 2 Tage vor Trapoabfahrt sowas:

Abgeschleppt in die Werkstatt – man gut es war nicht das Getriebe, sondern nur die Radsensoren – doch die sind fest an den Bremsscheiben angebaut! Also doch noch neue Scheiben – Mist.. Insgesamt alles zusammen 1.500 €! Jetzt wurde auch noch die Klimaanlage überprüft!


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

Auch *MobyDicks* Geschichte wird hier leidenschaftlich von seinem „Pflegepapa“ Lutz erzählt. Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten. Von den Menschen gejagt, wie viele unserer Hunde in Italien. Doch er gibt nicht auf. Das Ende ist glaube ich allen bekannt!

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Am 06.03.2015 war es soweit – *MobyDick* trat seinen Dienst als großer Bruder vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an. Und er hat einen weiteren Begleiter. Seit dem 04.05.2017 ist da sein junger Bruder, der *Fuchur*, und seit Dezember 2018 noch der *Idefix*!

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Viele male war er schon in Italien, fast immer gemeinsam mit dem *Dumbo*, dem *Fuchur* und ab sofort auch mit *Idefix* . Viele Tonnen Futter, viele 1.000 KM, viele Hunde mit in ihr neues Zuause gebracht. Danke *MobyDick* – bleib heile!

 


2015
September 2015

Bis zu diesem Monat verlief alles reibungslos, doch dann hatten wir unseren ersten kleinen Unfall.

mobydickspiegelEs wurde mir (Lutz) gegenüber beschworen, dass die Mautstelle an der Europabrücke sonst immer etwas weiter rechts stand. Hmm..? 🙄 Der Beifahrerspiegel musste dran glauben, konnte allerdings doch noch soweit reapriert werden, dass sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt problemlos vollzogen werden konnte. Es ist niemanden was passiert. Hoffen wir, dass das in Zukunft so bleibt! Und dann kam…

Oktober/November 2015

Als wir am Samstag, den 31.10.2015 die Hunde einladen, ist es noch relativ warm in Rom, so dass ich die ganze Zeit im *Moby Dick* die Belüftung und Klimamatisierung für den Laderraum laufen lasse. Irgendwann muss dabei jemand den Motor ausgemacht haben und die Belüftung lief und lief und lief… 15 Uhr Abfahrt Yuchu und *MobyDick* sagt keinen „Mucks“ mehr! Na toll! Überbrückungskabel raus und Neustart. Beim Lösen der Kabel muss sich dann wohl eine Klemme, die das Minuskabel am Minuspol festhält, gelöst haben.

Soweit lief alles gut, doch beim letzten Fahrerwechsel 100km vor der Haustür, hatten wir doch nochmal einen Schreck, denn *MobyDick* sagte auf dem Parkplatz erneut keinen „Pieps“ mehr. Die Anzeige vorher war normal, die Batterie musste voll sein. Was jetzt? Überbrückungskabel angeklemmt und er startete sofort. Jetzt schnell nach Hause. Beim Werkstattbesuch wurde festgestellt, dass diese besagte Klemme locker saß. Puuuhh…

Dezember 2015

Er läuft und läuft und läuft…. 😎

2016
Februar 2016

Lutz mit an Board – ob das gut geht? (Denn meistens ist irgendwas, wenn ich dabei bin.)

Ein `Triple-Trapo´ – echt aufregend. Doch bis auf ein verlegtes Maut-Ticket, wo ja *MobyDick* nichts dafür kann, ist alles super verlaufen.

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März 2016

Zwei Tage vor Abfahrt, es war alles eingeladen. Also auf zur Waage und danach zur Tankstelle, noch den Luftdruck prüfen.

Da sagt der Chef von unserem örtlichen Mulden-Container-Dienst. „Lutz, hast Du zugenommen?“ Ich: „Nö wieso?“ – Er: „Na ja, sonst hast Du 3,3 bis 3,4 Tonnen – jetzt sind es 3,8 Tonnen!“ – Uhhppss ! 😯 – Und da denk ich noch so, wenn (M)man(n) nicht alles selber macht! Na gut, erstmal noch tanken, dann zurück auf den Hof – abladen! Wir hatten zu viele Spenden im Gepäck.

Dann steh ich da und warte, dass die 3,5 bar Luftdruck erreicht werden und schaue auf die noch recht neuen Winterreifen. Was ist das denn? Sieht aus wie ein Schnitt. 3-4 cm lang – 1 cm Tief!

Also danach zu Hotte (unser KFZ-Meister): „Nein, keine Chance, so fahrt Ihr nicht.“ Er muss ja nicht lange auf mich einreden, denn ich will ja auch gar nicht, dass so gefahren wird. Sicherheit hat absolute Priorität. Und nun? Versuch mal, Anfang März zwei Winterreifen zu organisieren, denn die müssen wir ja in dieser Jahreszeit noch haben, da auf dem Brenner bis zum 01.04. Pflicht für Winterreifen ist. Nur einen Reifen zu kaufen, reicht auch nicht, also zwei.

Per Express hat Hotte welche besorgt. 3 Std.vor Abfahrt drauf gezogen. Wieder mal ein Kraftakt.

Nur, das mit dem ´Zettel schreiben´(nach der Tour) , das klappt noch nicht so ganz bei Norbert und Yvonne 😥 So nebenbei wird mir zugerufen: „Lutz, neue Wischblätter braucht der *Moby* – ansonsten läuft er super.“ (Na ja kein Wunder, hatte bisher ja auch niemanden aufgefordert einen solchen ´Zettel´zu schreiben. Schaut Euch mal den beim *Dumbo* an. – März 2016 – ganz runter scrollen)

Mai 2016

Zwei Tage vor Abfahrt – alles ist gut… 😎

19.05.2016

Nur noch zwei Kilometer bis zum ´Dog Village´- Schotterweg, tiefe Löcher, alles war nass. Da keiner erkennen kann, wie tief die Löcher unter den Pfützen sind, fahren vorsichtige Fahrer ´drumherum´ und suchen sich das Loch aus, wo man die Tiefe erkennen kann. Man kann aber auch das Loch nehmen, das so tief ist, dass der vollbepackte *MobyDick* einfach drin stecken bleibt… 🙄

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Der freundliche Baggerfahrer vom Grundstück nebenan zog dann zwei Stunden später den *MobyDick* aus dem Graben. Er freute sich sehr über die ´Kuscheleinheiten´als Dankeschön.

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Juli 2016

Gibt es ja gar nicht! Es ist nichts zu berichten! Läuft und läuft und läuft..

September 2016

Auch der *MobyDick* – allererste Sahne. Läuft und läuft! Super.

Oktober 2016

Es war Montag, der, 24.10.2016.

Wieder mal ein Kraftakt. Hatten wir damit die Probleme für die Tour jetzt schon abgehakt? Da fahren Willi (ein Helfer bei uns auf dem Hof) und ich mit *Dumbo* und *MobyDick* zum Tanken um dann auf die Waage zu fahren. Zapfhahn rein und plaudern.. plötzlich .. Willi… : „booahh da läuft der Sprit raus.“ – Man gut, dass wir Montag getankt haben!

Ich schnell alles gestoppt und sehe wie unten der Sprit rausläuft.Tank kaputt?.. Schnell Bescheid gegeben und Bindemittel verteilt.. der Tankwart sagt: „hmm, Lutz wollte jemand Euren Sprit klauen?.. Seid da ja nicht die ersten..!“

Auf zu Hotte (unser KFZ Meister).. Tank ist noch ¼ voll, also kann es daran ja nicht liegen , oder? Hotte ist krank und kann deshalb auch nicht schauen. Also ab nach Bad Oeynhausen zu Iveco.. ja machen wir gerne… so am Freitag ist der fertig kein Problem.. booahh…

Aber er hätte ein Leihwagen für uns – auch kein Problem.. Ich: „Ok, können Sie noch schnell ne Klimaanlage für hinten, ne Heizungsanlage für hinten, Akustikplatten gegen Kondenswasser von der Decke, Styroporisolierungen hinter das Holz einbauen?. Dann bitte noch das feste Gestänge und die Boxen umbauen, dem Veterinär Bescheid geben, dass er das noch schnell abnimmt?“

Das Gesicht war echt goldig! 😉

30 Minuten muss ich quasseln… unsere Internetseite zeigen.. den Innenraum vom *MobyDick* zeigen.. ´toll´, die Dame in der Annahme vorne redet mit mir mit.. sie hat 2 Hunde und Ihre Tochter hat ne Patenschaft für einen Elefanten.. 😯 … (nein, nein nicht für *Dumbo*)

Ok Ende der Geschichte…

MobyDick war Dienstag wieder heile und voll getankt.. und wir sind 340 € ärmer… Der Tankeinfüllstützen (aus Kunststoff) war irgendwie aufgescheuert.

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Dann lief alles super, bis wir Nachts im Fahrer-Innenraum Licht anmachen wollten (für hinten im Laderraum haben wir eine separate ausgezeichnete Lichtanlage). Nada – Nix?? Warum? Wir haben am Freitag in Italien alle Sicherungen geprüft, Lampen getauscht. Nix geht. Komisch. Na gut, da wir sowieso Nach- und Vorkontrolle für den Dezember Trapo machen, kann da auch gleich geschaut werden. Sonst läuf er wirklich super! Danke Kumpel.

Dezember 2016

Hey Kumpel, ein anstregendes 2016 liegt hinter Dir. Auch Du hast die letzte Tour mit Deinem Bruder *Dumbo* super gemeistert. Alles heile, nichts passiert. Danke für Deine Unterstützung! Und jetzt 6 Wochen verdiente Pause. Bis nächstes Jahr!

2017
Februar 2017

Es ging gut, allerdings im Regen durch die Nacht…

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Dein kleiner Bruder hatte ja diese Reifenpanne. Zum Glück war bei Dir alles ok! Bis auf einen Wackelkontakt vorn an den Ladegeräten für Handy und Navi.

Jetzt schauen wir mal, dass wir Dich im Februar gut durch den TÜV bringen und dann heißt es März wieder: „*Dumbo und MobyDick* on Tour.“ – Bis dann Kumpel.

März 2017

Es gibt Tage die sind einfach ´supertoll´ – es gibt nichts zu berichten. Alles verlief wie am ´Schnürchen´ – Danke Kumpel

April 2017

Läuft GROßER – super gemacht! – Danke Kumpel

Juni 2017

Es gibt nichts zu berichten, außer das er super läuft und läuft und läuft!

Juli 2017

Läuft und läuft und läuft!

September 2017

WOW – 1a *MobyDick* – es gibt nichts zu berichten!

November 2017

Eine Lampe gewechselt und wir müssen eine neue Innengriffschale für die Beifahrertür bestellen. Sonst ist alles Takko. Danke

Dezmber 2017

Eine kleine ´Macke` mit dem Heckschloss! Sonst alles Takko! Super!

2018
Januar 2018

Es gibt nichts zu berichten! Er zieht voll mit durch! Unser *MobyDick* 🙂

März 2018

Schnee – Schnee – Schnee – nix als Schnee – Kalt und Glatt – alle Heizungen liefen auf Hochtouren! Wir sind dankbar, dass nichts passiert ist! Leider ist irgendwo ein Steinschlag gewsen, so dass der Klimabehälter für die Klimaanlage des Laderaums aufgeschlagen wurde. 500,00 € mal wieder investiert, denn im Mai soll es heiß werden!

Mai 2018

Mit neuen Sommerreifen und seinen beiden Brüdern on Tour. *MobyDick* und Yvonne – mittlerweile ein eingespieltes Team. Und richtig, gut dass wir alles repariert haben! Fast 40° in Rom bei Abfahrt – Klimaanlagen in allen drei Fahrzeugen liefen die ganze Zeit auf Hochtouren. Und auch eine ´heiße´Ankunft in Kirchlengern!

Juni 2018

Zu zweit unterwegs mit seinem Bruder, dem *Fuchur*. Alles ist gut verlaufen. Eine Lampe defekt – ach, wenn es immer so wenig wäre!

Juli 2018

Halleluja.. Dank der Tatsache, dass wir immer rechtzeitig Fahrerwechsel machen, sind immer alle hellwach. Ein Ausweichmanöver in letzter Sekunde hat schlimmeres verhindert.. Puuuh… Ansonsten ist er technisch in einem guten Zustand, so dass auch diese Situation gemeistert wurde. Weiter so Kumpel!

September 2018

Tok tok tok auf der Hinfahrt hinten rechts! Was ist das ?… Nichts zu finden! Tok tok tok auf der Rückfahrt … ja und kurz vor Kirchlengern ist klar: Hinten rechts die Bremse – 100 KM .. ok das wird noch gehen! Die Hunde wollen raus!

Montag ab in die Werkstatt 2 x neue Scheiben plus Belege = 600 €!

Doch jetzt der Hammer: Am Mittwoch haben sich Ela und Josef auf den Weg in den ´Hafen´ gemacht. *MobyDick* + Wohnwagen – 10 Tage Arbeit im gemauerten Bereich!

Donnerstag früh der Anruf: „Lutz, die Bremse ist kaputt!“ – MAN – gibt es doch gar nicht! ADAC eskortiert das Gespann in die Werkstatt. Freitag am 21.09.2018 Reparatur = 2.000 € nochmal…Bremssattel 2x – Handbremsseil usw. usw.. ich muss mal klären ob hier vor Ort unsauber gearbeitet wurde.. und alles muss vorher überwiesen werden. Nun denn, die Autos müssen laufen. Als ich das hier schreibe, weiß ich noch nicht ob die schon wieder unterwegs sind – wie auch immer GUTE FAHRT! Nachtrag: Ja, die hin- und Rückfahrt verlief dann ohne Probleme.

Endspurt 2018

Die Winterreifen sind rechtzeitig für die Tour Ende Oktober bis Anfang November drauf gezogen worden. Und die Fahrt verlief reibungslos. Jetzt noch ein Trapo dieses Jahr und dann hast Du 2018 gut mit gemeistert. Danke

Weihnachtstrapo 2018

Alles ´tutti´ – nichts passiert. Super das Jahr 2018 mit durchgezogen! Danke

2019
Januar 2019

Das Scheibenwischergestänge auf der Fahrerseite ist kaputt gegangen und wurde notdürftig im ´sichern Hafen´repariert. Man gut, dass es auf der ganzen Tour nur einmal leicht geregnet hat!

März 2019

Alles wieder heile – Werkstattgeprüft – schon wieder neue Bremsen vorne – Mistkram – neuer Kontakt an der Schiebetür – neues Scheibenwischergestänge – 800 € 🙁 ! – neuen TÜV hat er auch! Und jetzt im März hatte er eine runde Pause. Im Mai ist er wieder dabei!

April/Mai 2019

Er läuft super – äh Diesel

Juni 2019

Ein Rücklicht kaputt – sonst alles Takko!

Juli 2019

Der rechte Seitenspiegel musste unbedingt einen Ast mitnehmen. Doch er wurde mit Panzerband und Kabelbindern für die Rückfahrt sehr gut repariert! Dann hatten wir noch einen Steinschlag in der Windschutzscheibe. Doch es war nur ein kleiner Schaden und die paar KM bis Kirchlengern stellten keine Gefahr da. Also nächste Woche neuer Spiegel und Scheibe heile machen. Beides Teilkasko – also nicht so schlimm! Dafür ist die Klimaanlage hinten super takko gelaufen!

September 2019

Läuft und Läuft! Es gibt nichts zu berichten! Danke

September 2019 – die Lumberjacks

Direkt nach Trapoankunft am 15.09. wurde *MobyDick* leer geräumt und Ela und Sepp, unsere beiden Lumberjacks, sind direkt in den ´sicheren Hafen´  gefahren. Ein tolles Gespann! Das Wetter ist Mies, doch sie lassen sich nicht beirren und bleiben noch bis ende Sptember! Alles ehrenamtlich – vielen Dank! 

Oktober/November 2019

Als der *MobyDick* durch die ´Lumberjacks´zurück gebracht wurde, war alles takko! Zwei Tage später habe ich ihn in die Werkstatt gebracht, um die Winterreifen drauf ziehen zu lassen. Tja und dann zur Abholung sprang der nicht mehr an. ´Hotte´ unser Meister, sowie Camie (ebenfalls Meister) und Tjark fanden keinen Fehler! Also haben Camie und Tjark ihn zu Iveco abgeschleppt (Vielen Dank dafür). 5 Tage Fehler suche! Förderpumpe defekt etc.. Lange Rede – kurzer Sinn. 4.000 € Rechnung! Dann Abfahrt nach Rom am 30.10.. Nach 100 km = Kühlwasserproblem – aufgefüllt und zwar alle 500 km – hin und zurück! Sonst lief er super, doch sein Spritverbrauch ist immens hoch! In der 46. KW also mal wieder in die Werkstatt.

Doch aktuell (07.11) steht er in einer anderen Werksatt! Sitze ich doch im ´sicheren Hafen´ und schau in seine Rictung! Was ist das denn? Der selbe Schaden wie beim * Idefix* ! Auch hier wissen wir nicht wer oder wo! Ärgerlich HOCH2! Na ja zum Weihnachtstrapo wird schon alles wieder ok sein! 

Weihnachtstrapo

Menno, die Rücktour im November war nicht lustig. Mehrfach musste das Kühlerwasser nachgefüllt werden und was hat der an Sprit verbraucht, man man man…

Also nochmal in die Werkstatt. Neues Motortool aufgespielt, alles nachgeschaut. Soll jetzt laufen! Nochmal 500,00 €!

Und was soll ich sagen – auf dem Weihnachtstrapo = KEINE BESSERUNG! Wir sind zwar mit den Spenden hin und mit den Hunden auch heile zurück gekommen!

Doch das geht gar nicht! Riesentheater mit der Werkstatt! Blöbaum in Bad Oeynhausen lehnt ab sofort jeden weiteren Werkstattaufenthalt unserer Fahrzeuge ab! Eine Iveco Fachwerkstatt – sauber oder?

Also im Januar in eine andere Werkstatt – eine freie Nutzfahrzeugwerkstatt! Und jetzt kann ich Euch nur empfehlen den Januar/Februar 2020 zu lesen…

2020
Januar/Februar 2020

Tja, der Januar 2020! Wir also in diese freie Werkstatt! Was soll ich sagen! Der Kühler war nicht richtig befestigt und durch die Bewegung hat er Wasser verloren, eine Halterung abgerissen, den Klimabehälter und weiteres zerstört! Das wir überhaupt heile im Dezember nach Hause gekommen sind, ist schon fast ein Wunder! Es wurde geschweißt und neu angebaut, etc… 3.500 € mit Bremsen machen und weiteren Kleinigkeiten! Es macht echt kein Spass mehr, doch die Autos müssen rollen! (Bilder folgen) …

Wir sind am Überlegen Blöbaum zu verklagen, doch wie beweisen! Sehr ärgerlich das alles!

Und dann auf der Rückfahrt im Februar! Funkgerät: „MobyDick an Fuchur (Yvonne und Dorothee an Lutz und Armin) .. die Heizung hinten läuft super 22°/23° .. vorne geht sie nur, wenn sie ´volle Pulle´ aufgedreht ist = 28° oder gar nicht!?“ .. der Idefix hört mit (Camie und Silke) Camie (Nutzfahrzeugmeisterin) „Ja, da wird vermutlich die Klappe kaputt sein, machen wir Zuhause“ … OK.. weiter geht es… jetzt war er noch in der Klimakontrolle… hoffe es ist jetzt alles wieder Takko!  


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

Laut der antiken Legenden war der *Pegasus* ein Kind des Meeresgottes Poseidon und der Gorgone Medusa. Als diese von Perseus geköpft wurde, soll er entweder aus ihrem Nacken, oder aus der Erde entsprungen sein, auf die ihre Blutstropfen fielen. Pegasus war ein strahlend schönes, weißes Pferd mit großen Schwingen und flog zum Berg Helikon, wo er bei den Musen freundliche Aufnahme fand.

Als Dank für ihre Gastfreundschaft schlug er mit seinen Hufen in die Felsen, so dass dort eine Quelle entstand, die noch heute in Böotien als “Pferdequelle” bekannt ist. Seit dieser Zeit gilt Pegasus als Symbol der Musen, des Dichtens und der schöpferischen Kräfte.
Verschiedene Götter wollten das geflügelte Pferd einfangen, doch entzog es sich jedem Zugriff, bis Bellerophon, ein Königssohn, der das Ungeheuer Chimäre töten sollte, Beistand von der Göttin Athene erhielt. Sie erschien ihm im Traum und hinterließ ihm ein Zaumzeug, welches Pegasus Widerstand lösen sollte.

Und tatsächlich ließ sich Pegasus das Zaumzeug von dem Helden anlegen und trug ihn zu seinem Sieg über die Chimäre. Doch Bellerophon stimmten die Siege, die er mit Hilfe von Pegasus errang etwas übermütig- und so wollte er nun auch auf den Olymp, -den Sitz der Götter-, mit ihm fliegen.
Pegasus mußte sich wohl oder übel dem Willen seines Bezwingers beugen, warf ihn aber ab, als er von einem Insekt gestochen wurde, welches der ob dieser Hybris empörte Göttervater Zeus den beiden entgegen schickte.

Bellerophon fand ein trauriges Ende, -Pegasus aber flog weiter, empor zum Olymp, wo er aufgenommen wurde und fortan über den Raum, wo Blitz und Donner entstehen herrschte. Nach langen, treuen Diensten verlieh ihm Zeus eine große Ehre:

Er verwandelte ihn in ein Sternbild: “Pegasus”.

Dort funkelt das Flügel-Pferd weiter, ein deutlich sichtbares Sternbild am östlichen Herbsthimmel, erkennbar an 4 großen Sternen, die ein Rechteck bilden, das “Herbstviereck”.


Und so soll es sein! Unterstütze uns alle im Kampf gegen das Böse und weise uns durch Dein Sternenbild immer den richtigen Weg!

Halte Dich tapfer und bring in Zukunft viele Hunde in ihre neues Zuhause!

Seit Frühjahr 2021 ist *Pegasus* mit dabei!


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Baghira – und sein Geist im Sicheren Hafen – er löst den Kermit ab!

Baghira aus dem Das Dschungelbuch steht für stille Stärke, Verantwortung und echte Loyalität. Er ist kein lauter Held, sondern einer, der durch Haltung führt. Mit klarem Verstand und wachsamen Augen übernimmt er Verantwortung – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung.

Genau dieser Geist lebt im Sicheren Hafen von pro-canalba weiter. Dort bedeutet Stärke nicht Macht, sondern Schutz. Nicht Lautstärke, sondern Verlässlichkeit. Tag für Tag stehen Menschen für Hunde ein, die niemand mehr gesehen hat – wachsam, konsequent und mit einem großen Herzen.

Wie Baghira im Dschungel Orientierung gibt, schafft er es für pro-canalba im Sicheren Hafen für Sicherheit und Orientierung zu sorgen. Hunde, die Angst, Verlust oder Vernachlässigung erlebt haben, finden dort Struktur, Geduld und Nähe. Sie lernen wieder zu vertrauen.

Baghira hätte diesen Ort verstanden: ein Platz, an dem Führung Verantwortung heißt – und Liebe niemals laut sein muss, um stark zu sein.

Pass gut auf alle auf die mit Dir in Zukunft unterwegs sind. 

*Hedwig* (Harry Potter die Schnee-Eule) weiß um ihre Qualität als hervorragende und zuverlässige Postzustellerin  (bei uns Arbeitsmaterialzustellerin), und ist stolz darauf, ihre Aufträge auch dann zu erfüllen, wenn es dabei Probleme gibt.  

Auf das sie immer alles zuverlässig erfüllt! Eine Geschenk von Marco H. – vielen Dank


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Wir danken den großzügigen Spendern für dieses Fahrzeug!


*Kermit*, der kleine, grüne, listige Frosch aus der Muppet-Show. Seine schwierige Aufgabe besteht darin, alle bei ihren Aufgaben zu unterstützen und den Ablauf der Show zu koordinieren.

Weitere Aufgaben bestehen darin die Stargäste bei Laune zu halten. Seine Stargäste sind ab Februar 2018 die Helfer im ´sicheren Hafen´ und ab und an seine kostbare Hundefracht! *Kermit* unterstützt ab diesem Zeitpunkt unseren ´sicheren Hafen´ als ständige Fahrbereitschaft vor Ort.

Ein Zitat von ihm lautet: „Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!“

Hoffen wir darauf, dass er seinen Aufgaben gerecht wird und uns alle immer bei Laune hält.

Auch diese Geschichte wird von seinem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Am 06.12.2017 war es soweit – *Kermit* trat seinen Dienst als der kleine Bruder vom * MobyDick* , vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) und vom *Fuchur* an.

Doch wie fing seine Geschichte bei uns an?

2017
November 2017

Ende November hatten wir vom Verein eine Onlinekonferenz, hierbei kam zur Sprache, dass wir ab Februar 2018 von einer befreundeten Hundeschule und Pension ehrenamtliche Hilfe in Bezug auf die Personalsituation im ´sicheren Hafen´ erhalten werden.

Einige Telefonate in denen die Situation geschildert wurde, wurden geführt:

„Personal im ´sicheren Hafen´ – vom Schlafplatz in das Canile – Einkaufen – mal nach Rom fahren – kein Auto“!

Keine 10 Minuten später kam der Anruf „Yuchu, wir bekommen ein Jeep geschenkt“!

Der *Kermit* – ein Suzuki Jeep, der in unserer Familie der ´Lastenesel´ mit aufgenommen wurde. *Kermit* hat letzte Woche TÜV erhalten und ist am Mittwoch angemeldet worden.

Doch bevor es soweit war musste alles schnell organsiert werden. Der *Kermit* stand in Frankreich – über 1.000 km von Kirchlengern entfernt. Ohne TÜV und ohne Zulassung!

Dienstag hatten wir Onlinekonferenz! Am Donnerstag organsierten wir einen großen *Trailer*! Samstag früh machten sich die Helfer mit Lutz seinem Privatwagen über Köln, um die Schlüssel und die Papiere zu holen, auf den Weg nach Frankreich in die Berge.

Und richtig, nichts geht ohne Probleme, wenn Lutz (wenn auch hier nur indirekt beteiligt) dabei ist. 17/18 Uhr – Anruf: „Lutz, sag mal gibt es noch mehr Sicherungen in Deinem Wagen als vorne unter der Motorhaube? Wir suchen hier schon 1 Std. rum. Das Fernlicht und die Rückleuchten gehen nicht!“ – Hmm, kurz überlegt: „Ja, da sind noch welche auf der linken Seite neben dem Lichtschalter und unter der Rücksitzbank“ – Puuh Fehler gefunden – Sicherungen getauscht – weiter geht es.

In Frankreich angekommen, musste erst einmal der Trailer an einen Jeep gehängt werden, da der *Kermit* selbst mitten in den Bergen stand.

Oben angekommen gibt es einen Kaffee, dann wird aufgeladen und verzurrt.

2 Std. später wird die Rückfahrt angetreten. Auf der Rückfahrt lief alles Reibungslos, so dass die beiden mit dem *Kermit* Sonntag auf Montag in der Nacht heile wieder hier waren.

Danke an alle die daran beteiligt waren. Das war mal wieder aufregend.

Lieber *Kermit* bleib uns lange erhalten und pass immer auf Deine Fahrer und Fahrerinnen, sowie die eventuell zu transportierenden Hunde gut auf.

2018
Januar 2018

Und dann war es soweit! Im Januar ging es mit auf ´große Fahrt´ in Richtung ´sicherer Hafen´. Milena, die ja ein sechs-wöchiges Praktikum bei uns in Rom absolviert, und Camie haben sich bereit erklärt den ´Kermit´ mit nach Italien zu nehmen. Die beiden ´großen weißen´ (*MobyDick* und * Fuchur* ) nahmen den ´kleinen´in die Mitte und los ging es. Er hielt gut mit durch und kann jetzt unsere Prakitikant*innen immer sicher vom Canile zum Wohnort bringen. Er wird natürlich auch eingesetzt um mal den einen oder andern Hund zu holen und natürlich auch um Einkäufe zu erledigen!

Februar 2018

Kaum angekommen, die erste Reparatur – Menno! Nach 10 Tagen im Canile passiert es: Irgendwas mit der Verteilerkappe. Aber selbst ist die Frau 😎 Fehler gesucht – Fehler gefunden – Mechaniker und Ersatzteil wird organisiert und dann läuft er wieder! Kumpel mach uns keinen weiteren Ärger.

März bis Mai 2018

Es gibt nichts zu berichten! Er hüpft freudig erregt durch die Berge in der Vulkangegend in und um Rom! 🙂

Juli 2018

Ich. Lutz, hatte dan mal ein wenig Ziet um alles zu kontrollieren. Läuft und läuft – Doch eine neue Batterie ist wohl jetzt mal fällig!

Endspurt 2018

Winterreifen? Ha, braucht der kleine Grüne nicht wirklich! Er läuft und läuft und läuft! Danke

2019
März 2019

Der kleine GRÜNE hüpft und hüpft und hüpft! Alles OK!

2020
Januar/Februar 2020

Ich mal wieder, denke da fahre ich mal den Kermit durch die Gegend um zu schauen wie es ihm geht! Und richtig – Lenkungsspiel viel zu viel – Bremse zieht bei einigermaßen (fast) Vollbremsung nach rechts! Also ist er jetzt in der Werksatt – Kostenvoranschlag folgt! Danke an Claudia, dass sie alles organisiert! 


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Sommer 2024: Die *BlaueElise* ist leider nicht mehr zu retten. Danke Du hast Deine Sache gut gemacht!

Wir benötigen dringend ein Ersatzfahrzeug!
(haben wir ja erhalten  = den ´Snowball´)

Warum *BlaueElise* ? Sie wird vermutlich in Italien bleiben und viele Ecken und Winkel anfahren um streunende Hunde aufzunehmen. Genau so wie der Ameisenbär (na ja eigentlich ein Erdferkel 🙄 – doch wollen wir mal nicht so sein) im Zeichentrickfilm jede Ecke und jeden Winkel nach seiner Ameise ´Charlie´ absucht!

Sie wird auch helfen Hunde in Italien von A nach B zu bringen!  Pass auf alles was du transportierst gut auf!

Die *BlaueElise* ist ein Geschenk von Monika K. – vielen herzlichen Dank im Namen aller Hunde!


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*MissPiggy* ist leider mit Motor- und Getriebeschaden auf dem Friedhof für Autos gelandet. Wirtschaftlich hätte es keinen Sinn gemacht Sie zu retten! Vielen Dank für die geleistete Arbeit!

Zitat *Miss Piggy*: „Kermit ist mein Traumfrosch . Ohne ihn ist ein Tag nicht vollkommen. Sicher, auf dem roten Teppich Küsse verteilen, einkaufen, teure Restaurants und Schokolade machen einen Tag spektakulär, aber nur mit Kermit ist er traumhaft. Und als Diva verlange ich, dass jeder Tag traumhaft ist – sonst rollen Köpfe! Ich liebe Kermit, wie er ist.“ 

*Miss Piggy wird ab sofort im ´sicheren Hafen´ den *Kermit* bedingungslos unterstützen. Hoffen wir, dass sie nicht zu häufig zur ´Diva´ wird und alles reibungslos läuft! 

Auch diese Geschichte wird von ihrem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Am 15.06.2019 war es soweit – *Miss Piggy* trat Ihren Dienst an. Als die kleine Schwester  vom * MobyDick* , vom *Idefix* und vom *Fuchur* und als Freund von *Kermit*.

2019
Juni 2019

Anfang des Jahres stellten wir fest, dass aufgrund der Sommer- und Praktikumsaktivitäten der Helfer ein weiteres zuverlässiges Fahrzeug im ´sichern Hafen´ vorhanden sein muss. So machten wir uns auf die Suche, fanden ein Autohaus, welches uns als Tierschutzverein preislich sehr entgegenkam. Und so wurde *Miss Piggy* angeschafft. TÜV noch neu und los geht es!

2020
Januar/Februar 2020

Gibt es doch gar nicht! Der *Fuchur* zeigt ´Getriebe defekt´ an und es sind die Radsensoren! Und die *MissPiggy* hat den Getriebeschaden! Mistkram .. sie wird jetzt auf Kosten des ADAC nach Hause gebracht! Gut, dass wir für alle Fahrzeuge den Euroschutzbrief haben!

Was wir dann machen ist aktuell unklar! (Anm: Camie hat es schon geahnt als wir im Januar im ´sicheren Hafen´ waren! Sie sagte da schon, hmmm irgendwie hat das Getriebe einen ´weg´) .. nun denn auch das werden wir irgendwie lösen!


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Leider war er auch nicht mehr zu reparieren! 

Clifford ist ein roter Welpe, der so klein ist, dass er in die Hand von Emily Elisabeth passt. Er war der kleinste seines Wurfs und Emily wusste direkt, dass sie ihn haben wollte. Er besitzt ein großes Herz und kümmert sich viel um Emily. Diese wohnt mit ihrer Familie in einem Mehrfamilienhaus. Dort leben noch weitere Haustiere mit denen Clifford Freundschaften schließt. Hierzu gehören beispielsweise Emily Elisabeths Kaninchen Schneeweißchen, die zwei Katzen Flo und Zo, die Mäusefamilie Sidarsky und José und der Hund von Emily Elisabeths Freundin Nina.

Unser *Clifford* wird hoffentlich auch immer ein großes Herz für alle unsere Helfer und unsere zu versorgenden Tiere haben! 

*Clifford* ist ein Geschenk von Nadja M. – vielen herzlichen Dank im Namen unserer Hunde!


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Tja, nun war es soweit! *Dumbo* ist am 29.10.2018 abgeholt worden. Bischen traurig bin ich ja nun doch. Fast 6 Jahre hat er uns begleitet. Gefühlt hat er 100.000 Hundeseelen quer durch Europa gefahren. Nicht ein einziges mal ist einem der Insassen etwas passiert. Insgesamt waren es fast 800 Hunde die er zu seinen neuen Familien gebracht hat. Danke Kumpel!


Es gibt traurige Nachrichten: *Dumbo* hat uns durch einem Getriebeschaden am 26.07.2018 verlassen. Es ist wirtschaftlich nicht mehr tragbar ihn zu reparieren.

Lieber * Dumbo*, seit dem 06.12.2012 warst Du uns ein guter Begleiter. Ohne Dich wäre unser Verein nicht so gewachsen. Wir und bestimmt auch alle ´Fellnasen´ die Du transportiert hast, sind dankbar, dass Du diese Mühen gemeistert hast!

Und im Sinne der Testamentsgedanken stimmst Du uns sicherlich zu, wenn wir für Dich schon bald einen würdigen Nachfolger finden! Mach es gut!


Vorweg: Unser TÜV Spendenaufruf vom 01.09.2017

Update vom 26.10.2017:

Es ist vollbracht – TÜV bis 10/2019 – die gespendeten Gelder haben gereicht. Vielen Dank nochmal im Namen der Hunde und im Namen von *Dumbo* für die Unterstützung!



Update vom 30.09.2017:

Wir haben *Dumbo* in die Werkstatt gebracht und das gespendete Geld wird vermutlich reichen um ihn durch den TÜV zu bringen. Zusätzlich haben wir am 29.09.2017 = 500 € für Winterreifen (oder wie der Spender sagt: Winterschlappen 😯 ) erhalten. Wir sagen im Namen von *Dumbo* und den Hunden die zukünftig mit und durch ihn ein neues Zuhause bekommen VIELEN DANK!


Warum ist es wichtig, dass *Dumbo* uns erhalten bleibt? Wir erzählen in Stichpunkten:

  • ´er´ hat Umbauten im Wert von fast 6.000 € erhalten (Heizung/Klima/Isolation/Welpenboxen nach Maß/etc.)
  • dadurch ist ´er´ als Fahrzeug für lebend Wirbeltiertransporte überhaupt erst zugelassen
  • ´er´ muss als Notfallfahrzeug für uns und andere Vereine zur Verfügung stehen
  • ein Um- und Ausbau in ein anderes Fahrzeug würde uns doppelt belasten (1. ein anderes Fahrzeug- 2. Kosten für den Umbau – 3. Wir wissen nicht, ob z.B. die Klima und Heizung vom Laderaum für ein anderes Fahrzeug kompatibel ist)
  • bei einem anderen Fahrzeug müsste eine komplette neue Abnahme durch den Veterinär erfolgen
  • der Motor und die Technik läuft 1 a
  • ´er´ ist klein und wendig und dennoch groß genug
  • ALLE lieben *Dumbo* 😳

Wir müssen jetzt bis zum 15.09.2017 eine Entscheidung treffen, da er nach dem Trapo (Ankunft 17.09.) ab dem 18.09. TÜV vorbereitet werden soll, damit er Ende Oktober/Anfang November mitfahren kann.

Zum Verständnis: Ohne Auto´s keine Fahrt – die Abstände verkürzen und nur mit 2 Autos fahren geht logistisch nicht – ohne *Dumbo* alle 6 Wochen = 6 große Hunde und ca. 12 Welpen weniger die in ein Zuhause können.

Helfen Sie uns – helfen Sie unserem Projekt – helfen Sie *Dumbo* helfen Sie dadurch den Hunden. Danke

Falls Sie etwas geben möchten, freuen wir uns. Bitte geben Sie als Spendengrund = *Dumbo* TÜV an. Jede Spende wird erfasst und kumulativ addiert mit Datum hier veröffentlicht. Jeder Spender erhält eine Zuwendungsbestätigung .

WOOOOOOOWWWW
Wir sagen im Namen vom *Dumbo* allen Spendern herzlichen Dank!

Hoffen wir das das Geld dann reicht!

Wir freuen und bedanken uns mit IHM!
SpendenstandFreitag, den 29.09.2017 – 12.00 Uhr 3.572,22 €
min. benötigte SummeFreitag, den 15.09.2017 3.000,00 €
es fehlen noch 0,00 €

______________________________________________

*Dumbos* Geschichte wird hier auf dieser Seite von seinem „Pflegepapa“ Lutz erzählt. Sie ist nicht an allen Stellen ganz ernst gemeint, doch sie ist immer wahr! Und wir hoffen, dass uns der *Dumbo* noch viele weitere Kilometer begleiten wird, damit diese Geschichte niemals endet… Der *Dumbo* ist unser wichtigster Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ kann er leider nicht tätig sein. Wenn Sie unseren *Dumbo* finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns anzusprechen, direkt zu spenden oder Pate zu werden.

dumbo1Unser *Dumbo* – blau, riesige Ohren, dicker Bauch, fliegt ständig über die Alpen nach ROM und ist bis vor einiger Zeit mehrmals über Berlin nach Polen gefahren.

Er hat seit Dienstantritt ca. 200.000 km Gesamtfahrleistung beim Verein absolviert, viele Tonnen Spenden transportiert und ganz viele Hunde in ihr neues zu Hause mitgebracht. Danke *Dumbo*

Wir lieben unseren *Dumbo*, mit dem wir weiterhin unsere Transporte durchführen werden, damit viele Hunde zu ihren Familien kommen. Dadurch haben wir viele zufriedende Adoptanten und erhalten weitere Spendengelder. Somit können wir weiterhin viele Tonnen Spenden pro Transport mit nach Italien nehmen. Lesen Sie weiter unten seine ganze Geschichte.

Wir werden den *Dumbo* auf jeden Fall weiter “am Leben erhalten”.

Übrigens: Unser *Dumbo* hat seit März 2015 einen großen Bruder, den *MobyDick*.

Und seit Mai 2017 einen weiteren großen Bruder, den *Fuchur*.


2012

Es war Nikolaus 2012, als ein Spender (dieser möchte namentlich nicht genannt werden) uns den *Dumbo* mit Schlüsseln und Papieren vor die Tür stellte. Wir waren hoch erfreut und sind es auch heute noch, denn ohne Dumbo wäre unsere Vereinsarbeit damals und heute nicht durchführbar gewesen. Heute, wo alle Fahrzeuge für Transporte von Hunden vom Veterinärsamt abgenommen und genehmigt sein müssen, ist eine Vereinsarbeit ohne eigenes Fahrzeug nicht mehr möglich!

*Dumbo* ist allerdings schon bei der Übergabe „in den Jahren“ gewesen, so dass wir grundlegend eine Inspektion durchgeführt haben. Neue Winterreifen und ein erster kleiner Umbau für Heizung und Klimatisierung in den Laderaum waren erforderlich. Sonst schien Dumbo zuverlässig und in Ordnung zu sein, dennoch haben wir sofort entschieden, ein ADAC-Euro-all-inklusive-Schutzpaket abzuschließen.

Also ging es direkt im Dezember 2012 auf erste große Fahrt über die Alpen. Die Hinfahrt (ca. 1600 km) mit ungefähr 1,4 Tonnen Spenden an Bord verlief reibungslos, allerdings erreichte mich aus dem Dumbo auf der Rückfahrt von Freitag auf Samstag gegen 23 Uhr (Dumbo war ca. 100 km vor dem Brenner) ein Anruf: „Hey Lutz, Du sag mal wir sind doch im ADAC, oder?“ „Ja.“„Okay, dann mach einen Anruf, uns ist vom Fahrerscheibenwischer das Gestänge vom Antriebsmotor zum Wischerblatt weggeflogen.“ – Na SUPER! Also ADAC kontaktet – sehr freundlich, ja, heute Nacht in Italien helfen, hmm… nicht wirklich, sollen warten und Samstag erneut kontakten. Wie soll das gehen? Die Hunde sind an Bord, die müssen weiter?! – Glücklicherweise hörte es nach 30 Min. auf zu regnen und es blieb auch den Samstag schönes Wetter, so dass wir dann in Ruhe hier in Deutschland alles reparieren konnten.

2013
Februar 2013

Als dann allerdings nach 2 Monaten die Lichtmaschine auf der Rückfahrt in der Nähe Mannheim kaputt ging, machten wir uns Sorgen, nicht nur wegen *Dumbo*, sondern auch darum, wie wir die noch im *Dumbo* verbliebenen Hunde, die noch weiter gen Norden mussten, transportieren sollten. Glücklicherweise funktionierte hier schon unser erster entwickelter Notfallplan. In der Nähe hatten wir jemand mit Herz und einem Hundeanhänger am Fahrzeug (Kombi) – super, wir konnten weiter. *Dumbo* wurde abgeschleppt und vor Ort repariert. Nach 3 Tagen tauschten wir die Fahrzeuge hier am Vereinssitz wieder aus.

Sommer 2013

Danach lief *Dumbo* den ganzen Sommer mit neuem TÜV, auf seinen neuen Sommerreifen, durchsaniert und sehr zuverlässig! – na ja, vorher mussten viele Arbeiten ausgeführt werden, um neuen TÜV zu bekommen.

Oktober 2013

dumbo2Hilferuf für Hajnowka in Polen. Erste Tour mit *Dumbo* gen Osten. Alles verlief reibungslos – bis auf die Rückfahrt (wir hatten da noch keine Fellnasen an Bord): Kleiner Abstecher nach Warschau auf eigene Kosten, wenn man schon mal vor Ort ist, oder? Stadtautobahn, – Stop and Go, es macht hinten rechts nur „klackklackklack…“ , Bremse zieht komisch, ich denke, da blockiert doch irgendwas in der Bremse und ziehe leicht bei 10 km/h die Handbremse an, auf einmal ein lauter Knall, irgendetwas reißt oder fliegt weg. Also anhalten, nachschauen, nichts ist zu sehen, fahre weiter, das „klackklack…“ ist weg, die Handbremse zieht nicht mehr, aber die richtige Bremse funktioniert wieder einwandfrei. Also ab nach Hause. Das Bremsseil saß fest und hat ständig die Handbremse mit angezogen, es leuchtete kein Licht im Armaturenbrett, irgendwie hat es sich durch das Ziehen während der Fahrt gelöst. Fazit: Bremsen hinten müssen beide „Neu“.

Winter 2013

dumbo4Auch auf der 2ten Tour nach Hajnowka ging die Katastrophe weiter – dickes Schneetreiben in Polen, bis zu 50 cm hohe Schneewehen, kein Schneeschieber weit und breit, 50 km vor dem Ziel, abends gegen 22 Uhr und plötzlich leuchtet die Batterielampe, die Lichtmaschine lädt nicht mehr. Anhalten unmöglich – in dem Schneetreiben – keine Chance. An Board über 1 Tonne Spenden und sowohl Fahrer, als auch Beifahrer wie auch eine weitere Person an Bord sind alle weiblich. Vollgas im Schneegestöber. Nach ca. 2 Std. „banger“ Fahrt das Ziel gerade noch so erreicht!

Ursache – vermutlich in einer Schneewehe die Lichtmaschine gelöst und dadurch den Keilriemen zerrissen. Die Reparaturen haben, nach Abschleppen des ADAC, am Samstagmorgen freundliche Polen sofort noch ausgeführt, denn abends ging es mit den ersten Fellnasen aus Polen zurück nach Deutschland. Glücklicherweise waren die Straßen dann relativ frei. Es herrschten ca. 20 Grad minus und die Heizung für Mensch und Tier war Nahe am Zusammenbruch. (Mein Respekt für die 3 Damen, die das geleistet haben)

Also: wir hier vor Ort wieder einmal alles durchchecken lassen, man weiß ja nie!


2014
Januar 2014

Die nächste Tour über die Alpen und nach Polen verlief reibungslos, bis auf die Tatsache, dass in Italien auf dem Weg zu dem Haus, wo wir übernachten, eine falsche Abfahrt genommen wurde und die beiden Damen mit einem Traktor nach ca. 2 Std. aus dem „dicksten Schlamm“ gezogen werden mussten!

Danach schien alles in Ordnung, schien, denn als ich den *Dumbo* tanken wollte, um Spenden abzuholen, sprang er nicht mehr an. Anlasser kaputt, Lichtmaschine allerdings auch schon wieder, die Batterie nicht richtig geladen. Also ein neuer Anlasser, eine Lichtmaschine auf 50% Garantie im Austausch! (könnte jetzt eine lange Geschichte erzählen, warum nur 50% – egal, Haken hinter)

März 2014

Der Veterinär war hier, um das Fahrzeug für lebend Wirbeltiertransporte abzunehmen.

Auflagen am Fahrzeug: Lüftung und Kühlung/Heizung neu einbauen bzw. ergänzen und eine Raumtemperaturüberwachung für den Laderaum installieren (Anm. wir haben zusätzlich eine Möglichkeit geschaffen, dass wir ständig von hinten die Hunde hören und wir auch etwas zu Ihnen sagen können). Abnahme plus Bescheinigungen plus Umbau wieder einmal 4-stellig!

Im März geht es dann noch – nach Umbau – wieder nach Italien – Hinfahrt problemlos, doch jetzt fing eine Serie von wirklich – für uns als Verein – katastrophalen Umständen an!

Ende März 2014

dumbo5Ankunft Italien Mittwochabend. Rückfahrt mit 20 Hunden geplant am Samstag um ca. 17 Uhr! Auf eigene Kosten am Freitag Rom besichtigt. Um 17 Uhr Freitag kam der Anruf. „Lutz, wir stehen in Rom, der Kühler ist kaputt“ Was tun? ADAC angerufen. Ja, kein Problem wir schleppen ab, schicken Ihnen die Ersatzteile und am Montag wird alles repariert.

Wär es nicht so ernst, hätte ich einen Lachanfall bekommen. Also diskutiere ich und erkläre – Tierschutzverein – Samstag Abfahrt – Hunde, die zu ihren Familien wollen – keine Chance.

Also gehen wir mit 5 Personen ans Telefonieren und Recherchieren, um Möglichkeiten zu bekommen (3 in Italien auf Deutsch und Italienisch und 2 aus Deutschland heraus).

Fahrzeuge als Transporter gibt es, aber die dürfen nicht nach Deutschland oder wenn doch, dann innerhalb von 3 Tagen zurück! Sixt, Hertz, Europcar, Avis und weitere – nichts zu machen.

Gegen 18.30 Uhr war zumindest der ADAC vor Ort und schleppte den *Dumbo* in eine Werkstatt.

Als wir schon aufgeben und alles verschieben wollten, geschah das „Wunder“ – der ADAC rief auf dem Handy in Italien an. Eine freundliche Dame, die gerade Ihren Dienst angetreten hat, hat gesehen, dass ein Tierschutzverein in Italien Probleme hat (sie ist selber aktive Tierschützerin) und fragte nach, ob es noch akut sei. Danach telefonierte sie ca. 30 Min. herum und meldet sich erneut mit folgendem Hinweis.

Ein Spezialsprinterfahrzeug von Hertztrucks ist auf dem Weg nach Rom. Der Fahrer mit Fahrzeug kommt gegen 10 Uhr an und wird dann für die Rückfahrt bereit sein.

Ja, an dieser Stelle erneuten herzlichen Dank an die Dame vom ADAC und an Hertztrucks sowie an „Toni“, den Fahrer, der das Fahrzeug gebracht hat. Zurück durfte er nur mitfahren, da die Fahrer, wenn Hunde transportiert werden, extra ausgebildet bzw. dem Veterinärsamt bekannt sein müssen!

Samstag 10 Uhr – alle Boxen ausbauen – alle Boxen in das andere Fahrzeug umbauen! Neubelegung der Hunde planen. Hunde im Canile abholen – einladen – Abfahrt. Alle Hunde wurden pünktlich in Deutschland übergeben. Das Fahrzeug wurde bei Hertz in Minden übergeben und wir hatten ca. 600 € für den Kühler und weitere 600 € für den Ersatztruck zu zahlen (was nun wirklich ein einmaliger Sonderpreis für den Truck ist).

Nun stellte sich allerdings die Frage, wann wir wie den *Dumbo* aus Italien abholen?

Ende April sollte die nächste Tour starten. Also lassen wir den Wagen abholen und vor Ort bei Claudia stehen. Sie soll uns dann Ende April am Flughafen abholen.

Ende April 2014

Ein Tag vor Ankunft per Flieger in Rom ruft Claudia an: „Lutz, ich wollte schon nach Rom und da bis morgen übernachten, nun stehe ich auf der Autobahn. Der Wagen ist aus und springt nicht mehr an“!

Ich also in Verbindung mit Claudia die Werkstatt angerufen, wo er wegen des Kühlers war, und die schleppten ihn ab. Schon wieder die Lichtmaschine, das gibt es doch gar nicht. (nun versuch mal in Italien Garantieansprüche für eine erneuerte Lichtmaschine durchzusetzen). Er verspricht, dass der Wagen bis 11 Uhr am nächsten Tag heile ist, so dass Claudia ihn abholen kann.

Abflug zu zweit ab Hannover 09:00 Uhr am Mittwoch mit 4 großen Boxen, Gurten, Spannseilen, Wasserversorgung für die Hunde (20 sind für die Rückfahrt geplant) und kleinem Handgepäck. Über 40 KG Übergepäck müssen wir verbuchen. Die Dame am Schalter sah unsere Tierschutzwesten und fragte genauer nach. „Also wenn es nach mir gehen würde, müssten Sie nichts dazu bezahlen!“, sagte Sie uns, es nützt aber nichts. Wir zahlen 130 € und ärgern uns mehr darüber, dass wir unsere 1,4 Tonnen Spenden nicht mit nehmen können. (40 KG =130 € , 1,4 Tonnen = 4.550 € – vielleicht hätten wir einen Nachlass bekommen. Gefragt haben wir nicht!)

Ankunft Rom 12 Uhr, Claudia pünktlich, Auto heile – wow – Barzahlung: 520 €!

Wir fahren quer zickzack durch Rom zu Bekannten von Claudia, um genug Boxen für die Rückfahrt zusammen zu haben.

Freitag früh – in brütender Frühjahrshitze – bauen Horst und ich die Boxen für die Hunde in den *Dumbo*. Es ist schwierig, da wir ja sonst einen festen Einbauplan haben, der hier völlig „über den Haufen“ geworfen ist.

Wir schaffen es pünktlich und sind auf der Rückfahrt mit einer Stunde Vorlauf an jedem Treffpunkt! (Wäre jetzt wieder etwas schief gegangen, hätte unser mittlerweile professionell erstellter Notfallplan gegriffen. Durch die vielen Kontakte in Italien, Polen und auf dem Weg zu Helfern bzw. zu Pensionen und Tierärzten, sowie befreundeten Vereinen und auch zum ADAC und zu Hertztruck sind wir durchaus in der Lage, viele Hindernisse kurzfristig “aus dem Weg zu räumen”.)

*Dumbo* wird zu Hause wieder auf „Herz und Nieren“ geprüft!

Ende Mai 2014

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Der Maitransport verläuft, wie einige andere Transporte nach Polen und Italien zwischenzeitlich, völlig reibungslos, allerdings wundere ich mich nach der Tour, dass irgend etwas vorne wackelt und zur Seite zieht.

Also ab in Werkstatt Fazit: Spur verzogen, beide Querlenker müssen neu, neue Reifen wollten wir sowieso = 1.000 €.

Juli/August 2014

*Dumbo* läuft und läuft…. bis nach Wiesbaden, Sonntagsfrüh 1 Uhr! Anruf: „Lutz, sag mal hat uns der ADAC schon gekündigt?“ „Nein – wird er auch nicht!“ „Okay, bitte auch zusätzlich anrufen, der Dumbo springt nicht an.“ (sie haben Spenden in Wiesbaden abgeholt und wollten weiter nach Italien, denn es sind schon wieder viele Hunde für den Rücktransport 5 Tage später geplant).

ADAC LKW-Abschlepper kommt, will aber erst überbrücken, das Kabel schmort bald durch. Er sagt abschleppen, Reparatur Montag früh. Ich habe so meine Zweifel aus der Ferne und rate mal den Versuch zu wagen mit einem normalen PKW zu überbrücken, mit unseren dicken Kabeln, die an Bord sind. Ach ne – *Dumbo* läuft!

Also “Abschlepper” ab nach Hause – und erstmal weiterfahrt mit Risiko. ADAC wieder kontakten und siehe da….

… ADAC hilft erneut und sagt, Batterie gibt es im Batterielager in der Nähe vor München. Frühmorgens – Sonntags – ein schlecht gelaunter Mensch will den beiden Damen eine ganz teure Batterie verkaufen, obwohl er nicht genau sagen kann wie viel “Ah” diese haben muss und einbauen will er die schon gar nicht! Wie viel “Ah”, ja keine Ahnung, da kann man nichts erkennen und in der Anleitung steht auch nichts.

Also erst mal weiterfahrt ohne neue Batterie! *Dumbo* , der auch beim Tanken und Kaffee trinken laufen gelassen wird, ist mit den beiden Damen weiter Richtung München unterwegs.

Ein kompetenter „Gelber Engel“ baut dann nach einigen Stunden auf einem Rastplatz die passende Batterie ein und *Dumbo* läuft. Fazit : 140 € und 6 Std. Zeitverzögerung.

Die Rückfahrt verlief reibungslos. Alle Hunde wurden gesund und munter übergeben.

Eine Fortsetzung, dass *Dumbo* weitere Probleme hat, folgt hoffentlich NICHT!
(Wobei: jetzt im August gab es noch neue Bremsen vorne)

Fortsetzung für viele glückliche “Adoptanten” und “Hunde” folgt hoffentlich!

2015
Juni 2015

Als wenn *Dumbo* es weiß, dass wir ihn brauchen… er läuft und fliegt und läuft und fliegt.. :lol: … TÜV war jetzt fällig… ok 800 € Gesamtbetrag… allerdings: er ist durch und hat 2 weitere schöne Jahre vor sich.. Dank an *Dumbo*…

Juli/August 2015

*Dumbo* hält mit seinem großen Bruder dem *MobyDick* gut mit. Es gibt nichts zu berichten.

Oktober/November 2015

Kaum bin ich (Lutz) wieder mit On Tour passiert es erneut. Auf der Hinfahrt nach Italien klingelt morgens um ca. 01.30 Uhr – mitten in den Dolomiten – bei uns im *MobyDick* das Handy. „Du, fahr mal rechts raus, ich kann mit dem *Dumbo* kein Gas mehr geben.“

Was ist den nun los? Raststätte ohne Kaffee, ziemlich Dunkel. Na erstmal in den Motorraum schauen. Alles voller ÖL! Wo kommt das her? Motor kaputt? Doch dann sehen wir, dass der Deckel, wo das Öl aufgefüllt werden kann, nur noch locker oben drauf liegt.

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Also Öl messen und nachfüllen. Motor an und kurze Probefahrt. Er nimmt kein Gas an und „räuchert“ eine schwarze Wolke hinten raus – Mist – Also nochmal aus Verzweiflung den Motorraum öffnen. Acht Augen schauen und schauen und schauen… und dann sehe ich, dass vorne am Kühler irgendwie ein Schlauch ab ist. Alles voller Öl. Die Schelle ist noch da! Also macht Horst sich daran alles zu säubern und wieder fest zu ziehen. Neue Testfahrt –

Hurra, *Dumbo* läuft und läuft und läuft. Hin – und auch heile zurück! Dennoch war der nächste Werkstattbesuch schon direkt organisiert.

Dezember 2015

Er läuft und läuft und läuft…. 😎


2016
Februar 2016

Er läuft und läuft und läuft… sogar so zügig, dass er meinte, er muss mal eben in Italien durch die engen Straßen ´huschen´ und dabei rasant einen Spiegel von einem Geländewagen vernichten. Stand er da, ganz ´bedröpelt´, als wenn er sagen wollte: „Wochenlang ist nichts passiert, jetzt seid mir mal nicht so böse.“ – Allerdings hat er dann bei diesem ´Triple-Trapo´mit seinem großen Bruder – dem *MobyDick* – und seinem Vetter – dem *Amigo* – super sauber mitgehalten.

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März 2016

Er läuft und läuft und läuft… und als ich (Lutz) ihn dann zwei Tage später aufräume, finde ich diesen Zettel vorne drin… ohne Worte.. 💡 also TOP IV ist der Hammer, wie der *Dumbo* auf seinen jüngeren, großen Bruder – den *MobyDick* – aufpasst!

(dieser Zettel hat mich inspiriert demnächst immer am Ende der Tour von den Fahrern ein solchen auszufüllen)

(zum Vergrößern anklicken)

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Mai 2016

Ja -Ne iss klar.. Sommmerreifen drauf ziehen, das war geplant, sonst nix! Doch es kommt wie es kommt. Eine Riesenpfütze – Diesel? Yepp – Diesel! Pumpe total durchgerostet. Gut, dass es vor dem Trapo passiert ist. Also: neue Pumpe mit Aus- und Einbau = 1.300 €. Egal *Dumbo* ist wichtig und läuft jetzt wieder. – Halte durch Kumpel…

Und der Mai war noch nicht zu Ende!

20.05.2016:

Freitag früh am Morgen: Wenn Sabine mich so früh anruft, dann stimmt etwas nicht. Und richtig! Wieder einmal die Frage: „Lutz, wir sind immer noch im ADAC, richtig oder?“ – „Gut der *Dumbo* – die Bremsen – die Achse hinten – da stimmt was nicht!“

Eine Stunde habe ich telefoniert, bis die ´liebe Frau Bagheri´ vom ADAC in Rom verstanden hat, das wir kein Ersatzfahrzeug benötigen, da die Fahrzeuge für den Transport zugelassen sein müssen. Der *Dumbo* war noch fahrbereit. Da, wo er stand käme sowieso kein LKW hin, um ihn Abzuschleppen oder ´Huckepack´ zu nehmen. Mittags der Anruf: „Fahrt bitte in die Werkstatt, die helfen Euch.“ So sind Thomas und Martin mit 2 Fahrzeugen nach Rom gefahren. Mit ´Händen und Füssen´ und ´Google Translate´ haben sie dem Werkstattmeister in Deutsch, Englisch und ´broken´Italienisch erklärt, worum es geht.

Unsere pro-canalba-Westen sind `Gold´Wert, denn die eine Mitarbeiterin fragte, was das bedeutet und als sie Tierschutz hörte, ging es los. Per Expressauftrag ging es an die Arbeit. Eine Achsmanschette und die Bremscheiben und Backen vorne wurden auch sofort per Eilexpress in die Citroen Fachwerkstatt geliefert.

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Um 19 Uhr und 700 € leichter konnten Thomas und Martin den *Dumbo* heile wieder in Empfang nehmen. (Vielen Dank an Martin, der auch einen Großteil als Verzicht für Aufwendungen gespendet hat.)

Und natürlich an den ADAC , Frau Bagheri in Rom und an die Werkstatt `Moauro S.r.l´. in Rom.

Juli 2016

Tja, schon super… es gibt nichts zu berichten… läuft und läuft momentan.. sehr gut!

September 2016

Also das ist ja wirklich SUPER! *Dumbo* läuft und läuft. Nicht eine Auffälligkeit auf der September Tour! Kumpel halte weiter durch – Danke.

Oktober 2016

Tja, schon super… Hinfahrt alles ´Tutti´… Doch dann, Steinschlag in die Scheibe. Nix schlimmes, aber muss die Tage gemacht werden. Viel Schlimmer ist das auf der Rückfahrt unsere Klimaanlage für hinten ausgefallen ist. Puuh.. Wir waren allerdings schon fast in den Dolomiten und es wurde Dunkel. Unsere beiden Ersatzlüfter liefen auf Hochtouren. Es waren die ganze Zeit zwischen 17-21 Grad bei den Hunden und die Luft hat gut zirkuliert. Was die Reparatur kostet wissen wir noch nicht. Doch bis zur nächsten Tour ist alles wieder in Ordnung. *Dumbo* – unser bester Kumpel. Mach Dir keine Sorgen. Wir machen alles wieder FIT 😎

Dezember 2016

Hey Kumpel, ein anstregendes 2016 liegt hinter Dir. Die letzte Tour hast Du mit Deinem Bruder super gemeistert. Alles heile, nichts passiert. Danke für Deine Unterstützung! Und jetzt 6 Wochen verdiente Pause. Bis nächstes Jahr!

2017
Februar 2017

Es ging gut, allerdings im Regen durch die Nacht…

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bis am Donnerstag gegen 11.30 Uhr der besagte Anruf kam: „Lutz, ähem ADAC, da ist doch alles ok. oder?“ – „Ja, wieso?“ – „Der Reifen“ ! (Neue Reifen aus dem Oktober 2016 !? Da muss irgendwas auf der Bahn gelegen haben!) – GLÜCK gehabt (1), dass nichts schlimmeres passiert ist!

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Zum Glück (2) direkt an einer Raststätte – ein paar KM vor Bologna! Aber nun heb mal 3,5 Tonnen mit einem Wagenheber hoch. Und vor allen ´Dingen´ so hoch, dass hinten unterhalb das Ersatzrad gelöst werden kann! Keine Chance. – Zwangspause für den *Dumbo* – per Funk (ja, wir haben so wirklich klasse Funkgeräte an Bord) wurde der *MobyDick*, der vorne weg fuhr, informiert, dass sie weiter fahren sollten, denn die Ausreisepapiere für die ´Fellnasen´ mussten an dem Donnerstag fertig werden.

Also wieder mal ein Kraftakt! Ich, Lutz habe 3-4 Std. mit dem ADAC in Italien telefoniert. Kran besorgt und für Freitag direkt 10 KM vom ´sicheren Hafen` eine Werkstatt gefunden die die passenden Reifen hatte und auch Zeit zum aufziehen.

Doch so richtig froh waren wir alle erst als von Sabine der Anruf Freitag kam: „Alles in Ordnung, hinten haben wir 2 neue Reifen drauf!“

Die Rückfahrt verlief Reibungslos. Jetzt Zuhause schauen wir alles nochmal nach und neue Scheibenwischer bekommst Du auch noch! Ein bischen musst Du noch durchhalten Kumpel – Danke.

März 2017

Es gibt Tage die sind einfach ´supertoll´ – es gibt nichts zu berichten. Alles verlief wie am ´Schnürchen´ – Danke Kumpel

April 2017

Gibt es doch gar nicht. Alles TAKKO. Er ist weiter mit im Rennen! – Danke Kumpel

Juni 2017

*Dumbo* hatte jetzt im Juni eine wohlverdiente Sommerpause.

Juli 2017

Gibt es doch gar nicht. Alles TAKKO. Er läuft und läuft – doch ? Wird der TÜV uns scheiden ? – Menno! – Danke Kumpel

September 2017

„Tschakalakka“ – alles TUTTI – Dank der vielen Spenden nehmen wir uns jetzt den TÜV vor – Danke Danke Danke !

Dezember 2017

Er macht das GUT! Fehlerfreie Tour! Super!

2018
Januar 2018

Es gibt nichts zu berichten! Unser *Dumbo* 🙂

März 2018

Was für eine Schneetour – Kalt und Glatt – alle Heizungen liefen auf Hochtouren! Wir sind dankbar, dass nichts passiert ist!

Mai 2018

Mit neuen Sommerreifen und seinen beiden großen Brüdern on Tour. Er hat FREUDE und FREUNDE! Danke an alle die den *Dumbo* unterstützen

Juni 2018

Tja, nun stand er hier auf dem Hof, so ganz alleine, als seine beiden Brüder unterwegs waren. Doch es tat ihm ganz gut und freut sich schon auf den Juli!

Juli 2018

Samstag, der 14.07. – 07.00 Uhr – auf nach Bonn – riesige, gespendete Wasser- und Rattensichere Boxen für Futterlagerung – DANKE – Rückkehr um 17.oo Uhr—- Und dann Einpacken und Abfahrt!

Erster Zwangsstopp: – Klimaanlage vorne- und hinten defekt. Fehler gefunden aber kann nicht auf der Autobahn behoben werden. Also läuft die Planung für die Reparatur am Freitag in Italien.

Doch soweit kommt es gar nicht: 300 km vor dem ´sicheren Hafen´ ist die Kupplung defekt. Alles was wichtig ist umladen und weiterfahrt. * Dumbo* steht alleine über Nacht auf der Raststätte. Der ADAC ist informiert. Andreas und ich fahren also Freitag gegen 06.00 Uhr 300 KM mit dem leeren * Fuchur* (inkl. Boxenausbau) zurück zur Ratsstätte. 40° im Schatten – die großen Kunststoffboxen müssen umgeladen werden.

Um 11.00 Uhr werden wir Huckepack genommen – Ab in die Werkstatt und dann mit dem *Fuchur* zurück in den Hafen – Ankunft 16.30 Uhr – Boxen ausladen.

Wie es da jetzt weiter geht ist noch unklar – ich werde berichten!

Man gut, dass wir nicht so viele Hunde auf dem Trapo hatten, so dass alle in dem *MobyDick* oder *Fuchur* mit zurück fahren konnten.


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

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Trapoengel werden

   ´Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.´

   Peter Darbo

Wir möchten Ihnen einen kleinen Überblick geben, was Sie auf einer Tour als ´Trapoengel´ erwartet.

Wir wünschen uns ´Trapoengel´, die, obwohl ihnen bewusst ist, welches Elend in den italienischen Tierheimen herrscht, den Humor nicht verloren haben. Menschen, die kommunikations- und teamfähig sind. Menschen, die Hunde lieben, dennoch nicht “weinerlich” daneben stehen, wenn ein “Anpacken” erforderlich ist! Menschen, die kreativ sind und dennoch auf dem ersten Transport die Vorgaben von uns 100 % beherzigen.

Wir wünschen uns Menschen, die ´ gut mit Hunden können´, die aktiv sind und denen auch bewusst ist, dass bei uns im ´Sicheren Hafen´ mit angepackt werden muss. Das bedeutet, dass körperliche oder gesundheitliche Einschränkungen unbedingt mit uns vorher besprochen werden müssen. Ein Ausschlusskriterium ist das natürlich nicht, doch wir wollen es einschätzen um mögliche Unstimmigkeiten zu vermeiden.  

Sorge müssen Sie nicht haben, denn wir weisen alle “Neulinge” in alles wesentiche genau ein!

Bitte beachten Sie insbesondere folgendes: Ein Trapoteam besteht immer aus 4 oder 6/8/10 Personen. Sollte eine Person (die neu dabei ist), vorab unsere Fragen, die wir jedem neuen Trapoengel stellen, nicht wahrheitsgemäß beantworten und/oder sich selbst falsch als Fahrer/Helfer einschätzen, leiden alle anderen Person darunter. Und dann wird es gefährlich.

Geschwindigkeitsbegrenzzungen werden eingehalten, doch da wo 110 km/h erlaubt ist, sollte auch, je nach Witterung, jeder in der Lage sein 110 km/h zu fahren. Die erste Strecke, ab Kirchlengern, bis zum ersten Tanken, fährt immer die neu teilnehmende Person auf dem eingeteilten Fahrzeug, um dieses kennen zu lernen. Halber Tacho Abstand, kennen wir alle! Da wir Kolonne fahren und die Fahrzeugreihenfolge ständig gleich bleibt, sollte dieser Abstand ´zwingend´ nicht verringert werden. 

Warum erklären wir das so genau? 2 bis 5 Autos – 4 bis 10 Fahrer – wir fahren seit 2012 diese Transporte. 2.000 km hin (Hinfahrt: Mittwoch ca. 18.00 Uhr bis Donnerstag ca. 13.00 Uhr = ca. 19 Std.). 2.500 km zurück (Rückfahrt: Samstag ca. 15.00 Uhr bis Sonntag ca. 12.00 Uhr = ca. 21 Std.).

Wir hatten mehrere Pannen und defekte Fahrzeuge, doch wir haben es immer geschafft alle Menschen und Hunde heile nach Hause zu bringen. Und so soll es auch bleiben! Bitte glauben Sie uns, wenn wir sagen, dass dieses Verfahren erprobt ist und wir nicht davon abweichen!

Der Beifahrer hat auf der Rücktour immer zu schlafen um dann abzulösen. Schläft der Beifahrer nicht oder kann Nachts nicht fahren, oder kann nur 1 Std. am Stück fahren, müssen alle anderen durchtauschen. Glauben Sie uns, wenn wir sagen: „Das ist gefährlich!“

Es geht nicht darum, sich zu beweisen oder sich selbst über eine Grenze zu bringen, sondern nur darum, die Menschen, die Hunde und die Fahrzeuge heile wieder nach Hause zu bringen.

Im ´sicheren Hafen´ werden sicherlich auch viele Hunde gekuschelt, dennoch geht es vorrangig darum, das ´angepackt´ wird.

Denken Sie daran, wenn Sie mitfahren möchten!

Unsere Fahrzeuge:

Alle sind mit Führerschein-Klasse 3 bzw. B zu fahren. Jeder Fahrer/Fahrerin muss einen EU-gültigen Führerschein dabei haben: (der graue ´Lappen´ oder der rosa Schein reichen nicht aus!)

Maximal 3,5 Tonnen Gesamtgewicht. Drei Sitzplätze vorne, bis zu 32 “Liegeplätze” hinten. ;-)

Die Fahrzeuge sind vom Veterinär für “lebende Wirbeltiertransporte durch die EU” zugelassen. Wir haben eine Zulassung als Transportunternehmen für alle Fahrzeuge, die besagt, dass wir “lebend Wirbeltiere über 8 Stunden” befördern dürfen. Diese Zulassung kann nur erfolgen, wenn mindestens eine Person, die den Transport mitfährt, eine Zulassung für “Tierschutzgerechten Transport von Hunden nach der VO (EG) 1/2005 und der nationalen Tierschutzverordnung” hat. Und, wie Sie jetzt bestimmt ahnen: Ja, das haben fast alle ´Trapoengel´ immer dabei!



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Du möchtest ´Trapoengel´ werden, bist zwischen 20 und 70 Jahre ´jung´ und hast Deinen Führerschein mindestens 2 Jahre?

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bzw. ruf Lutz an: +49 174 99 12 048

Bitte gib in Deiner E-Mail Deine Telefonnummer an und wann Du am besten zu erreichen bist, sonst erfolgt von mir leider keine Kontaktaufnahme!

Es ist auf der Tour nichts so beständig wie die ständige Veränderung!

Bist Du ein Mensch der Teamfähig ist und bist Du bereit Deine eigenen Bedürfnisse hinter die Bedürfnisse der Tiere, der Arbeit und des Teams zu stellen, dann melde Dich.

Beschreibe kurz:

  • Wie viele Kilometer Du schon in Deinem Leben gefahren bist?
  • Ob Du schon mal einen Kleintransporter bewegt hast?
  • Warum Du mit möchtest?
  • Ob Du lieber auf den *Idefix*, lieber auf den *MobyDick*, lieber auf den *Fuchur*, lieber auf den *Snowball*,  oder lieber auf den *Pegasus* möchtest?

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!


“Manchmal liegt das Glück nur hinter einer kleinen Reise.”

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Achtung Warnhinweis: Tim teilte uns mit, dass die Fahrt als Trapoengel ´süchtig´ machen kann!

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Geschwindigkeitsbegrenzzungen werden eingehalten, doch da wo 110 km/h erlaubt ist, sollte auch, je nach Witterung, jeder in der Lage sein 110 km/h zu fahren. Die erste Strecke, ab Kirchlengern, bis zum ersten Tanken, fährt immer die neu teilnehmende Person auf dem eingeteilten Fahrzeug, um dieses kennen zu lernen. Halber Tacho Abstand, kennen wir alle! Da wir Kolonne fahren und die Fahrzeugreihenfolge ständig gleich bleibt, sollte dieser Abstand ´zwingend´ nicht verringert werden. 

Warum erklären wir das so genau? 2 bis 5 Autos – 4 bis 10 Fahrer – wir fahren seit 2012 diese Transporte. 2.000 km hin (Hinfahrt: Mittwoch ca. 18.00 Uhr bis Donnerstag ca. 13.00 Uhr = ca. 19 Std.). 2.500 km zurück (Rückfahrt: Samstag ca. 15.00 Uhr bis Sonntag ca. 12.00 Uhr = ca. 21 Std.).

Wir hatten mehrere Pannen und defekte Fahrzeuge, doch wir haben es immer geschafft alle Menschen und Hunde heile nach Hause zu bringen. Und so soll es auch bleiben! Bitte glauben Sie uns, wenn wir sagen, dass dieses Verfahren erprobt ist und wir nicht davon abweichen!

Der Beifahrer hat auf der Rücktour immer zu schlafen um dann abzulösen. Schläft der Beifahrer nicht oder kann Nachts nicht fahren, oder kann nur 1 Std. am Stück fahren, müssen alle anderen durchtauschen. Glauben Sie uns, wenn wir sagen: „Das ist gefährlich!“

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Im ´sicheren Hafen´ werden sicherlich auch viele Hunde gekuschelt, dennoch geht es vorrangig darum, das ´angepackt´ wird.

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Die Fahrzeuge sind vom Veterinär für “lebende Wirbeltiertransporte durch die EU” zugelassen. Wir haben eine Zulassung als Transportunternehmen für alle Fahrzeuge, die besagt, dass wir “lebend Wirbeltiere über 8 Stunden” befördern dürfen. Diese Zulassung kann nur erfolgen, wenn mindestens eine Person, die den Transport mitfährt, eine Zulassung für “Tierschutzgerechten Transport von Hunden nach der VO (EG) 1/2005 und der nationalen Tierschutzverordnung” hat. Und, wie Sie jetzt bestimmt ahnen: Ja, das haben fast alle ´Trapoengel´ immer dabei!



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*Idefix*, der sich in dem deutschen Asterix Band Nr. 6 ´Tour de France´ einfach den Obelix als Herrchen ausgesucht hat. Ein Strassenhund, seine Vorgeschichte ist unbekannt! Das ähnelt sehr den vielen Geschichten ´unserer Hunde´.

Er liebt Bäume und Obelix passt immer auf ihn auf! So soll es auch mit den von uns vermittelten Hunden sein. Menschen die auf die ihr anvertraute Seele aufpassen. *Idefix* hat eine sensible Spürnase um zu erkennen wer ihn mag und wer nicht! Er steht seit März 2019 seinen großen Brüdern, dem *MobyDick* und dem *Fuchur* mit zur Seite. Wünschen wir ihm allzeit gute und sichere Fahrt!

P.S. Wir hatten intern im Verein eine Abstimmung gestartet.

Hier ist das Ergebnis und die anderen Namensvorschläge



Es ist vollbracht! Der Gewinner ist: IDEFIX

So Ihr Lieben, nun ist er da, unser neuer, weißer Citroën Jumper. Jetzt geht es an den Umbau. Das bedeutet, dass wir am 08.12 beim packen nicht nur den *MobyDick* und den *Fuchur* beladen, sondern auch den ganzen Tag handwerkliche Unterstützung benötigen. Was genau und wer was mitbringen kann, maile ich separat!

Ohne Wertigkeiten vorwegzunehmen, möchte ich (Lutz) alle darum bitten, dass bei der Namensabstimmung folgendes mit beachtet werden sollte:

Z. B. Bekanntheitsgrad für unsere Adoptanten – positiv besetzt – leicht auszusprechen – sinnvoller Bezug!

Jeder von Euch kann 3 Stimmen abgeben! Am 30.11.2018 um 23.59 Uhr ist Ende der Abstimmung!

  • [poll id=“1″]

Wenn Du auf den Link klickst kommt eine Beschreibung! Und unterhalb sind ein paar Begründungen zu den eingereichten Vorschlägen

Kimba, der weiße Löwe – Flipper, der Delfin – Snoopy, der Comic Hund – Boomer, der Fernsehstreuner – Woodstock, der Vogelfreund von Snoppy – Knautschke, das Flusspferd – Jolanda, von Cinderella – Struppi, von Tim-Comic – Rosinante, das Pferd von Don-Quichote – Benjamin-Blümchen, der sprechende Elefant – Hachiko, eine wunderbare Freundschaft – JollyJumper, der Hengst von Lucky Luke – Idefix, der Freund von Obelix

*bzgl. der Namensgebung für „den Neuen“ schlage ich „Jolanda“ vor. Es darf ruhig ein Mädchen sein 🙂 und überall dort, wo sich die gute Fee von Cinderella einmischt, wird eben alles gut 😀

*Knautschke war ein Flusspferd, 1943 mitten im Bombenhagel in Berlin geboren hat er das komplette Chaos während des zweiten Weltkriegs als eines der insgesamt 91 Tiere des Berliner Zoos überlebt, bis er im hohen Alter von 45 Jahren eingeschläfert werden musste. Dieses Tier war ursprünglich, äußerst widerstandsfähig und sehr vital, hat viele Nachkommen gezeugt und diese Ausdauer wünsche ich mir auch von dem neuen große Weißen.

*Boomer ist ein Streuner… er erlebt bis zum glücklichen HappyEnd viele Abenteuer, mit schlechten Menschen aber auch mit Menschen die ihm helfen wollen. Also so ein bißchen wie unsere Hunde. Ich habe als Kind Boomer geliebt 🙂

*Rosinante hat immer gebremst wenn es ihr zu dumm war 🙂

*JollyJumper kann (fast) alles

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

  

*Idefix* hat am 21.11.2018 seinen Dienst angetreten und wird jetzt umgebaut, damit der Veterinär ihn abnehmen kann und er ab Januar/Februar mit ´On Tour´geht!

16.02.2019: Idefix wird ausgebaut! Danke an Camie, Tjark und Jörg!


2019
Januar bis März 2019

Im Januar/Februar wurde ja umgebaut! Anfang März kam der Amtsveterinär zur Abnahme – wow – 😯 ohne Mängel sofort abgenommen und bescheinigt! Wir sind begeistert! – Dan ging es am 13.03. auf Jungfernfahrt mit seinem großen Bruder dem *Fuchur* – Er hat alles super gemeistert! Bleib uns lange erhalten! Danke

erste Tour März 2019

Ja und dann war es soweit! Am 13.03. ging es mit seinem Bruder, dem *Fuchur* auf Jungfernfahrt. Und wie es zu erwarten war, hat er alles super gemeistert! Danke Kumpel.

direkt die 2te Tour nach Mazedonien – April 2019

Wow, knapp 4 Wochen später ging es direkt alleine nach Nord-Mazedonien über Österreich, Kroatien, Serbien – 2.000 km hin und 2.000 km zurück. Spenden bringen – Hunde holen! Alles takko – Mach weiter so!

April/Mai 2019

Da fahren wir in die Feeeeerne – und alle schauen uns zu

Dann rammen wir die Laaaterne – wer es war ist hier Tabu

Rabimmel, rabammel, RABUMM 😯

Juni 2019

Die Laternen im ´sicheren Hafen´ wurden weiträumig umfahren  🙄  – sonst läuft er wie eine 1 mit * !

Juli 2019

Alles tutti – es gibt nichts zu berichten. Die Klimaanlage im Laderraum kühlt hervorragend!

September 2019

Er war ja nur beim ersten Trapo im September (11.09. bis 15.09.) dabei und steht den großen in nichts nach! Alles in Ordnung!

Oktober/November 2019

Vollgepackt mit Spenden und Baumaterial fuhr *Idefix* schon am Samstag, den 26.10. mit Jörg und ´Hörnchen´(Simone) zum ´sicheren Hafen´. Alles verlief reibungslos – Auch die Rückfahrt- alles takko! Doch Jörg schickte mir gleich zu Anfang Bilder eines Schadens oberhalb der Tür. Dieser Schaden muss irgendwo vorher entstanden sein. Wir wissen nicht wer und auch nicht wo! Sehr ärgerlich! (Der *MobyDick* hat genau den gleichen Schaden – sehr komisch) Und seit dem 05.11. leuchtet die gelbe Motorlampe! Keine Ahnung – ab zum auslesen! Sonst ist alles in Ordnung!

Weihnachtstrapo 2019

Alles ´tutti´- nix passiert – Spenden hingebracht – Hund mit zurück genommen!

2020
Januar/Februar 2020

Es gibt – man gut – nichts zu berichten! Er macht seinen Job 1a mit *! Jetzt im Februar wurde schon die Klimaanlage geprüft, denn die heißen Monate kommen bestimmt! 


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SnowBall ist ein weißes Schwein, ein Eber, der auf der Manor Farm lebt. Er ist die ursprüngliche treibende Kraft hinter der Revolution. Tatsächlich ist SnowBall im frühen Teil der Geschichte Napoleon überlegen. Snowball ist auch der Chefarchitekt von Animalism. (Animalismus bezeichnet in erster Linie die religiöse Bindung an Tiere, die als beseelt, menschenähnlich oder als Sitz höherer Mächte angesehen werden.)

SnowBall ist ein intelligentes, nachdenkliches Schwein, das wirklich an Animalism glaubt und die Farm in ein Paradies für freie Tiere verwandeln möchte. Er entwirft die sieben ursprünglichen Prinzipien des Animalismus und dient heldenhaft an der Spitze der Schlachten.

SnowBall investiert auch seine Zeit und Energie in die Verbesserung des Lebens seiner Artgenossen – indem er zum Beispiel versucht, ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, und indem er das Windmühlenprojekt ins Leben ruft, um Strom für die Farm zu erzeugen und Einnahmen zu erzielen. Viele der Ideen, auf die die Tiere zu arbeiten glauben, sind beheizte Ställe; ein spezieller Bereich für ältere, pensionierte Tiere – sind die Ideen von SnowBall.

___

SnowBall wird demnächst umgebaut (Klima und Heizung hinten, Boxensystem, etc.) und dann vom Veterinär abgenommen um die Bestätigung zu erhalten, dass er als zugelassenes Fahrzeug unsere/Eure Hunde transportieren darf.  Wünschen wir ihm allzeit eine gute und sichere Fahrt.


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*Fuchur*, der weiße Drache aus der ´unendlichen Geschichte´. Freundlich und hilfsbereit! Genau deshalb haben wir diesen Namen für unser neues Fahrzeug gewählt.

fuchur_klein

Hoffen wir auf: ´The never ending Story´

Auch diese Geschichte wird von seinem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Am 04.05.2017 war es soweit – *Fuchur* trat seinen Dienst als noch größerer Bruder vom * MobyDick* und vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an.

Was wir alles um- und eingebaut haben, lesen Sie in der Auflistung. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer.

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2017
Mai 2017

Einbau von:

  • Boxenhaltesystem
  • Heizung- und Klima für den hinteren Bereich (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Ab- und Zuluftsystem (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Kameraüberwachungssystem
  • vorne ablesbare Tempereraturanzeige vom hinteren Bereich
  • Aufzeichnungsgeräte für Luftfeuchte und Tempereratur
  • Lichtschlauch (von vorne Steuerbar)
  • ….
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Juni 2017

*Fuchur* hat die erste Fahrt – die sogenannte Jungferfahrt- hervorragend gemeistert. Danke Kumpel, mach weiter so!

Juli 2017

Es gibt nichts zu berichten, außer dass auf der Hinfahrt die Halterung für die Beifahrertür etwas locker geworden ist. Dadurch vibrierte die Tür. Doch das Problem wurde im Canile innerhalb von 5 Minuten gelöst – bzw. geschraubt!

September 2017

Der *Fuchur*, auch ne 1 mit * – super!

November 2017

Ein fast neues Fahrzeug. Alles läuft super. Danke!

Dezember 2017

Er bekommt Routine und läuft ohne Fehler. Super!

2018
Januar 2018

Es gibt nichts zu berichten! Er zieht voll mit durch! Unser *Fuchur* 🙂

März 2018

Auch hier nur Schnee – Schnee – Schnee – nix als Schnee – Kalt und Glatt – na ja waren ja alle drei gemeinsam on Tour – alle Heizungen liefen auf Hochtouren! Wir sind dankbar, dass nichts passiert ist! Leider ist auch hier irgendwo ein Steinschlag gewesen. Die Frontscheibe hat aber bis Kirchlengern gehalten.

Mai 2018

Mit neuen Sommerreifen und seinen beiden Brüdern on Tour. *Fuchur* hat Sabine als neuen Fan.. 😉 – der zieht aber auch durch! Fast 40° in Rom bei Abfahrt – Klimaanlagen in allen drei Fahrzeugen liefen die ganze Zeit auf Hochtouren. Und auch eine ´heiße´Ankunft in Kirchlengern!

Juni 2018

Mit seinem Bruder, dem *MobyDick* on Tour. Nix passiert – alles Tutti!

Juli 2018

Uiuiuiui… Der Fuchur auch technisch TIP TOP i. O. – Fahrerwechsel war rechtzeitig – Vollbremsung beim rausziehen des LKW´s gut gemeistert. Nix passiert – alles Tutti!

September 2018

Der *Fuchur* – er ist neu und läuft – hoffentlich noch viele Jahre

Endspurt 2018

Auch beim *Fuchur* sind die Winterreifen rechtzeitig vor der Tour Ende Oktober bis Anfang November drauf gezogen worden. Und die Fahrt verlief reibungslos. Jetzt noch ein Trapo dieses Jahr und dann hast Du 2018 gut mit gemeistert. Danke

Weihnachtstrapo 2018

Es ist alles gut verlaufen und es gibt nichts zu berichten! Danke

2019
Januar 2019

Alles in Ordnung – na ja fast neu! Weiter so!

März 2019

Auf Jungfernfahrt mit *Idefix* – Eine Glühlampe bei den Nebelscheinwerfern defekt – sonst ist alles OK!

April/Mai 2019

Irgendwas stimmt mit Rückfahtkamera nicht. Sie zeigt machmal auch Bilder wenn es vorwärts geht! Na mal schauen. Sonst ist alles TAKKO!

Juni 2019

Donnerstag, den 06.06.2019 fahre ich mit dem *Fuchur* zur Tankstelle. Bremsen leuchten! 

Belege und Scheiben vorne neu = 850,00 € – na Danke …ok machen wir nächste Woche.. ähem Hallo, wir wollen nach Italien! Ach ja ihr seit ja die Tierschützer – ok machen wir Freitag fertig! Na geht doch  🙄 – und dann am Mittwoch, den 12.06. los… 

Unterwegs – Höhe Frankfurt – da war noch alles ok!


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Doch kurz darauf  – *Fuchur* nahm kaum noch Gas an und wurde laut. Bruchsal West 23.00 Uhr  = Tanken – schauen – hören – suchen – ratlos gucken – Plan machen:

*Idefix* und * MobyDick* fahren weiter. Wir rufen den ADAC und schauen was geht!

Huckepack in die Firma (ein super Typ) – sofort auf die Grube – laut da unten – sehr laut – mega laut – nix zu finden. Er sagt ab zu ´Staiger´ – 3,5 km – wenn die es nicht schaffen, dann keiner! Hmm mal sehen…

Kurze Rede lange Sinn – Flexplatte gerissen – Ob Iveco was dazu gibt ist aktuell unklar – 3.500 € ärmer waren Bernd und ich (Lutz) Donnerstag auf Freitag Nacht mit 12 Std. Verspätung in Rom! Wir benötigen Ihre Unterstützung! Ohne gut funktionierende Fahrzeuge können wir unserer Arbeit nicht nachgehen – Bitte spenden Sie für den *Fuchur* – Danke!


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In der Nacht: Um 01.00 Uhr standen wir also vor dem Zaun der Firma ´Staiger´- Schlafen unmöglich – alle 30 Minuten brachte ein LKW-Abschlappwagen einen kaputten 40 Tonner oder einen kaputten Bus im Schlepptau an! 

06.45 Uhr – eine Frau fährt vor und parkt auf dem Mitarbeiterparkplatz – wir hellwach: „Guten Morgen, sagen Sie gehören Sie zur Firma?“ – „Jau – wollt ihr Jungs einen Kaffee? Dann kommt in 10 Minuten rein!“ –  🙂  😀  😎 

07.00 Uhr – rauf auf den Hof mit *Fuchur*  – Da, ein Aufenthaltsraum mit einem Kaffeevollautomaten (Kaffee schwarz – Kaffee weiß – Kaffee bunt – Espresso – Capucino und Kaffesorten die ich noch gar nicht kannte – WOW)

07.15 Uhr – Wir natürlich unsere Tierschutzwesten an! Sie fragt was los ist! Unsere Antwort: Tierschutz – Spenden – Hunde am Samstag transportieren – 2 Fahrzeuge sind weiter gefahren – riesen Logistik – 30 Adoptanten – 40 Helfer und  so weiter – natürlich ganz traurig dabei geschaut!

07.20 Uhr – Ok,  sie kümmert sich!

07.25 Uhr – Werkstattmeister der die Fahrzeuge annimmt kommt. Bitte Papiere und Unterschrift!

07.28 Uhr –  (Anmerkung: die machen erst um 07.30 Uhr auf!) Ein Geselle mit Azubi testet das Fahrzeug – ab in die Halle!

09.00 Uhr – Diagnose – Flexplatte gerissen, zwischen Kurbelwelle und Turbolader! Mist..

Kostet? 3.500,00 € – menno… egal wir müssen weiter…

Und wie Ihr ja wisst waren wir um 00.05 Uhr am Freitag früh mit 12 Std. Verspätung in Rom – eine geniale Firma – ein super Service…

Noch eine Anmerkung: wir versuchen natürlich über Iveco Geld zurück zu bekommen. 60.000 km und alle Inspektionen gemacht. Es scheint auch, dass es wohl eine Rückrufaktion dafür gab. Nur wir wissen nichts davon!  

Alle Hunde sind auf dem *Idefix* und dem *MobyDick* gereist. Man gut, dass das diesmal nicht so viele Hunde waren. Es hat super gepasst!

Juli 2019

Wir haben von Iveco 430 € zurück bekommen, aus Kulanz. Und für den 820 € Leihwagen haben wir vom ADAC 410 € zurück bekommen! – Also alles in allem = OK! Jetzt im Juli ist er wie eine 1 gefahren und auch die Klimaanlage hinten ´powert´ ohne Ende!

Sptember 2019 – 1 und 2

Innerhalb von 10 Tagen 2 x nach Rom und zurück! Fast 8.000 km und er läuft und läuft und läuft! Na ja, der Spiegel rechts ist jetzt hier am *Fuchur* etwas lediert! Wird schon… Ansonsten = Gut gemacht!

Oktober/November 2019

Alles Takko – ein kleiner Glasschaden der wohl repariert werden kann! Sonst läuft er super!

Weihnachtstrapo 2019

Genau wie beim *Idefix* – alles Takko – Spenden hinbringen – Hunde mit zurück nehmen!

2020
Januar/Februar 2020

Da war er doch im Januar in der Werkstatt – Bremsbeläge hinten – Steuergerät auslesen und ein paar Kleinigkeiten machen und dann 2 Tage vor Trapoabfahrt sowas:

Abgeschleppt in die Werkstatt – man gut es war nicht das Getriebe, sondern nur die Radsensoren – doch die sind fest an den Bremsscheiben angebaut! Also doch noch neue Scheiben – Mist.. Insgesamt alles zusammen 1.500 €! Jetzt wurde auch noch die Klimaanlage überprüft!


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Auch *MobyDicks* Geschichte wird hier leidenschaftlich von seinem „Pflegepapa“ Lutz erzählt. Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten. Von den Menschen gejagt, wie viele unserer Hunde in Italien. Doch er gibt nicht auf. Das Ende ist glaube ich allen bekannt!

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Am 06.03.2015 war es soweit – *MobyDick* trat seinen Dienst als großer Bruder vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an. Und er hat einen weiteren Begleiter. Seit dem 04.05.2017 ist da sein junger Bruder, der *Fuchur*, und seit Dezember 2018 noch der *Idefix*!

mobydick1

Viele male war er schon in Italien, fast immer gemeinsam mit dem *Dumbo*, dem *Fuchur* und ab sofort auch mit *Idefix* . Viele Tonnen Futter, viele 1.000 KM, viele Hunde mit in ihr neues Zuause gebracht. Danke *MobyDick* – bleib heile!

 


2015
September 2015

Bis zu diesem Monat verlief alles reibungslos, doch dann hatten wir unseren ersten kleinen Unfall.

mobydickspiegelEs wurde mir (Lutz) gegenüber beschworen, dass die Mautstelle an der Europabrücke sonst immer etwas weiter rechts stand. Hmm..? 🙄 Der Beifahrerspiegel musste dran glauben, konnte allerdings doch noch soweit reapriert werden, dass sowohl die Hin- als auch die Rückfahrt problemlos vollzogen werden konnte. Es ist niemanden was passiert. Hoffen wir, dass das in Zukunft so bleibt! Und dann kam…

Oktober/November 2015

Als wir am Samstag, den 31.10.2015 die Hunde einladen, ist es noch relativ warm in Rom, so dass ich die ganze Zeit im *Moby Dick* die Belüftung und Klimamatisierung für den Laderraum laufen lasse. Irgendwann muss dabei jemand den Motor ausgemacht haben und die Belüftung lief und lief und lief… 15 Uhr Abfahrt Yuchu und *MobyDick* sagt keinen „Mucks“ mehr! Na toll! Überbrückungskabel raus und Neustart. Beim Lösen der Kabel muss sich dann wohl eine Klemme, die das Minuskabel am Minuspol festhält, gelöst haben.

Soweit lief alles gut, doch beim letzten Fahrerwechsel 100km vor der Haustür, hatten wir doch nochmal einen Schreck, denn *MobyDick* sagte auf dem Parkplatz erneut keinen „Pieps“ mehr. Die Anzeige vorher war normal, die Batterie musste voll sein. Was jetzt? Überbrückungskabel angeklemmt und er startete sofort. Jetzt schnell nach Hause. Beim Werkstattbesuch wurde festgestellt, dass diese besagte Klemme locker saß. Puuuhh…

Dezember 2015

Er läuft und läuft und läuft…. 😎

2016
Februar 2016

Lutz mit an Board – ob das gut geht? (Denn meistens ist irgendwas, wenn ich dabei bin.)

Ein `Triple-Trapo´ – echt aufregend. Doch bis auf ein verlegtes Maut-Ticket, wo ja *MobyDick* nichts dafür kann, ist alles super verlaufen.

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März 2016

Zwei Tage vor Abfahrt, es war alles eingeladen. Also auf zur Waage und danach zur Tankstelle, noch den Luftdruck prüfen.

Da sagt der Chef von unserem örtlichen Mulden-Container-Dienst. „Lutz, hast Du zugenommen?“ Ich: „Nö wieso?“ – Er: „Na ja, sonst hast Du 3,3 bis 3,4 Tonnen – jetzt sind es 3,8 Tonnen!“ – Uhhppss ! 😯 – Und da denk ich noch so, wenn (M)man(n) nicht alles selber macht! Na gut, erstmal noch tanken, dann zurück auf den Hof – abladen! Wir hatten zu viele Spenden im Gepäck.

Dann steh ich da und warte, dass die 3,5 bar Luftdruck erreicht werden und schaue auf die noch recht neuen Winterreifen. Was ist das denn? Sieht aus wie ein Schnitt. 3-4 cm lang – 1 cm Tief!

Also danach zu Hotte (unser KFZ-Meister): „Nein, keine Chance, so fahrt Ihr nicht.“ Er muss ja nicht lange auf mich einreden, denn ich will ja auch gar nicht, dass so gefahren wird. Sicherheit hat absolute Priorität. Und nun? Versuch mal, Anfang März zwei Winterreifen zu organisieren, denn die müssen wir ja in dieser Jahreszeit noch haben, da auf dem Brenner bis zum 01.04. Pflicht für Winterreifen ist. Nur einen Reifen zu kaufen, reicht auch nicht, also zwei.

Per Express hat Hotte welche besorgt. 3 Std.vor Abfahrt drauf gezogen. Wieder mal ein Kraftakt.

Nur, das mit dem ´Zettel schreiben´(nach der Tour) , das klappt noch nicht so ganz bei Norbert und Yvonne 😥 So nebenbei wird mir zugerufen: „Lutz, neue Wischblätter braucht der *Moby* – ansonsten läuft er super.“ (Na ja kein Wunder, hatte bisher ja auch niemanden aufgefordert einen solchen ´Zettel´zu schreiben. Schaut Euch mal den beim *Dumbo* an. – März 2016 – ganz runter scrollen)

Mai 2016

Zwei Tage vor Abfahrt – alles ist gut… 😎

19.05.2016

Nur noch zwei Kilometer bis zum ´Dog Village´- Schotterweg, tiefe Löcher, alles war nass. Da keiner erkennen kann, wie tief die Löcher unter den Pfützen sind, fahren vorsichtige Fahrer ´drumherum´ und suchen sich das Loch aus, wo man die Tiefe erkennen kann. Man kann aber auch das Loch nehmen, das so tief ist, dass der vollbepackte *MobyDick* einfach drin stecken bleibt… 🙄

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Der freundliche Baggerfahrer vom Grundstück nebenan zog dann zwei Stunden später den *MobyDick* aus dem Graben. Er freute sich sehr über die ´Kuscheleinheiten´als Dankeschön.

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Juli 2016

Gibt es ja gar nicht! Es ist nichts zu berichten! Läuft und läuft und läuft..

September 2016

Auch der *MobyDick* – allererste Sahne. Läuft und läuft! Super.

Oktober 2016

Es war Montag, der, 24.10.2016.

Wieder mal ein Kraftakt. Hatten wir damit die Probleme für die Tour jetzt schon abgehakt? Da fahren Willi (ein Helfer bei uns auf dem Hof) und ich mit *Dumbo* und *MobyDick* zum Tanken um dann auf die Waage zu fahren. Zapfhahn rein und plaudern.. plötzlich .. Willi… : „booahh da läuft der Sprit raus.“ – Man gut, dass wir Montag getankt haben!

Ich schnell alles gestoppt und sehe wie unten der Sprit rausläuft.Tank kaputt?.. Schnell Bescheid gegeben und Bindemittel verteilt.. der Tankwart sagt: „hmm, Lutz wollte jemand Euren Sprit klauen?.. Seid da ja nicht die ersten..!“

Auf zu Hotte (unser KFZ Meister).. Tank ist noch ¼ voll, also kann es daran ja nicht liegen , oder? Hotte ist krank und kann deshalb auch nicht schauen. Also ab nach Bad Oeynhausen zu Iveco.. ja machen wir gerne… so am Freitag ist der fertig kein Problem.. booahh…

Aber er hätte ein Leihwagen für uns – auch kein Problem.. Ich: „Ok, können Sie noch schnell ne Klimaanlage für hinten, ne Heizungsanlage für hinten, Akustikplatten gegen Kondenswasser von der Decke, Styroporisolierungen hinter das Holz einbauen?. Dann bitte noch das feste Gestänge und die Boxen umbauen, dem Veterinär Bescheid geben, dass er das noch schnell abnimmt?“

Das Gesicht war echt goldig! 😉

30 Minuten muss ich quasseln… unsere Internetseite zeigen.. den Innenraum vom *MobyDick* zeigen.. ´toll´, die Dame in der Annahme vorne redet mit mir mit.. sie hat 2 Hunde und Ihre Tochter hat ne Patenschaft für einen Elefanten.. 😯 … (nein, nein nicht für *Dumbo*)

Ok Ende der Geschichte…

MobyDick war Dienstag wieder heile und voll getankt.. und wir sind 340 € ärmer… Der Tankeinfüllstützen (aus Kunststoff) war irgendwie aufgescheuert.

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Dann lief alles super, bis wir Nachts im Fahrer-Innenraum Licht anmachen wollten (für hinten im Laderraum haben wir eine separate ausgezeichnete Lichtanlage). Nada – Nix?? Warum? Wir haben am Freitag in Italien alle Sicherungen geprüft, Lampen getauscht. Nix geht. Komisch. Na gut, da wir sowieso Nach- und Vorkontrolle für den Dezember Trapo machen, kann da auch gleich geschaut werden. Sonst läuf er wirklich super! Danke Kumpel.

Dezember 2016

Hey Kumpel, ein anstregendes 2016 liegt hinter Dir. Auch Du hast die letzte Tour mit Deinem Bruder *Dumbo* super gemeistert. Alles heile, nichts passiert. Danke für Deine Unterstützung! Und jetzt 6 Wochen verdiente Pause. Bis nächstes Jahr!

2017
Februar 2017

Es ging gut, allerdings im Regen durch die Nacht…

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Dein kleiner Bruder hatte ja diese Reifenpanne. Zum Glück war bei Dir alles ok! Bis auf einen Wackelkontakt vorn an den Ladegeräten für Handy und Navi.

Jetzt schauen wir mal, dass wir Dich im Februar gut durch den TÜV bringen und dann heißt es März wieder: „*Dumbo und MobyDick* on Tour.“ – Bis dann Kumpel.

März 2017

Es gibt Tage die sind einfach ´supertoll´ – es gibt nichts zu berichten. Alles verlief wie am ´Schnürchen´ – Danke Kumpel

April 2017

Läuft GROßER – super gemacht! – Danke Kumpel

Juni 2017

Es gibt nichts zu berichten, außer das er super läuft und läuft und läuft!

Juli 2017

Läuft und läuft und läuft!

September 2017

WOW – 1a *MobyDick* – es gibt nichts zu berichten!

November 2017

Eine Lampe gewechselt und wir müssen eine neue Innengriffschale für die Beifahrertür bestellen. Sonst ist alles Takko. Danke

Dezmber 2017

Eine kleine ´Macke` mit dem Heckschloss! Sonst alles Takko! Super!

2018
Januar 2018

Es gibt nichts zu berichten! Er zieht voll mit durch! Unser *MobyDick* 🙂

März 2018

Schnee – Schnee – Schnee – nix als Schnee – Kalt und Glatt – alle Heizungen liefen auf Hochtouren! Wir sind dankbar, dass nichts passiert ist! Leider ist irgendwo ein Steinschlag gewsen, so dass der Klimabehälter für die Klimaanlage des Laderaums aufgeschlagen wurde. 500,00 € mal wieder investiert, denn im Mai soll es heiß werden!

Mai 2018

Mit neuen Sommerreifen und seinen beiden Brüdern on Tour. *MobyDick* und Yvonne – mittlerweile ein eingespieltes Team. Und richtig, gut dass wir alles repariert haben! Fast 40° in Rom bei Abfahrt – Klimaanlagen in allen drei Fahrzeugen liefen die ganze Zeit auf Hochtouren. Und auch eine ´heiße´Ankunft in Kirchlengern!

Juni 2018

Zu zweit unterwegs mit seinem Bruder, dem *Fuchur*. Alles ist gut verlaufen. Eine Lampe defekt – ach, wenn es immer so wenig wäre!

Juli 2018

Halleluja.. Dank der Tatsache, dass wir immer rechtzeitig Fahrerwechsel machen, sind immer alle hellwach. Ein Ausweichmanöver in letzter Sekunde hat schlimmeres verhindert.. Puuuh… Ansonsten ist er technisch in einem guten Zustand, so dass auch diese Situation gemeistert wurde. Weiter so Kumpel!

September 2018

Tok tok tok auf der Hinfahrt hinten rechts! Was ist das ?… Nichts zu finden! Tok tok tok auf der Rückfahrt … ja und kurz vor Kirchlengern ist klar: Hinten rechts die Bremse – 100 KM .. ok das wird noch gehen! Die Hunde wollen raus!

Montag ab in die Werkstatt 2 x neue Scheiben plus Belege = 600 €!

Doch jetzt der Hammer: Am Mittwoch haben sich Ela und Josef auf den Weg in den ´Hafen´ gemacht. *MobyDick* + Wohnwagen – 10 Tage Arbeit im gemauerten Bereich!

Donnerstag früh der Anruf: „Lutz, die Bremse ist kaputt!“ – MAN – gibt es doch gar nicht! ADAC eskortiert das Gespann in die Werkstatt. Freitag am 21.09.2018 Reparatur = 2.000 € nochmal…Bremssattel 2x – Handbremsseil usw. usw.. ich muss mal klären ob hier vor Ort unsauber gearbeitet wurde.. und alles muss vorher überwiesen werden. Nun denn, die Autos müssen laufen. Als ich das hier schreibe, weiß ich noch nicht ob die schon wieder unterwegs sind – wie auch immer GUTE FAHRT! Nachtrag: Ja, die hin- und Rückfahrt verlief dann ohne Probleme.

Endspurt 2018

Die Winterreifen sind rechtzeitig für die Tour Ende Oktober bis Anfang November drauf gezogen worden. Und die Fahrt verlief reibungslos. Jetzt noch ein Trapo dieses Jahr und dann hast Du 2018 gut mit gemeistert. Danke

Weihnachtstrapo 2018

Alles ´tutti´ – nichts passiert. Super das Jahr 2018 mit durchgezogen! Danke

2019
Januar 2019

Das Scheibenwischergestänge auf der Fahrerseite ist kaputt gegangen und wurde notdürftig im ´sichern Hafen´repariert. Man gut, dass es auf der ganzen Tour nur einmal leicht geregnet hat!

März 2019

Alles wieder heile – Werkstattgeprüft – schon wieder neue Bremsen vorne – Mistkram – neuer Kontakt an der Schiebetür – neues Scheibenwischergestänge – 800 € 🙁 ! – neuen TÜV hat er auch! Und jetzt im März hatte er eine runde Pause. Im Mai ist er wieder dabei!

April/Mai 2019

Er läuft super – äh Diesel

Juni 2019

Ein Rücklicht kaputt – sonst alles Takko!

Juli 2019

Der rechte Seitenspiegel musste unbedingt einen Ast mitnehmen. Doch er wurde mit Panzerband und Kabelbindern für die Rückfahrt sehr gut repariert! Dann hatten wir noch einen Steinschlag in der Windschutzscheibe. Doch es war nur ein kleiner Schaden und die paar KM bis Kirchlengern stellten keine Gefahr da. Also nächste Woche neuer Spiegel und Scheibe heile machen. Beides Teilkasko – also nicht so schlimm! Dafür ist die Klimaanlage hinten super takko gelaufen!

September 2019

Läuft und Läuft! Es gibt nichts zu berichten! Danke

September 2019 – die Lumberjacks

Direkt nach Trapoankunft am 15.09. wurde *MobyDick* leer geräumt und Ela und Sepp, unsere beiden Lumberjacks, sind direkt in den ´sicheren Hafen´  gefahren. Ein tolles Gespann! Das Wetter ist Mies, doch sie lassen sich nicht beirren und bleiben noch bis ende Sptember! Alles ehrenamtlich – vielen Dank! 

Oktober/November 2019

Als der *MobyDick* durch die ´Lumberjacks´zurück gebracht wurde, war alles takko! Zwei Tage später habe ich ihn in die Werkstatt gebracht, um die Winterreifen drauf ziehen zu lassen. Tja und dann zur Abholung sprang der nicht mehr an. ´Hotte´ unser Meister, sowie Camie (ebenfalls Meister) und Tjark fanden keinen Fehler! Also haben Camie und Tjark ihn zu Iveco abgeschleppt (Vielen Dank dafür). 5 Tage Fehler suche! Förderpumpe defekt etc.. Lange Rede – kurzer Sinn. 4.000 € Rechnung! Dann Abfahrt nach Rom am 30.10.. Nach 100 km = Kühlwasserproblem – aufgefüllt und zwar alle 500 km – hin und zurück! Sonst lief er super, doch sein Spritverbrauch ist immens hoch! In der 46. KW also mal wieder in die Werkstatt.

Doch aktuell (07.11) steht er in einer anderen Werksatt! Sitze ich doch im ´sicheren Hafen´ und schau in seine Rictung! Was ist das denn? Der selbe Schaden wie beim * Idefix* ! Auch hier wissen wir nicht wer oder wo! Ärgerlich HOCH2! Na ja zum Weihnachtstrapo wird schon alles wieder ok sein! 

Weihnachtstrapo

Menno, die Rücktour im November war nicht lustig. Mehrfach musste das Kühlerwasser nachgefüllt werden und was hat der an Sprit verbraucht, man man man…

Also nochmal in die Werkstatt. Neues Motortool aufgespielt, alles nachgeschaut. Soll jetzt laufen! Nochmal 500,00 €!

Und was soll ich sagen – auf dem Weihnachtstrapo = KEINE BESSERUNG! Wir sind zwar mit den Spenden hin und mit den Hunden auch heile zurück gekommen!

Doch das geht gar nicht! Riesentheater mit der Werkstatt! Blöbaum in Bad Oeynhausen lehnt ab sofort jeden weiteren Werkstattaufenthalt unserer Fahrzeuge ab! Eine Iveco Fachwerkstatt – sauber oder?

Also im Januar in eine andere Werkstatt – eine freie Nutzfahrzeugwerkstatt! Und jetzt kann ich Euch nur empfehlen den Januar/Februar 2020 zu lesen…

2020
Januar/Februar 2020

Tja, der Januar 2020! Wir also in diese freie Werkstatt! Was soll ich sagen! Der Kühler war nicht richtig befestigt und durch die Bewegung hat er Wasser verloren, eine Halterung abgerissen, den Klimabehälter und weiteres zerstört! Das wir überhaupt heile im Dezember nach Hause gekommen sind, ist schon fast ein Wunder! Es wurde geschweißt und neu angebaut, etc… 3.500 € mit Bremsen machen und weiteren Kleinigkeiten! Es macht echt kein Spass mehr, doch die Autos müssen rollen! (Bilder folgen) …

Wir sind am Überlegen Blöbaum zu verklagen, doch wie beweisen! Sehr ärgerlich das alles!

Und dann auf der Rückfahrt im Februar! Funkgerät: „MobyDick an Fuchur (Yvonne und Dorothee an Lutz und Armin) .. die Heizung hinten läuft super 22°/23° .. vorne geht sie nur, wenn sie ´volle Pulle´ aufgedreht ist = 28° oder gar nicht!?“ .. der Idefix hört mit (Camie und Silke) Camie (Nutzfahrzeugmeisterin) „Ja, da wird vermutlich die Klappe kaputt sein, machen wir Zuhause“ … OK.. weiter geht es… jetzt war er noch in der Klimakontrolle… hoffe es ist jetzt alles wieder Takko!  


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

Laut der antiken Legenden war der *Pegasus* ein Kind des Meeresgottes Poseidon und der Gorgone Medusa. Als diese von Perseus geköpft wurde, soll er entweder aus ihrem Nacken, oder aus der Erde entsprungen sein, auf die ihre Blutstropfen fielen. Pegasus war ein strahlend schönes, weißes Pferd mit großen Schwingen und flog zum Berg Helikon, wo er bei den Musen freundliche Aufnahme fand.

Als Dank für ihre Gastfreundschaft schlug er mit seinen Hufen in die Felsen, so dass dort eine Quelle entstand, die noch heute in Böotien als “Pferdequelle” bekannt ist. Seit dieser Zeit gilt Pegasus als Symbol der Musen, des Dichtens und der schöpferischen Kräfte.
Verschiedene Götter wollten das geflügelte Pferd einfangen, doch entzog es sich jedem Zugriff, bis Bellerophon, ein Königssohn, der das Ungeheuer Chimäre töten sollte, Beistand von der Göttin Athene erhielt. Sie erschien ihm im Traum und hinterließ ihm ein Zaumzeug, welches Pegasus Widerstand lösen sollte.

Und tatsächlich ließ sich Pegasus das Zaumzeug von dem Helden anlegen und trug ihn zu seinem Sieg über die Chimäre. Doch Bellerophon stimmten die Siege, die er mit Hilfe von Pegasus errang etwas übermütig- und so wollte er nun auch auf den Olymp, -den Sitz der Götter-, mit ihm fliegen.
Pegasus mußte sich wohl oder übel dem Willen seines Bezwingers beugen, warf ihn aber ab, als er von einem Insekt gestochen wurde, welches der ob dieser Hybris empörte Göttervater Zeus den beiden entgegen schickte.

Bellerophon fand ein trauriges Ende, -Pegasus aber flog weiter, empor zum Olymp, wo er aufgenommen wurde und fortan über den Raum, wo Blitz und Donner entstehen herrschte. Nach langen, treuen Diensten verlieh ihm Zeus eine große Ehre:

Er verwandelte ihn in ein Sternbild: “Pegasus”.

Dort funkelt das Flügel-Pferd weiter, ein deutlich sichtbares Sternbild am östlichen Herbsthimmel, erkennbar an 4 großen Sternen, die ein Rechteck bilden, das “Herbstviereck”.


Und so soll es sein! Unterstütze uns alle im Kampf gegen das Böse und weise uns durch Dein Sternenbild immer den richtigen Weg!

Halte Dich tapfer und bring in Zukunft viele Hunde in ihre neues Zuhause!

Seit Frühjahr 2021 ist *Pegasus* mit dabei!


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

  • Abfahrt meist Mittwochs gegen Nachmittag/Abend – alle Fahrer müssen 2 Std. vorher zum Vereinssitz kommen!
  • 1x Handgepäck (nicht sperrig) – Größe wie im Flugzeug – und kleiner Korb/Tasche für Trinken/Essen (wird vorher besprochen)
  • Umhänge-, Gürteltasche oder ähnliches für private Utensilien, z.B.: Sonnenbrille, Ersatzbrille, Telefon, Taschentücher, etc.
  • Tanken, Maut und Übernachtung vor Ort gehen zu Lasten des Vereins
  • Essen und Trinken organisieren wir vor Ort bzw. nehmen wir zum Teil mit (Kaffee = wichtig) – Beteiligung von allen Personen
  • Handtücher, Bettwäsche, etc. NICHT erforderlich (außer vielleicht kleines Handtuch für die Tour – wobei… hmm… ach was!)
  • Wir wohnen in unserem Haus im Sicheren Hafen (Näheres wird besprochen).
  • Je nach Witterung: ggf. Gummistiefel für die Tierheime
  • Die Rückfahrt erfolgt meist so, dass die Ankunft am Vereinssitz gegen Sonntagfrüh bis mittags erfolgt
  • Alle Fahrer müssen zwingend bis zum Vereinssitz mit zurück fahren. Nach der Tour fährt eigenständig keiner der Fahrer auch nur noch einen Kilometer! Das heißt: entweder abholen lassen, oder Zug fahren, oder am Vereinssitz bleiben – Gästezimmer haben wir genug!
  • Wer mitfährt ist mit uns “per DU” 8-O (auch wenn DU vielleicht schon etwas älter bist – wir haben ´Trapoengel´ im Alter von 18 J. bis 70 J. dabei – wenn Du meinst Du kannst das, dann melde Dich einfach) 
  • Du wirst wenig schlafen
  • Du wirst evtl. für unsere Live-Berichterstattung mit fotografiert oder gefilmt werden
  • Du wirst nach Ankunft am Vereinssitz gut “riechen”
  • Du wirst müde sein, kaputt sein, GLÜCKLICH sein
  • Du wirst ein T-Shirt geschenkt bekommen mit dem Aufdruck:
    “pro-canalba e.V. – Tierschutz”
  • Du wirst etwas neues, aufregendes erlebt haben
  • Du MUSST (wichtig) auf Deinem Handy WhatsApp haben
  • Du wirst nie wieder mitfahren wollen, … oder jedes Mal!
April 2026: Wir bauen jetzt ´step by step´ unsere gesamte Webseite auf das neue Erscheinungsbild um. Da wir nicht alles auf einmal ´launchen´ können, sehen Sie manchmal den neuen und manchmal den alten Auftritt. Falls Sie Fehler entdecken, teilen Sie diese uns doch bitte mit. Danke – per Mail an: Webmaster@pro-canalba.eu
🇩🇪
Transporter
🇮🇹

   ´Manchmal liegt das Glück nur hinter einen kleinen Reise´

   Verfasser unbekannt – doch es passt zu uns!

 

Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.

hier über die Lupe bitte suchen.
▼ Name oder Rasse eingeben ▼

von Kirchlengern nach Capena und zurück
▼ unser Trapolied ▼

Trapolied
© by pro-canalba ® e. V

Unsere Transportfahrten sind für das ganze Team immer das ´Highlight´! Diese Emotionen der Übergaben von ´unseren Hunden´ ist das was uns immer wieder bestärkt weiter zu machen.

`Es sind die Früchte unserer Arbeit´!  

Hier können Sie alle weiteren Informationen zu unseren Transporten erhalten.

▼ ▼ ▼ 

Ist an alles gedacht? Steht der Notfallplan? Sind alle Helfer informiert? Hat das Telefonteam alle und vor allen Dingen auch die richtigen Telefonnummern? Erreichen wir in der Nacht der Rückfahrt alle Adoptanten, alle Pflegestellen? Oder hat jemand vergessen sein Handy mit an´s Bett zu nehmen, oder vergessen aufzuladen? Unsere fünf Fahrzeuge, *MobyDick*, *Fuchur*, *Idefix*, *Snowball* und der *Pegasus*  haben viele Hunde ´an Bord´. Wenn nur ein Adoptant, eine Pflegestelle nicht erreichbar ist oder zu spät am Übergabepunkt ist, dann sind sofort viele Menschen bei uns in Aktion!

Wenn Sie Ihren Hund bekommen, dann denken Sie bitte immer daran! Vielen Dank!

Alle 6 Wochen in Aktion… 

  • Trapopacken den Samstag vor Abfahrt – 10 bis 15 Helfer
  • bis zu 5 Fahrzeuge – bis zu 10 ´Trapoengel´ (Spenden ausladen/kleine Reparaturen im ´sicheren Hafen´, Hunde knuddeln und fotografieren, Papiere sortieren und prüfen, Auto´s checken, vorbereiten und vieles mehr)
  • 12 Helfer beim ´Boarding´ am Samstag
  • 4 Menschen im Telefonteam + 4 Menschen in Bereitschaft (Sa. auf So.)
  • 6 Helfer in Iffeldorf
  • 10 Helfer in Mommenheim
  • 25 Helfer in Kirchlengern
  • bis zu 80 Adoptanten/Pflegestellen
  • bis zu 100 Menschen in unserem Trapo E-Mailverteiler
  • viele ´Follower´ auf unserem LIVE GPS

► hier ist ein Video vom Trapopacken aus dem Juli 2019 ◄

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Alle unsere Transportfahrzeuge haben im Laderaum eine von vorne steuerbare und Klimaanlage und Heizung, Durch die ständige Überwachung ist gewährleistet, dass unsere/Ihre Hunde bei jeder Witterung sicher und komfortabel reisen. Diese Ausstattung ist für uns selbstverständlich – und wird auch von den zuständigen Veterinärbehörden für die Zulassung zum Tiertransport gefordert.

Seit unserer Vereinsgründung war für uns klar: Wir geben unsere Hunde nicht in die Hände anonymer Transportunternehmen, für die der Transport nur ein Geschäft ist. Wir begleiten sie selbst – denn jeder einzelne Hund ist für uns eine Herzensangelegenheit.

Unsere Boxen sind mit saugfähigen Moltons und Inkontinenzauflagen ausgestattet – letztere mit der saugenden Seite nach unten, damit die Hunde trocken und sauber liegen. Die Welpen können sich gegenseitig sehen und haben Spielzeug in den Boxen. Für Wasser, Futter und Betreuung ist während der gesamten Fahrt gesorgt.

Bereits bei unserer Gründung im Jahr 2012 haben wir uns als professionelles Transportunternehmen zertifizieren lassen. Seitdem wurden unsere Transporte regelmäßig durch verschiedene Veterinärämter kontrolliert – stets ohne Beanstandungen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns eine Kontrolle im Jahr 2022 in Iffeldorf: Um 23 Uhr wurden wir über 90 Minuten lang von 13 Amtstierärzten aus dem Freistaat Bayern geprüft – alles wurde kontrolliert: Chiplesegeräte, Transportpapiere, Desinfektionsmittel, Wasserversorgung, Belegungspläne, Boxengröße (per Zollstock) und vieles mehr. Am Ende gab es ein ausdrückliches Lob für unsere Professionalität.

Übrigens: Einige andere Amtstierärzte aus verschiedenen Regionen sind in der Vergangenheit sogar selbst mit uns als „Trapoengel“ mitgefahren – um sich ein persönliches Bild zu machen und dabei ihren eigenen Hund in Empfang zu nehmen.

Jedes unserer Fahrzeuge besitzt eine eigene behördliche Zulassung für den Tiertransport und ist mit zusätzlichen Überwachungs- und Sicherheitseinrichtungen ausgestattet – weit über den gesetzlich geforderten Mindeststandard hinaus.

Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 haben wir viele 1.000 Hunde sicher in ihre neuen Familien gebracht – bei Hitze, Kälte, Stau und manchmal auch unter schwierigen Bedingungen. Alle sind wohlbehalten angekommen. Dafür setzen wir uns Tag für Tag mit ganzem Herzen ein.

Unsere Fahrzeuge sind bewusst nicht mit festen Boxensystemen ausgestattet. So bleiben wir flexibel und können spontan auf Veränderungen reagieren – zum Beispiel, wenn mehr Hunde als geplant mitreisen oder Junghunde plötzlich einen Wachstumsschub hinter sich haben und mehr Platz brauchen. Diese Flexibilität ist für uns entscheidend.

Alle unsere „Trapoengel“ haben eine spezielle Schulung absolviert und verfügen über die gesetzlich vorgeschriebene Sachkunde für den Transport lebender Wirbeltiere über acht Stunden gemäß EU-Verordnung. Viele von ihnen haben selbst Hunde von uns adoptiert – sie wissen genau, worum es geht und was diese Reise für die Tiere bedeutet.


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Weitere Informationen:
• Unsere behördliche Zulassung: 
www.pro-canalba.eu/impressum

• Details zu unseren Transporten und Fahrzeugen (etwas runterscrollen): 
www.pro-canalba.eu/trapoengel-werden

ACHTUNG! Die Straßen- und Verkehrssituation ist auf den fast 2.000 KM sehr unterschiedlich. Hauptpriorität ist, dass alle Menschen, Hunde und Fahrzeuge heile wieder nach Hause kommen. Deshalb möchten wir Sie alle bitten, dass Sie sich auch auf mögliche zeitliche Verzögerungen einstellen müssen. (Wir hatten im Juni und im September 2020 – 1x 7 1/2 und 1x 6 1/2 Stunden Verspätung) Danke

Berichte auf Facebook

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.


Unsere Transportfahrten sind für alle immer ein besonderes Ereignis:

Für das gesamte pro-canalba-Team, für die fleißigen Helfer und Unterstützer vor und nach der Tour, für die FahrerInnen, für unsere Ansprechpartner vor Ort, für alle aufgeregten Adoptanten/Pflegestellen und deren Angehörige, ja, auch für die Veterinäre im In- und Ausland und nicht zuletzt für alle Hunde, die die Reise in ihr neues Leben antreten dürfen.

Eine Fahrtstrecke nach Italien umfasst etwa 2.000 km, das sind ca. 18-20 Stunden Fahrzeit. Auf dem Hinweg transportieren wir Ihre *Sachspenden*. Dann sind die Fahrer etwa 2-3 Tage vor Ort und treten dann gemeinsam mit den Hunden, die *adoptiert* wurden, die Rückreise an. Auch das sind mindestens 18 Std. Fahrzeit plus die Zeit der Übergaben.

Per GPS senden wir, an alle Adoptanten und Pflegestellen des jeweiligen Trapos, direkt vom Transport aus unseren Standort und die Fahrtstrecke. Dadurch können Sie jederzeit während der Tour beobachten, wo wir sind! Das gibt Ihnen die Möglichkeit Live dabei zu sein.

Auf der Rückfahrt wird das GPS immer erst ab dem deutschsprachigem Raum angestellt – Also Norditalien – Danke für das Verständnis

Weiterhin berichten wir auch in Bildern und Kommentaren, was vor Ort in den Tierheimen und am Vereinssitz passiert. Dies alles und noch viel mehr finden Sie hier:

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Die nächste Abfahrt ist aktuell für den 03.06.2026 geplant! Eine Rückfahrt mit einigen Hunden ist eventuell nur bedingt möglich! Warum? Das lesen Sie hier:  *Rettungsanker*

Spendet auf jeden Fall noch *viel Futter* für unsere einsitzenden Hunde im *´sicheren Hafen´*. Letzter Annahmetag am Vereinssitz ist der 03.06.2026. Wer Futter direkt bringen möchte, sollte dies am besten am Samstag, den 30.05.2026 ab ca. 10.00 Uhr erledigen. Um die Uhrzeit beginnen wir unsere Transporter zu packen.

Es darf dann auch geholfen werden. :roll: – Vielen Dank.

Ein riesengroßer Trapo im Juni 2019!

Wir bedanken uns bei allen Spendern, Helfern, Adoptanten, Pflegestellen und ´MitfieberInnen´ für die großartige Unterstützung bei diesem großen Transport!

Was dann bei der Ankunft in Kirchlengern los war, ist nicht zu beschreiben. Schaut selber:


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Am 22.05.2016 hatten wir die Ankunft der Transporter mit ihrer wertvollen Fracht vom Vereinssitz in Kirchlengern LIVE über Facebook übertragen.

Wir bedanken uns bei allen, die bei diesem sehr großen Transport geholfen haben – in Italien, in Iffeldorf, in Pfungstadt und in Kirchlengern. Wir danken auch allen Adoptanten und Pflegestellen, dass sie pünktlich vor Ort waren, so dass die Hunde, die noch in den Fahrzeugen waren, schnell weiterreisen konnten. Wir danken allen aktiven Helfern im Verein, egal ob diese Tische und Stühle bereit gestellt haben, Kaffee gekocht haben oder die Adoptanten nachts angerufen haben.

Schauen Sie selbst – viel Spaß  


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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´besondere Schicksale´

Ein sehr lesenswerter Bericht von einer Hospizpflegestelle. 

Scrollen Sie einfach mal durch!

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´Hospizstelle werden´

Sie möchten ganz bewusst einem unserer Schützlinge die Chance geben, seine letzte Zeit in Liebe und Geborgenheit verleben zu dürfen? Sie verfügen über genug Zeit, Liebe und haben das passende Wohnumfeld um die Betreuung sicherzustellen? Ihnen ist bewusst, was es bedeutet einen sterbenskranken, alten Hund zu versorgen? Sie wissen mit der emotionalen Belastung umzugehen und möchten helfen? Möchten Sie einem unserer Schützlinge mit einem Hospizplatz helfen? Dann  rufen Sie gerne die jeweilige Vermittlerin an. Wir werden Sie nicht alleine lassen mit dieser Aufgabe und sichern Ihnen unsere volle Unterstützung zu.

´Hospizpate´ werden.

Nicht immer erfüllt sich der Wunsch für jeden unserer Schützlinge die richtigen Menschen zu finden Einige unserer Hunde warten vergeblich, viele Jahre lang. Sie werden alt, sie sind unheilbar krank. Eventuell gäbe es aber die Chance auf einen Hospizplatz. Oft scheitert es allerdings an den finanziellen Möglichkeiten der Hospizstellen. Die gute Versorgung eines alten, kranken Hundes kostet unter Umständen sehr viel Geld.

Deshalb sind unsere Hunde auf Hospizpaten angewiesen wenn sie das Glück haben, einen Hospizplatz bekommen zu können.

Leben mit Hospizhunden oder „Warum tut Ihr Euch das nur an?“

Seit wir 2014 unseren ersten Hospizhund aufnahmen – also einen Hund, dessen verbleibende Lebenserwartung aufgrund von Alter und/oder Krankheit eher gut überschaubar ist, waren die Reaktionen in unserem Freundes- und Familienumfeld sowie bei Kollegen eigentlich fast grundsätzlich ziemlich identisch.

Alle finden es an sich absolut bewundernswert, dass man „so was macht“. Darauf folgt aber unweigerlich eine Spielart der Frage, „Aber warum tut Ihr Euch das an?!“ Und dazu dann noch eine ganze Reihe anderer Fragen:

1. Nehmt Ihr nicht einem Hund, der noch mehr davon hat, die Chance auf ein gutes Zuhause?
2. Wäre es für das alte Tier nicht besser, man hätte es erlöst (besonders gerne kommt diese Frage, wenn der betreffende Hund halt noch eine längere Reise hinter sich gebracht hat, bevor er bei uns einziehen konnte).
3. Was das alles kostet!!!!!
4. Tut das nicht unendlich weh, wenn das Tier nach kurzer Zeit stirbt? Wie ertragt Ihr das?

Gefolgt fast immer von der Aussage, „Also – ICH könnte das nicht!!!!“

Na ja, ich will zugeben, dass vor Aufnahme des ersten Hospizhundes wir auch der Überzeugung waren, dass wir so etwas nicht könnten – und dann zog Grol bei uns ein, mehr so ein Zufall irgendwie – und der Rest ist Geschichte, wie man so schön sagt. Grol, von dem es hieß, dass er nur noch ein paar Wochen zu leben hätte, schaffte bei uns übrigens etwas über 2 Jahre und verstarb im Sommer 2016.

*Angel* von pro-canalba war dann Hospizhund Nummer 2 und zog eine Woche vor Weihnachten bei uns ein im letzten Jahr. Sie durften wir 8 Monate bei uns haben, bis wir sie im letzten August gehen lassen mussten.

Aber die Fragen/Einwände sind natürlich nicht vollkommen aus der Luft gegriffen – und meist ein Ausdruck ernst gemeinter Sorge um unser Wohl, in jeder Hinsicht. Das wissen wir zu schätzen, ganz ehrlich.

Darum – und weil ich hoffe, dass ich vielleicht doch einige von Euch ermutigen kann, zu irgendeinem Zeitpunkt einer armen, alten/kranken Hundeseele ein letztes Zuhause zu geben, schreibe ich diesen Beitrag und setze mich mit diesen Punkten auseinander.

► ´.Antwort zur Frage 1'

Nehmt Ihr nicht einem Hund, der noch mehr davon hat, die Chance auf ein gutes Zuhause?

Nein. Üblicherweise ist das nicht der Fall. Ein Hospizhund hat meist doch andere Ansprüche, als ein jüngerer, gesunder Hund. Wir haben von der Sorte auch welche – und wir lieben sie. Aber so gerne wir möchten, mehr davon gehen nicht, das wäre z.B. beim Spazierengehen aufgrund der Persönlichkeiten unserer Hunde einfach nicht machbar. Unsere Hospizhunde dagegen wollten/konnten ohnehin keine langen Spaziergänge mehr unternehmen und waren mit kurzen, gemütlichen Gassirunden zufrieden, später reichte dann auch der „Ausflug“ in den Garten. Und DAS konnten wir problemlos leisten, keine Frage. Ein zusätzlicher, gesunder Hund, wäre nicht möglich gewesen, für einen Hospizhund dagegen waren die Möglichkeiten vorhanden. An dieser Stelle möchte ich aber unbedingt auch meinen Eltern und Silkes Mutter danken, die uns trotz aller Bedenken immer tatkräftig unterstützt haben!!!!

► ´Antwort zur Frage 2´

Wäre es für das alte Tier nicht besser, man hätte es erlöst (besonders gerne kommt diese Frage, wenn der betreffende Hund halt noch eine längere Reise hinter sich gebracht hat, bevor er bei uns einziehen konnte).

Das Tierheim/die Tierschutzorganisation, von der man sein Tier adoptiert, sollte auf Herz und Nieren geprüft werden. Einem verantwortungsvollem Tierheim/Organisation liegen die Schützlinge sehr am Herzen. Wird festgestellt, dass ein Tier zu alt, krank und schwach ist, wird dieser armen Seele sicher nicht mehr der Umzug in ein neues Heim, geschweige denn eine lange Reise mit dem Transporter oder im Flugzeug zugemutet.
Kommt man zu dem Ergebnis, dass dies dem Tier durchaus guten Gewissens zugemutet werden kann, werden die Tiere gut untergebracht und während der Reise bestens betreut, natürlich auch medizinisch, wo dies angesagt ist.
Es ist ja so, dass so ein Hospizhund nicht notwendigerweise nach kürzester Zeit verstirbt. Aber so ein Hund braucht natürlich schon besondere Pflege und Zuwendung, u.U. auch medizinische Betreuung in Form von regelmäßiger Medikamentengabe, eine altersgerechte Unterbringung. Und all dies kann in den Tierheimen, ganz besonders im Ausland, fast nie geleistet werden, bei aller Liebe und Hingabe. Es ist einfach zu viel zu tun und zu wenig Menschen, die es tun könnten. So hat ein alter/kranker Hund dort einfach keine Chance.
In einem privaten Haushalt, wo man sich auf das Tier einstellen kann, wo für es gesorgt wird – und wo man Zeit hat, ihm viel Liebe zu geben…da kann so ein Hospizhund nochmal richtig aufblühen, sich wandeln – und so noch überraschend lange sein Leben genießen. Natürlich ist „lange“ ein sehr relativer Begriff – aber oft überraschen einen die alten Schätzchen. Vor allem aber kosten sie jede Minute ihres Lebens nochmal richtig aus, im Rahmen ihrer Möglichkeiten – und das merkt man ihnen an!

► ´Antwort zur Frage 3´

Was das alles kostet!!!!!

Ok, Kosten…die können durchaus erheblich sein! Nun ist es aber so, dass viele der unter 2.) beschriebenen Tierheime/Tierschutzorganisationen – so auch pro-canalba e.V. – mehr als dankbar sind, wenn ein solch altes Tier ein liebevolles Zuhause findet. Vermittlungsgebühren sind da oft hinfällig oder werden drastisch reduziert. Auch in Hinblick auf Tierarztkosten, die ja am schwersten ins Gewicht fallen, wird häufig eine Beteiligung oder eine Übernahme derselben angeboten. Sicher, knapp ist das Geld überall, leider, und so wäre es natürlich super für die Vereine, wenn es Euch möglich ist, so viele Kosten wie möglich selbst zu übernehmen. Aber wenn das nicht geht: bitte das Problem einfach ansprechen – Ihr steht auf derselben Seite und eine Lösung lässt sich fast immer finden!
Natürlich gibt es noch eine Menge andere Dinge zu bedenken: Inkontinenzunterlagen können notwendig werden, massenhaft alte Decken und Handtücher, die ständig gewaschen werden müssen, verschmutzte Teppiche, (Hunde-)Betten…davon können wir ein Liedchen singen. Wasser- und Stromkosten können sich läppern, keine Frage. Aber es kann auch anders kommen, ganz klar – man sollte sich dessen halt nur bewusst sein.

► ´Antwort zur Frage 4´

Tut das nicht unendlich weh, wenn das Tier nach kurzer Zeit stirbt? Wie ertragt Ihr das?

JA! Tut es. Ich hatte seinerzeit beschlossen, das „Abenteuer Hospizhund“ möglichst pragmatisch anzugehen und mich nicht zu binden. Ja…klar! Wer mich kennt weiß, dass daraus natürlich nichts geworden ist. Man baut eine Bindung auf, auch wenn die gemeinsame Zeit nur kurz ist – und wenn der Tag des Abschieds kommt, bricht einem das Herz und man fragt sich selbst, warum man das tut.

Und damit kommen wir dann zu der Frage, wie man das verkraftet und warum nur man sich das antut.
Ganz einfach – und natürlich ist das eine sehr individuelle Sache, die ich jetzt nur aus meiner Sicht beantworten kann.
Es NICHT zu tun, ist keine Alternative. So schwer es manchmal ist im täglichen Leben und so weh der Abschied tut – der Gedanke, dass dieser Hund da ohne Dich bereits vor (je nachdem) vielen Wochen oder Monaten irgendwo einen ziemlich einsamen und elenden Tod gestorben wäre, ohne noch einmal Liebe und Fürsorge zu erfahren, DAS tut richtig weh, das tut noch viel mehr weh!

Und nein, natürlich kann ich sie nicht alle retten, weder alte, kranke noch gesunde, jüngere – und es gibt zu viele, die man retten müsste. Aber dies ist keine Entschuldigung, nicht wenigstens einem zu helfen, nicht wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten. Denn wenn das jeder täte…dann wären es nicht mehr soo viele, die gerettet werden müssen.

Und so werden wir sicher irgendwann wieder einen Hospizhund bei uns aufnehmen, wenn es uns möglich ist.

Unterschätzen darf man die Aufgabe nicht – es ist unabdingbar, ein gewisses Netzwerk zu haben, Menschen, die einen unterstützen. Moralisch aber auch praktisch, denn schließlich kann keiner von uns 24/7 parat stehen, um ein pflegebedürftiges Lebewesen zu versorgen – und dazu kann es durchaus kommen. Das muss man schon wissen.

Sieht man die Entwicklung des gebrochenen, kranken Tieres hin zu einem glücklichen, zufriedenen Tier mit glänzenden Augen, das sich freut, wenn Du da bist, das sein Leben rückhaltlos genießt, ohne an Gestern zu denken oder sich um Morgen zu sorgen – dann entschädigt das meiner Ansicht nach für alles.
Ich dachte auch, dass ich das nicht könnte – aber man kann meist mehr, als man annimmt, also nur Mut!

Und sollten es Eure Lebensumstände doch nicht erlauben, einen Hospizhund bei Euch aufzunehmen – vielleicht möchtet Ihr dann wenigstens die *Patenschaft* übernehmen für einen solchen Hund? Auch das wäre schon eine Riesenhilfe.

Schaut einfach mal vorbei bei unseren *Hospizhunden*! - auch so könnt Ihr gerne Kontakt aufnehmen und sehen, wie Ihr vielleicht helfen könnt.

Vielen Dank fürs Lesen – Eure Stephanie

Bericht einer Adoptantin.

Liebe Leute und vor allem Familien da draußen!

Als ich den Bericht über die Alterchen und Hospitzhunde auf facebook entdeckt und gelesen habe, dachte ich, daß dem nichts mehr hinzuzufügen sei…. -Stephanie Meusel hat alles gesagt, was es zu dem Thema zu sagen gibt, aber dann….

…wollte ich doch noch etwas dazu sagen, denn ich kann und möchte gerne unsere Erfahrungen als Familie mit relativ kleinem Menschenkind (6 Jahre) und schon vorhandenem Zoo von Wachteln, Enten, Gänsen, Ziegen über Katzen, weitere Hunde -bis zu Pferden mit allen Interessierten und Zweifelnden teilen.

Als Mama und „Zoowärterin verschiedenster Arten“ weiß ich sehr wohl von den -auch angebrachten Bedenken- vor der Adoption eines alten Hundes!!! Auch ich habe mir eine Million mal die Fragen gestellt über den Sinn oder Unsinn ein altes Tier aufzunehmen. Da wären die Dinge wie Vorgeschichte der ´Nase´, die Belastung für den Hund selbst nach Jahren nochmal eine komplette Lebensumstellung durchmachen zu müssen… -und schlussendlich die Frage, wie kommen wir und vor allem unser Sohnemann damit klar, wenn sein Freund auf Pfoten bald wieder sterben muß?!?!

Alle diese Überlegungen haben mich Jahre davon abgehalten einem alten Hund ein Zuhause zu geben.

► ´Und dann kam unsere erste Lektion'

Bei einer unserer Hündinnen wurde im Alter von nicht mal 6 Jahren eine Krebserkrankung diagnostiziert mit einer Lebenserwartung von noch 6-12 Wochen mit Chemotherapie ungefähr 9 Monate! (Die übrigens heute noch lebt!!!) Unsere 2. Hündin starb innerhalb weniger als 4 Wochen an einem Ostheosarkom im Alter von neun Jahren.

FAZIT: Das mit der "langen Lebenserwartung" bei jüngeren Hunden ist kein "Gesetz"!!!

► ´zweite Lektion´

Die Überlegungen mit den Mehrkosten eines alten Hundes!

Mein Mann hatte sich für einen 5 Monate alten Hund entschieden, der absolut gesund hier ankam -dann allerdings nach einigen Wochen eine Rückenmarksentzündung entwickelt hat. Die Kosten der Diagnostik und darauffolgenden Behandlung und Kontrollen beliefen sich innerhalb von 6 Monaten auf ca. 2000 Euro.

FAZIT: Ein junger Hund kann genau so viel oder weniger Kosten verursachen wie ein Alterchen!!

► ´dritte Lektion´

Vorgeschichte hin oder her - hier steht und fällt alles mit den Vermittlern und der Seriosität des Vereins! Ich habe früher selbst mit Adoptionshunden aus dem Ausland gearbeitet, da Adoptanten vor einem schier unüberwindbarem Berg vor Problemen standen, die diese Hunde mitbrachten.

Auch habe ich Familien mit Kindern oftmals zur Abgabe des Hundes geraten, da die Gefahr eines wirklich schwerwiegenden Vorfalls absehbar war. Solche Dinge sind immer grausam für die neuen Familien, wie letztendlich auch den armen ´Nasen´, die somit zum ´Wanderpokal´ geworden sind.

FAZIT: "TRAU-SCHAU-WEM"!!! Es gibt viele Vereine, die vermitteln um jeden Preis, aber damit nur mehr Schaden anrichten, da eine so geschädigte Familie nie wieder einen Auslandshund adoptieren wird und die betroffene ´Nase´ einmal mehr enttäuscht und rumgeschubst wird! pro-canalba leistet da wirklich ganze Arbeit und ist der Verein meines Vertrauens!!!

Stromkosten können sich läppern, keine Frage. Aber es kann auch anders kommen, ganz klar – man sollte sich dessen halt nur bewusst sein.

► ´... und dann wohl das letzte Thema´

´KURZE ZEIT´!!!

Es ist nicht schön einen Hund zu verlieren und es ist für Eltern nicht schön, ihre Kinder deshalb traurig zu sehen.... aber mal ehrlich: Ist es nicht die Angst der Erwachsenen, die den Kindern Angst vor dem Tod macht?!?!

Als wir unseren ersten alten Hund (*siehe HAPPYEND-ERIC!* ) adoptierten, war unser Sohnemann 4 Jahre alt und er wurde von uns vorab schon drauf vorbereitet, daß man nicht wissen kann wie lange so ein Hundeopa bei uns bleibt um dann auf die große-grüne Wiese ohne Zäune weiterzuziehen. Wir als Eltern haben unseren Sohnemann einfach immer mal wieder dran erinnert, daß Eric schon uralt ist und es immer sein kann, daß er ´verschwindet´ und als dann der Tag kam, war ich.... -wie soll ich sagen: erstaunt, berührt-fast begeistert....mit welcher Selbstverständlichkeit und Normalität unser Kleiner damit umgeht.

Es war alles so einfach: Eric ist auf der großen-grünen Wiese und für seine Hülle bauen wir jetzt ein Grab: Wir gruben gemeinsam, ein ´lachender Smily´ in die Seitenwand des Grabs geritzt, bissl Stroh hinein, Eric`s Hülle samt gesammelter Blumen, Kräuter und Tennisball hineingelegt und zugeschaufelt. ....Natürlich bin ich auch nur ein egoistischer Erwachsener, der über seinen Verlust etwas weinen musste und da kam das prägenste Erlebnis zum Thema:

"Wie erklär ich es dem Kind": Unser Nahel stand hinter mir und war wohl etwas verunsicht wegen meiner Heulerei und sagte: "Mama, jetzt sei doch nicht traurg - der Eric war so alt und jetzt können wir wieder einen anderen Hundeopa retten und noch ein schönes Leben machen."

....Und er hat Recht!!!!

Einige Monate später adoptierten wir dann *STOMP* und er blieb leider nur 2 Tage. Das war hart für unseren Kleinen und es flossen diesmal bittere Tränen. Aber nicht, wie wir Großen meinen - weil der Bub weg ist, sondern weil der ´dumme Hund´ nicht mitgemacht hat-obwohl doch unser Kleiner ihm gesagt hat, daß er ihm seine Schule, den Weiher....die nächsten Tage zeigen wird. Aber da sind dann wir Großen gefragt um die Kinder dran zu erinnern, daß ein alter Körper manchmal einfach nimmer kann, egal wie es sich ´der Kopf´ wünscht.

...........Und auch jetzt war wieder unser Sohnemann die treibende Kraft wieder ein Alterchen aufzunehmen!!! Am Abend nach Stomp`s Abschied verlangte er dann von mir, daß ich ihm die "*pro-canalba-opa-seite*´ in den Computer eingebe und er guckt mal, welcher Hund am dringendsten ein Zuhause braucht!

Und somit wird in den nächsten Tagen wieder ein uralter Hund in unsere Familie einziehen und wir freuen uns wie verrückt auf unseren *TRUL*!!!

Also liebe Mamas und Papas und solche die es irgendwann werden/werden wollen:

Nehmt Euren Kindern die Angst vor dem Sterben-zeigt ihnen, dass der Tod auch zum Leben gehört und adoptiert ein Alterchen, die wirklich gaaaanz besondere Hunde sind!!!