gemeinnütziger Tierschutzverein - Hilfe für Hunde in Not

Tierschutz hautnah

´eine Chance für junge (junggebliebene) Menschen´

 

► ´6 Wochen Hilfe durch Romy`

Die besten Dinge im Leben passieren einfach, ohne das sie von langer Hand geplant werden und genauso begann mein Abenteuer im sicheren Hafen. Anfang 2020 hatte ich meine Wohnung und meinen Job aufgegeben, um mit einem umgebauten Sprinter auf Entdeckungstour durch die Welt zu ziehen. Die Reise führte mich kreuz und quer durch Europa bis in eine kleine Küstenstadt in der Nähe von Rom, wo mir ProCanalba mit ihrem italienischen Tierheim wieder in den Sinn kamen. Kurzerhand hatte ich die Telefonnummer rausgesucht und Sabine und Claudia angerufen. Eine Stunde später fand ich mich auf der Straße Richtung Rom wieder und zwei Stunden später in einem wunderschönen Landhaus auf dem Gipfel eines Berges im Sabinerinnengebirge, inmitten einer lauten, lustigen und vor allem herzlichen Gruppe von Tierschützern. Nach meiner Zeit des Alleinreisens war das wie der Sprung in ein buntes Bällebad. Ich hatte glücklicherweise genau am ersten Tag des Trapos angerufen und so die Möglichkeit gleich voll mit einzusteigen.

Die Trapowochenenden

Was bedeutet denn dieses Trapo? In meinen sechs Wochen im sicheren Hafen durfte ich zwei Trapos miterleben. Für insgesamt drei Tage fällt ein Dutzend Tierschützer aus Deutschland ins Tierheim und ins Häuschen in Monte ein und füllen alles mit Leben und Trubel. An den Wochenenden werden alle glücklichen Fellnasen, die adoptiert wurden für den großen Transport in ihr neues Zuhause vorbereitet. Das heißt es wird gebadet was das Zeug hält, Geschirre angepasst, Transportboxen vorbereitet, gekuschelt, die Spenden aus Deutschland in die Lager einsortiert, der wichtige Papierkram erledigt und am letzten Tag alle Glücksfelle in die Transporter verladen, bevor es für sie auf die große Fahrt in ein schöneres Leben geht. Es ist eine unfassbare Leistung, die alle Beteiligten an diesen Wochenenden erbringen.

Nach den ersten turbulenten Tagen hatte ich die Möglichkeit das Tierheimleben in aller Ruhe kennenzulernen. Doch wer denkt, das wir nach der Abfahrt der Transporter die Füße hochlegen, durchatmen und auf reihenweise leere Boxen schauen können liegt falsch. Es sind immer noch so viele Pfoten im Hafen, dass direkt der normale Tagesablauf ruft. Der Tierschutz in Italien ist ein Fass ohne Boden und es purzeln regelmäßig neue Hundeseelen durch das Eingangstor: ob von überforderten Privatpersonen, engagierten Tierschützern, die sie auf der Straße aufgesammelt haben oder aus anderen Tierheimen. Manche Hunde spazieren sogar ganz von allein durch unsere Einfahrt und nehmen ihr Glück selbst in die Pfote. So kam der goldigste Hund aller Zeiten - Einstein - zu uns. Er trottete einfach zu uns rüber, setzte sich mit erwartungsvollem Blick vor uns hin und beim ersten Hand-Nasen Kontakt rollte er sich auf den Rücken und ließ sich den Bauch kraulen. Dabei sah er ganz und gar nicht so aus, als hätte er bisher gute Erfahrungen mit uns Menschen gemacht. Sein Fell war nur noch eine verfilzte Matte, seine Ohren abgeschnitten, die Augen entzündet und er war bis auf die Knochen abgemagert. Das uns Tiere wie Einstein trotz dieser schlimmen Erfahrungen einen so großen Vertrauensvorschuss einräumen, berührt mich bei jedem einzelnen Fall wieder.

Das ist es auch, was mich jeden Tag wieder früh morgens aufstehen und bis in die Abendstunden durchhalten ließ. Den Tieren, die es in den sicheren Hafen geschafft haben, geht es um Welten besser als den meisten Tierschutzhunden im restlichen Italien und jeder der großartigen Menschen vor Ort gibt jeden Tag alles und noch ein bisschen mehr, um den Hunden das Leben im Tierheim so gut wie möglich zu gestalten. Zum einen ist das unsere liebe Drana und ihr Mann Paulino. Egal wie viel Stress gerade herrscht oder ob draußen die Welt untergeht: Drana hat immer ein herzliches Lächeln und ein "Bravo Amore" auf den Lippen und einen Keks oder Kaffe, oder eben beides für einen in der Hand. Amore heißen bei ihr übrigens grundsätzlich alle Zwei- und Vierbeiner, die nicht gerade etwas ausgefressen haben. Da Drana und Paulino nur italienisch und albanisch sprechen, ich dagegen mit keiner der beiden Sprachen wirklich aufwarten kann, unterhalten wir uns meist in wild aneinandergereihten Wortfetzen, von denen ich hoffe, dass sie wenigstens ein bisschen Sinn ergeben. Am Rande sei erwähnt, dass sich meine Charade-Qualitäten nun auf Weltklasse-Niveau bewegen. Nachdem die beiden die gute Seele des Tierheims bilden ist Claudia definitiv das Herz und den Kopf der Einrichtung. Sie ist die sprachliche Brücke, gibt den (zugegeben sehr sportlichen) Takt vor Ort an, ist der Hundesachverstand in Person, ohne den hier gar nichts laufen würde, liebevolle Gastgeberin in ihrem Haus, Bürokraft, Hausmeisterin, Krankenpflegerin für Notfellchen, Ernährungsspezialistin und reißt einfach jeden mit, der gerade im Tierheim herumschwirrt. Und vor allem gibt sie niemanden auf. Auch der schwierigste Fall bekommt bei ihr eine Chance und trotzdem ihre Tage schätzungsweise um die 30 Stunden haben, versucht sie immer noch Zeit für Einzeltrainings mit den Hunden freizuschaufeln, die sonst zu Dauergästen im Tierheim werden würden. Ich bin sehr dankbar, das ich die sechs Wochen lang an ihrer Seite mitarbeiten und auch leben durfte. Sie hat mich so herzlich bei sich zu Hause aufgenommen und mir im Laufe der Wochen unglaublich viel beigebracht. Ebensoviel Dank verdienen Sabine und Lutz, die genauso Herz, gute Seelen, Motivationskünstler und Organisationsgenies auf der deutschen Seite des Vereins sind und die ich bei den Trapos kennenlernen durfte.

Solltest du also mit dem Gedanken spielen auch mal im sicheren Hafen mit Anzugpacken: Denk nicht lange drüber nach, ruf einfach an und stürze dich kopfüber ins Abenteuer. Ich bin so dankbar für jeden einzelnen Tag den ich hier verbringen durfte, trotz Muskelkater, Regentagen, an denen das Wasser oben aus den Gummistiefeln wieder rausgelaufen ist, Sommersprossen aus Matsch im Gesicht, weil Alaska mal wieder vor Freude mit allen vier Pfoten abgehoben ist, Hundesabber in den Haaren weil Beethoven der Bernhardiner seinem Namensvetter im Film um nichts nachsteht... oder vielleicht gerade deswegen. Die Zeit hier hat mir so viel gegeben das ganze Wissen und die Erfahrung mit den Hunden, die Menschen die ich kennenlernen durfte und vor allem auch meine kleine italienische Fellnase Scottie, die nach der Zeit im sicheren Hafen mit mir nach Hause reisen durfte und jetzt, während ich diese Zeilen tippe, an meine Seite gekuschelt schläft und dabei seelenruhig vor sich hinschnarcht.

Eure Romy

► ´Praktikum Anna`

Lesen und schauen Sie selber - Wir und unsere Hunde im ´sicheren Hafen´ sagen Danke!

Hi,

ich bin Anna und ich habe ein unglaublich spannendes und ereignisreiches Praktikum im Canile erlebt. Müsste ich mich mit einem Gegenstand individualisieren, würde ich mich als Treibholz   beschreiben. Ich lasse mich vom Leben treiben, manchmal bleibe ich an Steinen und Wurzeln hängen, kämpfe mich frei und warte bis mich die nächste Welle wieder mit sich reißt. Die Zeiten und das Wetter formen mich, der Wind treibt mich voran. Die letzte Böe war besonders stark und hat mich bis nach Italien in den sicheren Hafen getragen. Dort bin ich für einen Monat angedockt und wurde genauso herzlich und liebevoll aufgenommen, wie all die armen Hundeseelen, die dort endlich sowas wie Zuhause - oder zumindest Sicherheit - erfahren dürfen.

Nach dieser Zeit weiß ich, dass jeder, der Hunde liebt und gerne in einem neuen Hafen anlegen möchte, im sicheren Hafen genau richtig. Lest selbst und findet heraus, ob dieses Abenteuer zu euch passt.

Gleich an meinem ersten Tag für Pro-Canalba, habe ich mit der italienischen Alltagsmentalität Bekanntschaft gemacht. Das für mich vorgesehene Auto war kaputt und sollte, eigentlich frisch repariert, am selben Tag aus der Werkstatt abgeholt werden. Fehlanzeige. Da ich nun nicht mobil war, konnte ich das Haus in ´Monte´ nicht beziehen.

Welch ein Glück, dass die Mitarbeiter Drana und ihr Mann Paulino, mich, ohne lange zu zögern, zu sich nach Hause in ihre kleine Wohnung einluden. So saß ich dann am Abend in einer lustigen Runde aus den beiden, ihrem Sohn Alfredo, Dranas lieben Mama, die ich nur als „Mia Madre“ kennengelernt habe und Katze Mia. Lustig deswegen, weil ich nur Deutsch und Englisch spreche, meine Gastgeber aber nur Italienisch und Albanisch. Folglich entwickelten wir unsere eigene Taubstummensprache. In weiser Vorahnung auf die nächsten Wochen, versuchte ich an diesem Abend noch ein paar Brocken Italienisch zu lernen. Interesse an einer Kostprobe? Si (Ja), No (Nein), Grazie (Danke), Mangare (Essen), Cane (Hund), Carne (Fleisch), Io prendo (ich nehme), tu prende (du nimmst), finito (fertig), ciao (tschüss). Mein Wortschatz ist beeindruckend, nicht? Ach, und noch ganz wichtig: „Stronzo“. Der Spitzname für all die Spitzbuben unter den Hunden und Menschen. Eine richtige Übersetzung habe ich bis heute nicht herausfinden können. Falls jemand genauso schlau ist wie ich, und nach Italien geht, kann er mir gerne seine Nachforschungen zu dem Wort zukommen lassen. Ich bin gespannt.

Viele „Stronzos“ konnte unter den Hunden im Canile aber nicht ausmachen. Viel mehr noch, war ich beeindruckt davon, wie unglaublich brav und folgsam die Fellnasen dort sind. Allgemein hat es mich begeistert, in welch vernünftigen Verhältnissen (im Maßstab eines Tierheimes), die Hunde dort untergebracht sind. Jeder Hund bekommt am Tag seine Stunde Auslauf, das Gehege wird jeden Tag gesäubert, beim Füttern wird auf Alter, Gesundheit und Größe Rücksicht genommen und wenn ein Hund Glück hat, kann er sich auch noch eine Streicheleinheit ergattern.

Umso öfter die Tiere Besuch aus Deutschland bekommen, umso mehr Streicheleinheiten sind für sie drinnen. Vielleicht bist du die nächste Liebe-spendende Hand für die Hunde? Ich kann versichern, jeder ist willkommen und wird herzlich von der Fellnasenfamilie aufgenommen.

Auch wenn es im Canile einen klaren Tagesablauf gibt, so hat doch keiner der 25 Tage, die ich da war, dem anderen geglichen. Ziemlich am Anfang meiner Zeit dort, fragte mich Claudia, die Tierheimleitung, ob ich Abenteuer mögen würde. Meine Erwiderung: „Ich liebe sie sogar“. „Na dann bist du hier genau richtig“, so die Antwort. Und so war es dann auch.

Die ersten Tage waren wir damit beschäftigt einen entlaufenen Hund einzufangen. An anderen Tagen nahmen wir verwahrloste, misshandelte und ausgesetzte Hunde auf, versorgten sie, machten uns ein Bild von ihnen. Nebenbei brachten wir Tiere zum Tierarzt und bereiteten die adoptierten Hunde auf die bevorstehende Abreise nach Deutschland vor. Jetzt hieß es impfen, chippen, bürsten und baden.

Faszinierend fand ich, wie eine so große Menge an Hunden, gut durchorganisiert in die Heimat gebracht werden konnte. Jeder Hund hatte ein Sicherheitsgeschirr an, war gebadet, gebürstet, vom Arzt untersucht, entwurmt und zudem waren die meisten auch noch voller Menschenvertrauen. Eine Eigenschaft, die ich in meinen Tagen dort voller Erstaunen beobachtet habe.

Selbst die Vierbeiner, denen Menschen abscheuliches angetan haben, haben immer noch die Nähe zu uns Zweibeinern gesucht und sich voller Vertrauen anfassen lassen. Eine Menge Vertrauen und Liebe habe ich zu all den Hunden im sicheren Hafen auch schnell aufgebaut.

Und als dann die Zeit des Transports gekommen war, da kannte ich sie alle. Alle Namen, alle Gesichter, alle Charaktereigenschaften. Ich habe mich gerade an die Gruppenaufteilung, an die Tablettenvergabe, an die Abläufe gewöhnt, da wurden meine frisch gewonnen Freunde schon in ihr neues Zuhause gebracht.

Es hat mich gefreut zu sehen, wie schnell manchmal doch ein neues Zuhause gefunden werden kann. Und jeder Hund, der nach Deutschland geht, macht Platz für eine neue arme Seele. Platz für ein leeres Herz, das es gilt mit Liebe zu füllen. Für ein Geschöpf, das unserer Hilfe und unseres Schutzes Bedarf. Zwei sehr starke Worte, die der sichere Hafen in die Tat umsetzt.

Ich bin stolz darauf, selbst eine Zeit daran mitgewirkt zu haben. Und ich bin mir sicher, jeder der es mir nachtut, wird es ebenfalls sein.

Was der Verein in Italien leistet, kann ich hier gar nicht in Worte fassen. Was ich gesehen habe und erleben durfte zeigt, zu welcher Schande wir Menschen in der Lage sind und erfüllt mich mit großer Scham. Auf der anderen Seite habe ich Menschen kennengelernt, die sich so selbstlos für Tiere einsetzten, dass sie darüber ihr eigenes Wohlbefinden vergessen. Menschen vor denen ich mich tief verneige.

Ich habe so viel gelernt und an Eindrücken mit nach Hause genommen, dass ich darüber zu schreiben nicht imstande bin.

Wer mehr über diese Eindrücke erfahren möchte, muss selbst dieses Abenteuer wagen. Denn diese Zeit, diese Erfahrungen, sind mehr wert, als ein einfacher Urlaub am Meer es sein könnte.

Jeder der ein Herz für Hunde hat, gehört genau da hin. Denn da wird die Liebe, die Kraft und die Helfende Hand dringend benötigt. Meine Zeit dort ist vorüber. Aber eine kleine, wild schlagendende Hunderute wird mich immer an die wundervolle Zeit in Capena erinnern. Denn während meiner Zeit in Italien bekam ich einen kleinen Gast mit ins Haus. Eine Yorkshire Terrier Hündin, für die im Canile nicht der passende Platz war. Nachdem sie sich direkt am ersten Tag in mein Bett geschlichen hatte, schaffte sie es auch noch, sich in mein Herz zu schleichen. Nun ist sie in Deutschland zu meinem Dauergast geworden, auch wenn sie den Platz in meinem Bett wieder an meinen Partner abtreten musste. Den Platz in meinem Herzen allerdings wird sie nie verlieren, so wie all die wundervollen Menschen und Hunde im Canile nicht. Sie alle werde ich schrecklich vermissen.

Doch die Hoffnung, einige der Vierbeiner beim nächsten Trappo wiederzusehen, stimmt mich glücklich. Eure Anna

► ´Volontariat Kim - Herbst 2019´

Wir sagen vielen herzlichen Dank an Kim für fast 2 Monate hervorragende Unterstützung im ´sicheren Hafen´-

►Hier findet Ihr einen ausführlichen Bericht!◄

Kim im Einsatz mit Ela und Josef unseren ´Lumberjacks, sowie unserer lieben Drana. 

 

► ´Urlaubsvertretung Juni 2019´

Arbeitseinsatz im ´sicheren Hafen´ vom 15.06. bis 29.06.2019

Wie auch in den vergangenen Jahren haben einige unserer Teammitglieder die Urlaubsvertretung für unsere Drana im ´sicheren Hafen“ übernommen. In diesem Jahr wurde unser Arbeitsteam durch vier junge hochmotivierte Nachwuchskräfte unterstützt. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Es waren anstrengende, emotionale und wunderschöne Wochen hier im ´sicheren Hafen´.

Unsere Hunde bedanken sich ganz herzlich bei Antje, Diana, Laura, Lea, Tina, Sabine, Margot, Uwe und Yoann. Danke, dass ihr eure Ferien / euren Urlaub gegen ein pro-canalba-Arbeits-Abenteuer eingetauscht habt  😎 

An dieser Stelle auch noch einmal unser großer Dank an Claudia, die uns stets mit offenen Armen und großem Herzen in ihrem Heim aufnimmt und immer für uns da ist.

Und 4 unserer Mitstreiter sind mit der ´MissPiggy´ gefahren - Danke. Alle anderen sind geflogen, so dass auf dem Rückweg auch noch eine Hündin zu einer Pfegestelle mitgebracht werden konnte!

Und was man unterwegs in oder vom ´sicheren Hafen´ so alles sieht 

Die Unterkunft und der Blick von der Terrasse:

Die Hunde im Canile:

 
Arbeit im ´sicheren Hafen´

Der ´sichere Hafen´ allgemein:

Vielen Dank an ALLE!

 

 

 

► ´das besondere Erlebnis´

Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Deshalb suchen wir einen jungen engagierten Menschen der uns im Rahmen eines Praktikums oder eines FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr) in unserem „Sicheren Hafen“ unterstützen möchte.

Was dich erwartet:
Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.), Büroarbeit ist auch zu erledigen.

Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen wollen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.

Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Bist in der Lage mit einem Computer zu arbeiten (MS-Office, Internet, Dateiverwaltung). Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens sechs Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.

Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Ein kleines Taschengeld ist auch dabei 😉 , sowie die Chance italienisch zu lernen und zu leben.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz hautnah´ an:
Info@pro-canalba.eu oder füll das *Kontaktformular* aus

► ´Praktikum Bea und Sandra´

Bea  – Praktikum vom 25.07.18 – 22.08.18

Schon kam unsere nächste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ an. . Bea hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Wir sind sehr dankbar für ihre großartige Hilfe.

Sandra  – Praktikum vom 26.07.2018 – 13.08.2018

Sandra kam noch sehr spontan zu uns um uns im Rahmen eines Praktikums zu unterstützen. Auf dem Weg in den Sicheren Hafen fand sie den kleinen verletzten Yuko. Auch Sandra sind wir sehr dankbar für ihre Hilfe im ´sicheren Hafen.

(Leider keine Bilder verfügbar)

► ´Praktikum Cynthia und Jessica´

Jessica  – Praktikum vom 14.03.2018 – 04.05.2018

Unsere zweite Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Jessica. Auch sie kam über die  Hundepension Cat-u-Bello in Detmold zu uns. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Jessica ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank.

Cynthia  – Praktikum vom 14.03.2018 – 24.04.2018

Unsere dritte Praktikantin / zeitgleich mit Jessica im ´sicheren Hafen´ ist Cynthia. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Auch Cynthia ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank

 

► ´Praktikum Milena´

Milena – Praktikum vom 01.02.2018 – 17.03.2018

Unsere erste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Milena. Milena absolviert derzeit eine Ausbildung zur Tierpflegerin in der Hundepension Cat-u-Bello in Detmold. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Milena ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei. Vielen Dank

Und im Februar hat sie ganze Arbeit geleistet - vielen Dank

Kaum angekommen, die erste Reparatur - Menno! Nach 10 Tagen im Canile passiert es: Irgendwas mit der Verteilerkappe. Aber selbst ist die Frau 😎 Fehler gesucht - Fehler gefunden - Mechaniker und Ersatzteil wird organisiert und dann läuft er wieder! Kumpel mach uns keinen weiteren Ärger.